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Spaziergänge in Leipzig

Rosengarten
Ich bin vor ein paar Tagen im Mariannenpark gewesen. Es war schönes Wetter und ich habe Bekannten aus Plagwitz den Park gezeigt. Über die Geschichte Schönefelds und speziell des Parks gesprochen.
Der Rosengarten sah trist und öde aus. Vor allem an den beiden Eingängen.
Auf dem Kinderspielplatz war toll was los. Aber wie wir wissen, ist der Spielplatz viel zu klein. Wir haben den Rodelberg umrundet. Über die Sponsorenrallye und alles was mit dem Park zusammenhängt, wurde gesprochen.
Dann sind wir in den Abtnaundorfer Park. Auf den Weg dorthin habe ich die Leute mit der Geschichte Schönefelds im Zusammenhang mit der Völkerschlacht, dem Millionendörfchen und den beiden Schlössern bekannt gemacht. Natürlich spielten auch die Apelsteine, die Kugeldenkmale, die Kugeln am Tor des Gemeindehauses der Gedächtniskirche eine Rolle.
Besondere Rollen spielten die Parkfeste in Abtnaundorf. Der "Kulturkreis Schönefeld". Der Verein "Wir für Schönefeld", das Mahnmal Abtnaundorf und die Völkerschlacht.

Am Grünzug beginnend
Gestern habe ich Neu-Leipziger mit einem Teil unserer Stadt bekannt gemacht. Beginnend am Lokschuppen des ehemaligen Eilenburger Bahnhofs, sind wir durch den Lene-Voigt-Park zum Haus des Buches. Durch den Alten Johannisfriedhof zum GRASSI. Dann über den Rabensteinplatz, Dresdnerstraße, Inselstraße zum Reudnitzer Kugeldenkmal. Die ganze Eisenbahnstraße entlang mit ihren verschiedenen Abschnitten bis zum Torgauer Platz. Im GRASSI hatten wir eine kurze Tee-Pause eingelegt. Sonst waren wir per pedes unterwegs. Wir haben uns prächtig unterhalten und uns nicht überhastet, so dass wir fünf Stunden unterwegs gewesen sind!

Es wurde viel gefragt und manchmal konnte ich nicht antworten. Hier gibt es manches, was man einem Neu-Leipziger einfach nicht so ohne weiteres, oder auch gar nicht erklären kann.

KM 26052019
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Südosten
Ein wunderbarer Nachmittag im Südosten Leipzigs
Leipzig braucht sich mit seinen Denkmalen, Gärten, Parkanlagen und vor allem schönen Frauen vor keiner anderen Stadt zu verstecken.

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 KM 29092019

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Erinnert:

Es hat Spaß gemacht!

Ich habe heute in meinem Fotoarchiv ein Bild von 2011 angesehen. Es zeigt junge Menschen in einer Trainingseinheit für

TURN! Leipzig

Von der Turnschau zum Flashmob
Massenchoreographie von Heike Hennig
Der L-Leipziger Almanach war vom Beginn am 02.11.2011 im Zeitgeschichtlichen Forum bis zur Aufführung in der
“Red-Bull-Arena Leipzig” am 2. Juni 2011 dabei!

Ich konnte die ganze Entwicklung von der Idee bis zur erfolgreichen Aufführung hautnah erleben.
Die Arbeit im Hintergrund, dass was der Besucher einer Ausstellung, einer Veranstaltung nicht miterlebt, fasziniert mich immer wieder. Beim Besuch von Ausstellungen versuche ich immer wieder mit dem Kurator ins Gespräch zu kommen, um zu erfahren, welche Schwierigkeiten von der Idee bis zur Eröffnung zu überwinden waren. Diese Gespräche sind für mich oft viel interessanter als die Ausstellung an sich.

GS 2019

https://www.heikehennig.de/produktionen/turn

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  Stadtrundgang

Stadtbilder aus ungewöhnlicher Sicht

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Alle Angaben seitens des L-Schönefelder Almanach ohne Gewähr

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