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Erinnert:

Es hat Spaß gemacht!

Ich habe heute in meinem Fotoarchiv ein Bild von 2011 angesehen. Es zeigt junge Menschen in einer Trainingseinheit für

TURN! Leipzig

Von der Turnschau zum Flashmob
Massenchoreographie von Heike Hennig
Der L-Leipziger Almanach war vom Beginn am 02.11.2011 im Zeitgeschichtlichen Forum bis zur Aufführung in der
“Red-Bull-Arena Leipzig” am 2. Juni 2011 dabei!

Ich konnte die ganze Entwicklung von der Idee bis zur erfolgreichen Aufführung hautnah erleben.
Die Arbeit im Hintergrund, dass was der Besucher einer Ausstellung, einer Veranstaltung nicht miterlebt, fasziniert mich immer wieder. Beim Besuch von Ausstellungen versuche ich immer wieder mit dem Kurator ins Gespräch zu kommen, um zu erfahren, welche Schwierigkeiten von der Idee bis zur Eröffnung zu überwinden waren. Diese Gespräche sind für mich oft viel interessanter als die Ausstellung an sich.

KM 2019

https://www.heikehennig.de/produktionen/turn

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Kurtchen hat gewirkt
Kurtchen, also ich, habe vorhin intensiv gewirkt. In meiner Wohnung! Heute sollen die Wasserzähler ausgetauscht werden. Deshalb habe ich mein Bad ausgeräumt und ausgewaschen. Auswaschen tue ich eigentlich nur, wenn ich Hauswoche habe oder Besuch kommt!
Es wird mir ewig ein Rätsel bleiben, in welchem Abstand das passieren muss, das Auswechseln der Zähler.
Ich wohnte neun Jahre in meiner Wohnung, als das zum ersten Mal passierte. Dann wurde das Ablesen der Zähler abgeschafft und Datensammler installiert.

Ich saß wie immer am Computer in meiner Wohnung, als ich eines Tages ganz, gaaaanz nahe Borgeräusche hörte. Wer bohrte um diese Zeit, und wo? Um zu hören woher die Geräusche kamen, wollte ich ins Treppenhaus. Kam aber nicht weit. Direkt vor meiner Wohnungstür stand ein Mann auf einer Leiter und bohrte meine Wohnungstürwand an! Unerhört!

„Was wird das?“ fragte ich zornig! „Ich bohre!“ Eine plausible Antwort. Da gab es nichts auszusetzen.

Umgehend rief ich beim Service des Wohnungsinhabers, der Wohnungsgesellschaft an und fragte. Die nette Mitarbeiterin wusste von NICHTS! Versprach aber dann, sich kundig zu machen. Da kein Rückruf erfolgte, rief ich in der Zentrale an. „Moment, ich verbinde“, hörte ich mir mehrmals an. Inzwischen hatte das Bohren aufgehört und der Bohrmann war samt Leiter verschwunden. Dann wusste doch tatsächlich jemand worum es ging. Meine Namens- und Wohnungsdaten wurden noch einmal abgeglichen. Dann erfuhr ich, dass Sammler angebracht würden.
Sammler wofür, sagte man mir erst einmal nicht. Nach mehrmaligem Nachfragen erfuhr ich von einem genervt scheinenden Mitarbeiter, dass die Wohnungsdaten zentral gesammelt würden. Wohnungsdaten? „Wasser- und Energieverbrauch. Wir lesen die Zähler nicht mehr ab!“ Nett!

Die Gesellschaft gibt eine herrliche und informative Mieterzeitung heraus. Ich bekomme diese allerdings aus unerklärlichen Gründen selten bis gar nicht. Ich fragte doch, warum solche Maßnahmen nicht in dieser Zeitung angekündigt würden. Erst wusste es niemand. Dann wurde behauptet, dass die Maßnahme noch nicht bekannt war, als die letzte Mieterzeitung vorbereitet wurde.

Die Nerverei im Haus erreichte einen ungeahnten Höhepunkt, als der Sammler, ein wappenschildähnlicher Kasten über meiner Wohnungstür angebracht worden war. Jeder der über mir wohnenden Mieter klingelte und fragte, was das für ein Kasten wäre. Und nach meiner Erklärung kam die nächste Frage: „Sind die Strahlen schädlich?“


KM 2019

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  Zum Schönheitsgeschäft  und Stadtrundgang

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Es musste wieder einmal sein! Ich brauchte Mittel, um meine Männerschönheit ins rechte Licht zu setzen! Aber vor allen Dingen musste ich dort antanzen, um meine 6000 Schönheitsblüten nicht verfallen zu lassen!
Also los! Mit der Bimmel zum Goerdelerring und per pedes zum Geschäft. Weiter ging es zur Keramikgalerie „Terra rossa“ am Roßplatz. Bis war 23.03. war die Ausstellung „Plattensammlung“ von Uta Blindow zu sehen.

Siehe: https://l-schoenefelder-almanach.de/keramik-kunst/

Vom 26.03.2019 bis 22.05.2019 wird die Ausstellung „Vasenblumenvasen“ von Susanne Weise gezeigt.

Anschließend an den Besuch in der Galerie ging ich über den Johannisplatz zum GRASSI. Bis jetzt hatte ich immer gedacht, ich würde alle an 1813 erinnernde Denkmale kennen. Weit gefehlt. Ich entdeckte am GRASSI gegenüber dem Rabensteinplatz ein diesbezügliches Denkmal. Bei der Gelegenheit ergänzte ich meine Bildersammlung „City-Blick“!
Vom GRASSI ging ich durch meine Kindheitsspielwiese (Inselstraße – Egelstraße – Lange Straße) wieder zur Bimmel, um nach Hause zu fahren.


Ein schöner Nachmittag


Kurt Meran
18.03.2019
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