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Mariannenpark

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 ! Kurt Meran: Ich liebe meine Stadt -Leipzig- !
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    - Schönes Schönefeld -
     Parkgeflüster 2

Heute Vormittag fand im Mariannenpark, organisiert vom Projekt KOOPLAB, eine Veranstaltung als allgemeines Frühstück statt.
Für alle NICHTLEIPZIGER und LEIPZIGER, die es noch nicht WISSEN, der Mariannenpark befindet sich im Stadtteil Schönefeld. Und Schönefeld gehört zum Stadtbezirk Nordost!

Leider war diese Veranstaltung nicht so gut vorbereitet. Wenn eine Veranstaltung an der Basis stattfinden soll, dann muss man auch in und mit der Basis sprechen. Gespräche sind besser als das Versenden irgendwelcher Flyer!

Die Veranstalter hatten sich aber trotzdem sehr viel Mühe gegeben! Die Auswahl an Kuchen, Heiß- und Kaltgetränken war vielfältig. Und an "handfesten" Speisen, fehlte es nicht. Die Fleischtaschen waren DER Hit!

An Wänden von Informationssäulen und Tafeln hatten die Gäste die Möglichkeit ihre Vorstellungen und Wünsche für einen schöneren und anziehenden Park schriftlich zu fixieren. Auf der „langen Leine“ waren Wünsche gut sichtbar fixiert worden.

Dringend muss im Park für Toiletten gesorgt werden. Aber auch mindestens einen weiteren Kinderspielplatz sollte es geben und …

Ich traf auch viele "alte" Bekannte und Freunde. Ein Mitglied des Bachchors. Einen stadtbekannten Musiker und bekannte Politiker waren auch gekommen.

Bei dieser Gelegenheit schlenderte ich durch den Park und ließ den IST-Zustand auf mich wirken.
Ich sah mir auch auf der Hauptachse die durch städtische Fachleute gepflegten und betreuten Rosenbeete an. Auf denen es, seit die Rosen aus Kostengründen gerodet worden waren, hässliches Gras wächst.  Dann auch die ungepflegte Rosenfläche im historischen Rosengarten. Wenn diese Rosen keine Blumenspenden wären, hätte die städtische Hand dort bestimmt schon gerodet.

Ich habe immer noch den Eindruck, dass alles was sich außerhalb des Innenstadtringes befindet, die Stadtverwaltung kalt lässt.
Speziell Schönefeld mit seinem Kleinod Mariannenpark, liegt nicht am Stadtrand, liebe Beamten der Stadtverwaltung und sollte deshalb mehr Beachtung finden!

Kurt Meran 06.07.2019
***

Liebe Anwohner*innen, liebe Akteure aus Schönefeld und rund um den Mariannenpark,
das  KoopLab-Team (www.kooplab.de) lädt sehr herzlich zu ihrer Veranstaltung im Mariannenpark
Parkgeflüster #3: Raus in den Mariannenpark! vom 15. - 28. Mai. 2020 im Eingangsbereich des Mariannenparks & beim Baum-Rondell

Was ist Parkgeflüster?

Im letzten Jahr hatten wir verschiedene Aktionen namens Parkgeflüster im Mariannenpark veranstaltet (siehe Blogbeiträge Parkgeflüster #1https://www.kooplab.de/parkgefluester-in-leipziger-mariannenpark/, Parkgeflüster #2 https://www.kooplab.de/zweites-parkgefluester-im-leipziger-mariannenpark/). Wie bei den vergangenen Aktionen, wollten wir die Besucher*innen des Parks auch im Frühjahr 2020 einladen, in gemütlicher Atmosphäre zusammenkommen, sich kennenzulernen und die Zukunft des Mariannenparks zu diskutieren. Leider ist das aktuell nicht möglich, sodass wir beschlossen haben, ein Format zu wählen, bei dem Menschen nicht gleichzeit am selben Ort sein müssen. Es wird daher die interaktive Installation "Parkgeflüster #3: Raus in den Mariannenpark!" geben!

Was passiert dort?

Vom 14.5. bis 29.5.2020 befindet sich am Baumrondell im Zentrum des Mariannenparks eine Wäscheleine mit einigen Fragen und Anregungen für den Parkaufenthalt. Wir möchten gerne erfahren, wie die Besucher*innen mit der aktuellen Situation umgehen und wie sie den Mariannenpark aktuell nutzen. Die Antworten werden vor Ort in den Folien hinterlassen, sodass sich Stück für Stück eine kleine Ausstellung ergibt und die Besucher*innen mehr über die anderen und deren Umgang mit der aktuellen Situation durch Corona erfahren können.

Das Kooplab-Team freut sich über Fragen oder Anregungen  an

    Das Leipziger KoopLab-Team

    Dominik Renner (ANNALINDE gGmbH)

    Annegret Haase, Anika Schmidt, Karoline Weber (UFZ)
    Kontakt: leipzig(at)kooplab.de

und ist sehr gespannt, was diesmal so „geflüstert“ wird!

Bearbeitet: #KurtMeran

                                             REPORTER OHNE GRENZEN  

                                                             *          *          *
Liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit,

auch im 30-sten Jahr nach unserer Gründung legen wir unsere Rangliste der Pressefreiheit vor und freuen uns über das große Medienecho. Die Liste zeigt: Der Druck auf unabhängigen Journalismus wächst: In 75 Prozent der Staaten sind die Arbeitsbedingungen für Medienschaffende problematisch. In 36 Ländern ist unabhängige Berichterstattung aufgrund von Gewalt, behördlicher Willkür und repressiven Gesetzen praktisch unmöglich – so viel wie seit mindestens zehn Jahren nicht. Nur in einigen europäischen Ländern gibt es noch gute Voraussetzungen für eine kritische Berichterstattung. Das sind die ernüchternden Ergebnisse unserer neuen Rangliste der Pressefreiheit, die am heutigen Internationalen Tag der Pressefreiheit erschien.

Vor allem im Umfeld von Wahlen werden Journalistinnen und Journalisten immer öfter zur Zielscheibe von Beschimpfungen, Gewalt und Festnahmen. Demokratiefeinde kämpfen mit allen Mitteln gegen unabhängige Berichterstattung. Diese Entwicklung ist besonders besorgniserregend mit Blick auf das Superwahljahr 2024, in dem mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung an die Wahlurnen gebeten wird.

Auch in Deutschland stehen Abstimmungen an: Neben den Wahlen für das EU-Parlament werden neue Landtage in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt. Die Wahrscheinlichkeit von Übergriffen auf Medienschaffende dabei ist hoch. Auf der Rangliste der Pressefreiheit ist Deutschland zwar von Platz 21 auf Platz 10 geklettert. Ein Grund zur Entwarnung ist das allerdings nicht. Denn bei der Gesamtpunktzahl legte Deutschland kaum zu. Dieses Plus erklärt sich einerseits aus einer Verschlechterung von Ländern, die hinter Deutschland zurückfielen. Andererseits ist die Zahl der Übergriffe zurückgegangen: Im vergangenen Jahr verifizierten wir 41 Fälle von Gewalt gegen Medienschaffende. Im Jahr 2022 lag die Zahl bei 103.

Fast die Hälfte der Attacken fand während Kundgebungen von Verschwörungstheoretikern oder extremen Rechten statt. Dazu kommen Übergriffe bei Pro-Palästina-Demonstrationen. Seit Beginn 2024 beobachteten wir zudem ein neues Phänomen der Pressefeindlichkeit: Bei den Bauernprotesten blockierten Landwirtinnen und Landwirte in mindestens fünf Fällen mit Traktoren die Auslieferung von Zeitungen in mehreren Bundesländern.

Die anhaltende Gewalt gegen Wahlberichterstattende und die schlechter werdenden Bedingungen für eine freie Berichterstattung zeigen, wie bedroht die Pressefreiheit weltweit ist. Dabei ist sie die Voraussetzung für das unabhängige Bilden einer Meinung und informierte politische Entscheidungen. Ohne Pressefreiheit keine Demokratie! Gerade jetzt brauchen Medienschaffende Schutz und unsere Hilfe.

Sie, liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit, können uns dabei unterstützen, indem Sie für unsere weltweite Menschenrechtsarbeit spenden oder Mitglied werden. Vielen Dank!

Herzlich

Anja Osterhaus
RSF-Geschäftsführerin für Politik und Strategie

Zugeschickte + geschriebene Beiträge ins Netz gestellt von: Georg Schlitte

Kurzgeschichten geschrieben: Kurt Meran von Meranien

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