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Kleiner Stadtrundgang am 16. Juli 2019 

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Heute Morgen kam ich auf die ausgefallene Idee, in die Stadt zu gehen. Nicht um mir die City anzusehen, sondern, um im Teeladen gegenüber dem Hauptbahnhof, keiner wird es mir GLAUBEN, Tee zu kaufen. Ich verwende keinen Tee aus dem Supermarkt, sondern nur aus dem Teeladen.

Ich liebe meine Stadt und fotografiere vor allem Stadtbauten aus den verschiedensten Blickwinkeln.
Zuerst kam mir das Denkmal eines ehemaligen Bürgermeisters vor die Linse. Dann marschierte ich zum Bildermuseum, bzw. Museum der bildenten Künste um die Ausstellungen „Seilakt I“ und „Leonardo war nie in Leipzig“ in Augenschein zu nehmen.
‚Seilakt I‘ war einfach eine Installation im Fahrstuhl. Von der Decke hängende Bilder. An den Wänden Installationen und Bilder. Auch eine mit Tusche malende Künstlerin, die die Tusche mit ihrem Schopf aufs Papier brachte.

Im Untergeschoss fragte mich eine Angestellte: „Haben Sie eine Eintrittskarte?“ Als ich sie irritiert ansah, sagte sie: „Sie sehen so angezogen aus!“ Natürlich war ich angezogen. Ich gehe doch nicht nackt ins Museum. Eine Eintrittskarte hatte ich allerdings nicht. Aber eine Pressefreikarte. In der zweiten Etage hatte ich eine Platzanweiserin, eh Aufsicht gefragt: „Leonardo?“ Sie antwortete: „Hier, das Nächste!“ Ich sah mir im nächsten Raum die Bilder an und staunte. Leonardo war das nicht! Also schlenderte ich in die nächsten Räume. Und siehe da, das Gemälde ‚Abendmahl‘ nahm eine ganze Wand ein.

Nach diesem Erfolgserlebnis schlenderte ich zur Galerie Koenitz. Leider war da montags und dienstags geschlossen.
Also auf dem Ring weiter zur Galerie Irrgang (Leipzig). Ich wollte mich einer freundlichen Galeristin vorstellen. Sie kannte mich! Na ja, wer kennt mich nicht? Mein ausgefallenes Outfit bleibt, einmal erlebt, im Gedächtnis. „Sie dürfen fotografieren, aber nicht die ganze Ausstellung!“ Das war logisch. Ich hätte die späteren Interessierten ja um das Erfolgserlebnis gebracht.

Anschließend spazierte ich zur Keramik-Galerie am Roßplatz. Aber da gab es noch nichts NEUES!
 
Nun trabte ich zum Teegeschäft und kaufte mir ein Kilo Tee! Zweimal zweihundertfünfzig Gramm grünen und zweimal zweihunderundfünfzig Gramm schwarzen Tee!

Anschließend fuhr ich mit der Bimmel Linie 1 nachhause. Der Straßenbahnfahrer musste Tomaten auf den Augen gehabt haben, denn er schloss die Türen, als ich noch nicht im zweiten Hänger richtig drin war und klemmte mir den rechten Fuß ein. Hätte ein anderer Fahrgast nicht die eine Seite der Tür festgehalten, wäre noch mehr eingeklemmt worden. Nach Hause gekommen stellte ich meinen rechten Fuß in kaltes Wasser. Sehr bequem beim Schreiben.
Was sagte mir eine Straßenbahnfahrerin einmal? Wir müssen den Fahrplan einhalten und können nicht auf alles achten.

Fahrplan! Egal ob Straßenbahn oder Eisenbahn! Das Einhalten des Fahrplanes ist wichtig, wird aber kaum je erfolgreich erreicht. Beim ICE gelten fünfzehn Minuten plus/minus der Planzeit immer noch als planmäßig.
Ein Fahrgast fragte einmal, wozu eigentlich der Fahrplan da ist. Die Antwort ist ganz einfach! Um die Verspätungsminuten ausrechnen zu können!

Vorschlag für betriebliches Vorschlagswesen Bundesbahn und Straßenbahn: Bei Verspätungen ab fünf Minuten, ist die Beförderung für Fahrgäste kostenfrei!

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Der Innenstadtrundgang ist erfolgreich verlaufen: Von 12:05 Uhr bis 14:25 Uhr per pedes bei schönstem Wetter in der City unterwegs gewesen!
GS 16.07.2019
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Alle Angaben seitens des L-Schönefelder Almanach ohne Gewähr

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