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Medieninformation

 www.hwk-leipzig.de  

     
Mehr Ausbildungsverträge und noch viele Angebote


Beratung zur Nacht der Ausbildung und online


Bereits jetzt haben sich mehr Jugendliche als im vergangenen Jahr für eine Ausbildung im Handwerk entschieden. Ende Mai sind 485 Ausbildungsverträge in 58 Berufen bei der Handwerkskammer zu Leipzig registriert – das sind zehn Prozent mehr als zum Monatsende Mai des Vorjahres.

Die meisten Lehrverträge wurden bisher in den Berufen Kfz-Mechatroniker (136), Elektroniker (50), Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (36) sowie Tischler (22) abgeschlossen.

Die Zahl der Ausbildungsplätze stieg im Landkreis Nordsachsen mit einem Plus von 30Prozent besonders stark. Positiv entwickelt sich auch die Ausbildungszahl im Landkreis Leipzig mit einem Plus von sechs Prozent.

„Es ist erfreulich, dass wieder mehr Jugendliche eine berufliche Ausbildung im Handwerk wählen. Der Trend zu steigenden Ausbildungszahlen in unserer Region stabilisiert sich trotz der wirtschaftspolitischen Herausforderungen für die Betriebe. Die Zahl der noch freien Ausbildungsplätze zeigt, dass die Handwerksbetriebe ihren Fachkräftenachwuchs ausbilden wollen“, betont Matthias Forßbohm, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig.
Noch haben die Schulabgänger gute Chancen, ihren Traumberuf im Handwerk zu finden. In der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer werden derzeit 290 Ausbildungsplätze in 44 verschiedenen Berufen angeboten.

Wer Fragen hat oder den passsenden Ausbildungsplatz nicht findet, kann unter Telefon 0341 2188-360 einen Termin bei den Ausbildungsberatern der Handwerkskammer zu Leipzig vereinbaren und sich individuell beraten lassen.

Grundlegende Informationen zur Ausbildung und den Karrierewegen im Handwerk gibt es für Schüler und Eltern am 6. Juni, 17 Uhr, in der Online-Sprechstunde.  
Am 9. Juni offerieren 35 Betriebe bei der „Nacht der Ausbildung“ von 17 bis 24 Uhr im Haus des Handwerks, Dresdner Straße 11/13, 04103 Leipzig, vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten.

Schülerinnen und Schüler können sich beraten lassen, Kontakte knüpfen, Lehrstellen sichern oder Bewerbungsmappen checken zu lassen. Ein Besuch ist ohne vorherige Terminvereinbarung möglich.
Informationen zu Handwerksberufen, freien Lehrstellen und Praktika in der Region gibt es auch im Internet unter hwk-leipzig/lehrstellen und in der App „Lehrstellenradar“.


Dr. Andrea Wolter
Pressesprecherin

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Liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit, 

manchmal vergehen Jahre, bevor unsere Arbeit Früchte trägt. Schon am 5. Juli 2019 haben wir gemeinsam mit Partnerorganisationen Strafanzeige gegen mehrere Geschäftsführer der Unternehmen FinFisher GmbH, FinFisher Labs GmbH und Elaman GmbH erstattet, weil das Münchner Firmenkonstrukt die Spionagesoftware FinSpy ohne Genehmigung der Bundesregierung an die Türkei verkauft haben soll.
Anfang der Woche hat nun die Staatsanwaltschaft München mitgeteilt, dass sie aus diesem Grund gegen vier Verantwortliche der FinFisher-Unternehmensgruppe Anklage erhoben hat.

Der Kampf gegen Spyware und andere Überwachungstechnologien ist mühsam und kleinteilig. Deshalb ist die Entscheidung aus München für uns ein großer Erfolg, und sie bestärkt uns, weiterzumachen.
Denn FinSpy ist nur eines unter vielen Werkzeugen, mit denen vor allem autoritäre Staaten Jagd auf Journalistinnen und Oppositionelle machen.

Hinter Spyware mit Namen wie Pegasus, Reign oder Predator steht eine ganze Industrie, die dringend stärker reguliert werden muss.
Moderne Überwachungsprogramme sind mächtig: Sie können Anrufe mithören und mitschneiden, private Fotos und Videos herunterladen oder Bewegungsdaten einsehen – ohne dass der Besitzer oder die Besitzerin des Smartphones davon etwas mitbekommt. Sie müssen vorher nicht einmal auf einen gefälschten Link geklickt haben. Die aserbaidschanische Journalistin und ehemalige RSF-Stipendiatin Sevinc Vaqifqizi Abbasova zum Beispiel erfuhr erst durch die Enthüllungen des Pegasus-Projekts, dass sie mit der Pegasus-Spyware überwacht wurde.

Das Missbrauchspotenzial ist einfach zu hoch. Gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Menschenrechts- und Pressefreiheitsorganisationen werben wir deshalb seit Jahren
für einMoratorium für den Verkauf, die Weitergabe und die Nutzung von Überwachungstechnologie.

Für Journalistinnen und Journalisten und ihre Quellen ist es besonders wichtig, sich vor Überwachung zu schützen. Als Reaktion auf die immer ausgefeilter werdenden Spyware-Tools haben wir im Sommer 2022 das
Digital Security Lab (DSL) gegründet. An die Fachleute im Berliner RSF-Büro können sich Journalistinnen und Reporter wenden, die befürchten, dass ihre berufliche Kommunikation online ausspioniert wird. Das DSL analysiert digitale Angriffe auf Medienschaffende und berät Redaktionen und Einzelpersonen zu IT-Sicherheit.

Unsere Arbeit gegen Überwachung und für den Schutz davor kostet Geld. Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen, durch eine
Spende oder eine Mitgliedschaft. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zu unserer weltweiten Arbeit für Presse- und Informationsfreiheit. Vielen Dank für Ihr Engagement!

Reporter ohne Grenzen e. V., Postfach 304108, 10756 Berlin

 

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Handwerkskammer zu Leipzig

www.hwk-leipzig.de      

 

Medieninformation

Internet: www.hwk-leipzig.de

www.hwk-leipzig.de/datenschutz.


Malen ist Musik – Elisabeth Hinze zeigt ihre Bilder im Haus des Handwerks
Vernissage am 5. Mai, 19 Uhr
Malen ist Musik“ – unter diesem Titel zeigt die Leipzigerin Elisabeth Hinze eine Auswahl ihrer Arbeiten im Haus des Handwerks.
Schon als Kind entdeckte Elisabeth Hinze ihre Leidenschaft für Musik und daher war nach erfolgter Berufsausbildung der Wechsel zum Gesangsstudium vorgezeichnet. Ihre Liebe und Leidenschaft zur Musik, ihr Enthusiasmus und ihre Überzeugung brachten ihr ein langjähriges Engagement als Solistin an der Oper Halle.


Darüber hinaus beschäftigt sie die Malerei. Als Autodidaktin erwarb sie Fertigkeiten in der Ölmalerei und als Porträtmalerin.
Seit Ende der 90er-Jahre widmete sich Elisabeth Hinze verstärkt ihrer zweiten künstlerischen Passion und studierte an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Malerei.

In ihren Bildern führt sie beide Leidenschaften zusammen, sie widerspiegeln ihre Musik, das Theaterleben und ihre Opernrollen. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 31. Juli, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage.
Termin:   Freitag, 5. Mai 2023 | 19 Uhr
Ort:         Haus des Handwerks | Dresdner Straße 11/13 | 04103 Leipzig


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Handwerkskammer zu Leipzig

Medieninformation
 
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Informationen zu Handwerksberufen, freien Lehrstellen und Praktika in der Region gibt es unter www.hwk-leipzig/lehrstellen und in der App „Lehrstellenradar“.

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INTERESSANT

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                                             REPORTER OHNE GRENZEN  

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Liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit,

auch im 30-sten Jahr nach unserer Gründung legen wir unsere Rangliste der Pressefreiheit vor und freuen uns über das große Medienecho. Die Liste zeigt: Der Druck auf unabhängigen Journalismus wächst: In 75 Prozent der Staaten sind die Arbeitsbedingungen für Medienschaffende problematisch. In 36 Ländern ist unabhängige Berichterstattung aufgrund von Gewalt, behördlicher Willkür und repressiven Gesetzen praktisch unmöglich – so viel wie seit mindestens zehn Jahren nicht. Nur in einigen europäischen Ländern gibt es noch gute Voraussetzungen für eine kritische Berichterstattung. Das sind die ernüchternden Ergebnisse unserer neuen Rangliste der Pressefreiheit, die am heutigen Internationalen Tag der Pressefreiheit erschien.

Vor allem im Umfeld von Wahlen werden Journalistinnen und Journalisten immer öfter zur Zielscheibe von Beschimpfungen, Gewalt und Festnahmen. Demokratiefeinde kämpfen mit allen Mitteln gegen unabhängige Berichterstattung. Diese Entwicklung ist besonders besorgniserregend mit Blick auf das Superwahljahr 2024, in dem mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung an die Wahlurnen gebeten wird.

Auch in Deutschland stehen Abstimmungen an: Neben den Wahlen für das EU-Parlament werden neue Landtage in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt. Die Wahrscheinlichkeit von Übergriffen auf Medienschaffende dabei ist hoch. Auf der Rangliste der Pressefreiheit ist Deutschland zwar von Platz 21 auf Platz 10 geklettert. Ein Grund zur Entwarnung ist das allerdings nicht. Denn bei der Gesamtpunktzahl legte Deutschland kaum zu. Dieses Plus erklärt sich einerseits aus einer Verschlechterung von Ländern, die hinter Deutschland zurückfielen. Andererseits ist die Zahl der Übergriffe zurückgegangen: Im vergangenen Jahr verifizierten wir 41 Fälle von Gewalt gegen Medienschaffende. Im Jahr 2022 lag die Zahl bei 103.

Fast die Hälfte der Attacken fand während Kundgebungen von Verschwörungstheoretikern oder extremen Rechten statt. Dazu kommen Übergriffe bei Pro-Palästina-Demonstrationen. Seit Beginn 2024 beobachteten wir zudem ein neues Phänomen der Pressefeindlichkeit: Bei den Bauernprotesten blockierten Landwirtinnen und Landwirte in mindestens fünf Fällen mit Traktoren die Auslieferung von Zeitungen in mehreren Bundesländern.

Die anhaltende Gewalt gegen Wahlberichterstattende und die schlechter werdenden Bedingungen für eine freie Berichterstattung zeigen, wie bedroht die Pressefreiheit weltweit ist. Dabei ist sie die Voraussetzung für das unabhängige Bilden einer Meinung und informierte politische Entscheidungen. Ohne Pressefreiheit keine Demokratie! Gerade jetzt brauchen Medienschaffende Schutz und unsere Hilfe.

Sie, liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit, können uns dabei unterstützen, indem Sie für unsere weltweite Menschenrechtsarbeit spenden oder Mitglied werden. Vielen Dank!

Herzlich

Anja Osterhaus
RSF-Geschäftsführerin für Politik und Strategie

Zugeschickte + geschriebene Beiträge ins Netz gestellt von: Georg Schlitte

Kurzgeschichten geschrieben: Kurt Meran von Meranien

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