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V Die Häuser des Stadtgeschichtlichen Museums zu Leipzig V

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Stadtgeschichtliches Museum

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Das Stadtgeschichtliche Museum informiert:

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From Zero to Hero – Wie Schiller zum Idol wurde
Öffentliche Führung im Schillerhaus
So 20.10. 15 Uhr

Leipzig, 15.10.2019: Wie die Abbildung Friedrich Schillers in Form von Büsten und Porträts die Wahrnehmung des ruhmreichen Dichters mitgestaltet, zeigt die Kunstwissenschaftlerin Heidi Stecker in ihrer Führung im Schillerhaus am Sonntag, den 20. Oktober, um 15 Uhr auf.

Sie wurde zu einer Ikone der Dichterdarstellung: Die Büste von seinem ehemaligen Schulkameraden Friedrich Schiller begann der Bildhauer Johann Heinrich Dannecker 1793, vollendete sie jedoch erst nach dem Tod des berühmten Dichters im Jahr 1805. Eine Kopie der Schillerbüste befindet sich im Leipziger Schillerhaus.
Von dem lebendigen Schiller entstanden nur wenige Porträts. Bei vielen davon ist zu beobachten, wie aus einem bezopften und unscheinbaren Regimentsarzt ein sinnendes Genie und pathetischer Held wird: Das Haar weht immer freier, die Nase wird immer profilierter, der Hemdkragen immer offener.
Dannecker versucht beispielsweise, mit seiner Büste dem hohen Geist seines Freundes gerecht zu werden, ihn zwar „lebig“, aber „colossal“ darzustellen. Sein Denker passte mit der apollinischen Lockenpracht zur aufkommenden Verklärung und Heroisierung. Jahre später attackierte Dannecker seine eigene Schillerbüste; er schlug ihr die marmornen Locken ab und verstümmelte die mittlerweile als typisch geltende Schiller-Frisur. Ertrug der Künstler in einem Anfall radikaler Selbstkritik sein idealisierendes Meisterwerk nicht mehr?
Und so beleuchtet eine Büste die Hervorbringung eines prominenten Mannes.
 
Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
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From Zero to Hero – Wie Schiller zum Idol wurde
Öffentliche Führung im Schillerhaus
So 20.10. 15 Uhr
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Schillerhaus, Menckestraße 42, 04155 Leipzig

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Ferien im Stadtgeschichtlichen Museum

Angebote für Bastler, Schnüffler und Entdecker im Haus Böttchergäßchen

 

Leipzig, 11.10.2019: Im Oktober kommen pfiffige Bastler, kundige Entdecker und findige Schnüffler im Stadtgeschichtlichen Museums ganz auf ihre Kosten: In drei Ferienworkshops können sie ihren Talenten und ihrer Kreativität freien Lauf lassen:

Von optischen Täuschungen verzaubert werden die Kinder im Workshop Als die Bilder laufen lernten. Das eigene „Kino“ zum Mitnehmen entsteht am Mittwoch, dem 16.10., um 14 Uhr in Form einer geheimnisvollen Wundertrommel. Ab 7 Jahren. 1 €, Erwachsene 3 €, Material 1 €

Im Workshop Scherbenlabor. Arbeiten wie die Archäologen, am 17.10., 14 Uhr, gibt es Antworten auf Fragen wie: Womit beschäftigen sich Archäologen? Mit welchen Methoden arbeiten sie und wie kommen ihre Funde ins Museum? Die Aufarbeitung und Dokumentation der Funde werden Schritt für Schritt erklärt und experimentell durchgeführt. Im Verlauf des Workshops zeigt sich, wer in Sachen Geduld, Fingerfertigkeit, visuellem Gedächtnis und analytischem Vergleichen fit genug für den Beruf des Archäologen wäre.
Ab 7 Jahren. 1 €, Erwachsene 3 €, Material 1 €

In dem Workshop Ohne Moos nix los! können Kinder das tun, wovon viele Erwachsene träumen: mit Druckerpresse und Prägezange ihr eigenes Geld herstellen. Ran an die die Knete heißt es am Mittwoch, dem 23.10., um 14 Uhr im Kindermuseum.
Ab 6 Jahren. 1 €, Erwachsene 3 €, Material 1 €

Anmeldung für alle Ferienveranstaltungen erwünscht unter 0341 9651340.

Presse, Marketing, ÖA
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig

 

 

 

 

 

 

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Das S

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert:

NEWCOMER
Museologie-Studierende der HTWK Leipzig führen durch das Alte Rathaus

 

weiterlesen:

 

 

 


Do 5.9. und Di 17.9., jeweils 17 Uhr

Leipzig, 30.08.2019: Die Bildung und Vermittlung im Museum zu stärken und am konkreten Beispiel zu lernen, das ist die Devise der neuen Partnerschaft zwischen dem Studiengang Museologie an der HTWK und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. Studierenden – den NEWCOMERN – wird die Möglichkeit gegeben, sich in der Vermittlung als eine der Kernaufgaben von Museen auszuprobieren. Für das Stadtgeschichtliche Museum ist es zugleich die Chance, neue junge Perspektiven auf die eigene Sammlung zu betrachten.

Die erste Führung der NEWCOMER findet am Donnerstag, dem 5.9., um 17 Uhr im Alten Rathaus statt. Hier widmet sich Luise Hahmann dem Musikboom in Leipzig – Von großen Künstlern, Verlegern und Pianofabriken im Ausstellungsteil „Moderne Zeiten“. Im Mittelpunkt stehen die Dirigenten des Gewandhauses seit Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Musikhochschule und Verlage wie Peters oder Breitkopf & Härtel sowie die bis heute berühmte Pianofabrik Blüthner. Sie allesamt ließen Leipzig im 19. Jahrhundert zur Musikstadt werden.
Am Dienstag, dem 17.9., um 17 Uhr schließt sich Nadine Neumann mit ihrer Führung „Sowohl zum Nutzen als auch zum Plaisir“ – Von der Gartenlust in Leipzig an. Welche barocke Gartenpracht mit diversen geselligen Vergnügungen sowie Anlagen für wirtschaftlichen Gewinn rund um die Promenade entfaltet wurden, ist heute kaum noch bekannt. Diese grüne Entdeckungsreise hat der Studentin viel Freude bereitet, welche sie an die Besucherinnen und Besucher weitergeben möchte.

Konzipiert wurden die museumspädagogischen Formate von den Studierenden im Modul Museumspädagogik unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Gisela Weiß. Die Studierenden wählten selbstständig Thema und Titel für die Führung und definierten die Zielgruppe, für die sie ihre Ideen verwirklichen möchten. Besonderer Wert wird dabei auf dialogische Formate gelegt, um mit den Besucherinnen und Besuchern unter Einbezug „aller Sinne“ ins Gespräch zu kommen.
Die Weiterentwicklung des Konzeptes fand schließlich in Zusammenarbeit mit Museumspädagogin Franziska Jenrich-Tran vom Stadtgeschichtlichen Museum statt. Unter ihrer fachlichen Begleitung wurden die letzten Schritte des Kooperationsprojektes realisiert.

Wir freuen uns sehr, dass das Stadtgeschichtliche Museum den angehenden Museologinnen und Museologen die Möglichkeit gibt, sich in diesem Rahmen auszuprobieren und somit wichtige praktische Erfahrungen zu erwerben“, resümiert Prof. Dr. Gisela Weiß. „Das Stadtgeschichtliche Museum bietet sich dank seiner vielschichtigen Themen und großartigen Sammlungen zur Geschichte der Stadt in besonderer Weise als museumspädagogische ‚Lernwerkstatt‘ für unsere Studierenden an.“
Und auch Museumsdirektor Dr. Anselm Hartinger zeigt sich zufrieden mit dem neuen Format: „Diese Form der Zusammenarbeit bietet für alle Beteiligte eine ausgezeichnete Chance, bei der nicht nur die zukünftige Generation von Museumsmenschen, die Newcomer, profitiert; auch wir haben wieder eine neue Sicht auf einzelne Objekte unserer vielfältigen Sammlung kennengelernt und sehen daher voller Freude und Spannung den nächsten NEWCOMER-Führungen entgegen.“
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NEWCOMER
Museologie-Studierende der HTWK Leipzig führen durch das Alte Rathaus
Do 5.9. und Di 17.9., jeweils 17 Uhr
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Altes Rathaus, Markt 1, 04109 Leipzig

Presse, Marketing, ÖA
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig

 

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert:

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Do 5.9. und Di 17.9., jeweils 17 Uhr

Leipzig, 30.08.2019: Die Bildung und Vermittlung im Museum zu stärken und am konkreten Beispiel zu lernen, das ist die Devise der neuen Partnerschaft zwischen dem Studiengang Museologie an der HTWK und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. Studierenden – den NEWCOMERN – wird die Möglichkeit gegeben, sich in der Vermittlung als eine der Kernaufgaben von Museen auszuprobieren. Für das Stadtgeschichtliche Museum ist es zugleich die Chance, neue junge Perspektiven auf die eigene Sammlung zu betrachten.

Die erste Führung der NEWCOMER findet am Donnerstag, dem 5.9., um 17 Uhr im Alten Rathaus statt. Hier widmet sich Luise Hahmann dem Musikboom in Leipzig – Von großen Künstlern, Verlegern und Pianofabriken im Ausstellungsteil „Moderne Zeiten“. Im Mittelpunkt stehen die Dirigenten des Gewandhauses seit Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Musikhochschule und Verlage wie Peters oder Breitkopf & Härtel sowie die bis heute berühmte Pianofabrik Blüthner. Sie allesamt ließen Leipzig im 19. Jahrhundert zur Musikstadt werden.
Am Dienstag, dem 17.9., um 17 Uhr schließt sich Nadine Neumann mit ihrer Führung „Sowohl zum Nutzen als auch zum Plaisir“ – Von der Gartenlust in Leipzig an. Welche barocke Gartenpracht mit diversen geselligen Vergnügungen sowie Anlagen für wirtschaftlichen Gewinn rund um die Promenade entfaltet wurden, ist heute kaum noch bekannt. Diese grüne Entdeckungsreise hat der Studentin viel Freude bereitet, welche sie an die Besucherinnen und Besucher weitergeben möchte.

Konzipiert wurden die museumspädagogischen Formate von den Studierenden im Modul Museumspädagogik unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Gisela Weiß. Die Studierenden wählten selbstständig Thema und Titel für die Führung und definierten die Zielgruppe, für die sie ihre Ideen verwirklichen möchten. Besonderer Wert wird dabei auf dialogische Formate gelegt, um mit den Besucherinnen und Besuchern unter Einbezug „aller Sinne“ ins Gespräch zu kommen.
Die Weiterentwicklung des Konzeptes fand schließlich in Zusammenarbeit mit Museumspädagogin Franziska Jenrich-Tran vom Stadtgeschichtlichen Museum statt. Unter ihrer fachlichen Begleitung wurden die letzten Schritte des Kooperationsprojektes realisiert.

Wir freuen uns sehr, dass das Stadtgeschichtliche Museum den angehenden Museologinnen und Museologen die Möglichkeit gibt, sich in diesem Rahmen auszuprobieren und somit wichtige praktische Erfahrungen zu erwerben“, resümiert Prof. Dr. Gisela Weiß. „Das Stadtgeschichtliche Museum bietet sich dank seiner vielschichtigen Themen und großartigen Sammlungen zur Geschichte der Stadt in besonderer Weise als museumspädagogische ‚Lernwerkstatt‘ für unsere Studierenden an.“
Und auch Museumsdirektor Dr. Anselm Hartinger zeigt sich zufrieden mit dem neuen Format: „Diese Form der Zusammenarbeit bietet für alle Beteiligte eine ausgezeichnete Chance, bei der nicht nur die zukünftige Generation von Museumsmenschen, die Newcomer, profitiert; auch wir haben wieder eine neue Sicht auf einzelne Objekte unserer vielfältigen Sammlung kennengelernt und sehen daher voller Freude und Spannung den nächsten NEWCOMER-Führungen entgegen.“
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NEWCOMER
Museologie-Studierende der HTWK Leipzig führen durch das Alte Rathaus
Do 5.9. und Di 17.9., jeweils 17 Uhr
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Altes Rathaus, Markt 1, 04109 Leipzig

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Stadt Leipzig
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Die erste Führung der NEWCOMER findet am Donnerstag, dem 5.9., um 17 Uhr im Alten Rathaus statt. Hier widmet sich Luise Hahmann dem Musikboom in Leipzig – Von großen Künstlern, Verlegern und Pianofabriken im Ausstellungsteil „Moderne Zeiten“. Im Mittelpunkt stehen die Dirigenten des Gewandhauses seit Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Musikhochschule und Verlage wie Peters oder Breitkopf & Härtel sowie die bis heute berühmte Pianofabrik Blüthner. Sie allesamt ließen Leipzig im 19. Jahrhundert zur Musikstadt werden.
Am Dienstag, dem 17.9., um 17 Uhr schließt sich Nadine Neumann mit ihrer Führung „Sowohl zum Nutzen als auch zum Plaisir“ – Von der Gartenlust in Leipzig an. Welche barocke Gartenpracht mit diversen geselligen Vergnügungen sowie Anlagen für wirtschaftlichen Gewinn rund um die Promenade entfaltet wurden, ist heute kaum noch bekannt. Diese grüne Entdeckungsreise hat der Studentin viel Freude bereitet, welche sie an die Besucherinnen und Besucher weitergeben möchte.

Konzipiert wurden die museumspädagogischen Formate von den Studierenden im Modul Museumspädagogik unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Gisela Weiß. Die Studierenden wählten selbstständig Thema und Titel für die Führung und definierten die Zielgruppe, für die sie ihre Ideen verwirklichen möchten. Besonderer Wert wird dabei auf dialogische Formate gelegt, um mit den Besucherinnen und Besuchern unter Einbezug „aller Sinne“ ins Gespräch zu kommen.
Die Weiterentwicklung des Konzeptes fand schließlich in Zusammenarbeit mit Museumspädagogin Franziska Jenrich-Tran vom Stadtgeschichtlichen Museum statt. Unter ihrer fachlichen Begleitung wurden die letzten Schritte des Kooperationsprojektes realisiert.

Wir freuen uns sehr, dass das Stadtgeschichtliche Museum den angehenden Museologinnen und Museologen die Möglichkeit gibt, sich in diesem Rahmen auszuprobieren und somit wichtige praktische Erfahrungen zu erwerben“, resümiert Prof. Dr. Gisela Weiß. „Das Stadtgeschichtliche Museum bietet sich dank seiner vielschichtigen Themen und großartigen Sammlungen zur Geschichte der Stadt in besonderer Weise als museumspädagogische ‚Lernwerkstatt‘ für unsere Studierenden an.“
Und auch Museumsdirektor Dr. Anselm Hartinger zeigt sich zufrieden mit dem neuen Format: „Diese Form der Zusammenarbeit bietet für alle Beteiligte eine ausgezeichnete Chance, bei der nicht nur die zukünftige Generation von Museumsmenschen, die Newcomer, profitiert; auch wir haben wieder eine neue Sicht auf einzelne Objekte unserer vielfältigen Sammlung kennengelernt und sehen daher voller Freude und Spannung den nächsten NEWCOMER-Führungen entgegen.“
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Do 5.9. und Di 17.9., jeweils 17 Uhr

Leipzig, 30.08.2019: Die Bildung und Vermittlung im Museum zu stärken und am konkreten Beispiel zu lernen, das ist die Devise der neuen Partnerschaft zwischen dem Studiengang Museologie an der HTWK und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. Studierenden – den NEWCOMERN – wird die Möglichkeit gegeben, sich in der Vermittlung als eine der Kernaufgaben von Museen auszuprobieren. Für das Stadtgeschichtliche Museum ist es zugleich die Chance, neue junge Perspektiven auf die eigene Sammlung zu betrachten.

Die erste Führung der NEWCOMER findet am Donnerstag, dem 5.9., um 17 Uhr im Alten Rathaus statt. Hier widmet sich Luise Hahmann dem Musikboom in Leipzig – Von großen Künstlern, Verlegern und Pianofabriken im Ausstellungsteil „Moderne Zeiten“. Im Mittelpunkt stehen die Dirigenten des Gewandhauses seit Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Musikhochschule und Verlage wie Peters oder Breitkopf & Härtel sowie die bis heute berühmte Pianofabrik Blüthner. Sie allesamt ließen Leipzig im 19. Jahrhundert zur Musikstadt werden.
Am Dienstag, dem 17.9., um 17 Uhr schließt sich Nadine Neumann mit ihrer Führung „Sowohl zum Nutzen als auch zum Plaisir“ – Von der Gartenlust in Leipzig an. Welche barocke Gartenpracht mit diversen geselligen Vergnügungen sowie Anlagen für wirtschaftlichen Gewinn rund um die Promenade entfaltet wurden, ist heute kaum noch bekannt. Diese grüne Entdeckungsreise hat der Studentin viel Freude bereitet, welche sie an die Besucherinnen und Besucher weitergeben möchte.

Konzipiert wurden die museumspädagogischen Formate von den Studierenden im Modul Museumspädagogik unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Gisela Weiß. Die Studierenden wählten selbstständig Thema und Titel für die Führung und definierten die Zielgruppe, für die sie ihre Ideen verwirklichen möchten. Besonderer Wert wird dabei auf dialogische Formate gelegt, um mit den Besucherinnen und Besuchern unter Einbezug „aller Sinne“ ins Gespräch zu kommen.
Die Weiterentwicklung des Konzeptes fand schließlich in Zusammenarbeit mit Museumspädagogin Franziska Jenrich-Tran vom Stadtgeschichtlichen Museum statt. Unter ihrer fachlichen Begleitung wurden die letzten Schritte des Kooperationsprojektes realisiert.

Wir freuen uns sehr, dass das Stadtgeschichtliche Museum den angehenden Museologinnen und Museologen die Möglichkeit gibt, sich in diesem Rahmen auszuprobieren und somit wichtige praktische Erfahrungen zu erwerben“, resümiert Prof. Dr. Gisela Weiß. „Das Stadtgeschichtliche Museum bietet sich dank seiner vielschichtigen Themen und großartigen Sammlungen zur Geschichte der Stadt in besonderer Weise als museumspädagogische ‚Lernwerkstatt‘ für unsere Studierenden an.“
Und auch Museumsdirektor Dr. Anselm Hartinger zeigt sich zufrieden mit dem neuen Format: „Diese Form der Zusammenarbeit bietet für alle Beteiligte eine ausgezeichnete Chance, bei der nicht nur die zukünftige Generation von Museumsmenschen, die Newcomer, profitiert; auch wir haben wieder eine neue Sicht auf einzelne Objekte unserer vielfältigen Sammlung kennengelernt und sehen daher voller Freude und Spannung den nächsten NEWCOMER-Führungen entgegen.“
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Leipzig, 30.08.2019: Die Bildung und Vermittlung im Museum zu stärken und am konkreten Beispiel zu lernen, das ist die Devise der neuen Partnerschaft zwischen dem Studiengang Museologie an der HTWK und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. Studierenden – den NEWCOMERN – wird die Möglichkeit gegeben, sich in der Vermittlung als eine der Kernaufgaben von Museen auszuprobieren. Für das Stadtgeschichtliche Museum ist es zugleich die Chance, neue junge Perspektiven auf die eigene Sammlung zu betrachten.

Die erste Führung der NEWCOMER findet am Donnerstag, dem 5.9., um 17 Uhr im Alten Rathaus statt. Hier widmet sich Luise Hahmann dem Musikboom in Leipzig – Von großen Künstlern, Verlegern und Pianofabriken im Ausstellungsteil „Moderne Zeiten“. Im Mittelpunkt stehen die Dirigenten des Gewandhauses seit Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Musikhochschule und Verlage wie Peters oder Breitkopf & Härtel sowie die bis heute berühmte Pianofabrik Blüthner. Sie allesamt ließen Leipzig im 19. Jahrhundert zur Musikstadt werden.
Am Dienstag, dem 17.9., um 17 Uhr schließt sich Nadine Neumann mit ihrer Führung „Sowohl zum Nutzen als auch zum Plaisir“ – Von der Gartenlust in Leipzig an. Welche barocke Gartenpracht mit diversen geselligen Vergnügungen sowie Anlagen für wirtschaftlichen Gewinn rund um die Promenade entfaltet wurden, ist heute kaum noch bekannt. Diese grüne Entdeckungsreise hat der Studentin viel Freude bereitet, welche sie an die Besucherinnen und Besucher weitergeben möchte.

Konzipiert wurden die museumspädagogischen Formate von den Studierenden im Modul Museumspädagogik unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Gisela Weiß. Die Studierenden wählten selbstständig Thema und Titel für die Führung und definierten die Zielgruppe, für die sie ihre Ideen verwirklichen möchten. Besonderer Wert wird dabei auf dialogische Formate gelegt, um mit den Besucherinnen und Besuchern unter Einbezug „aller Sinne“ ins Gespräch zu kommen.
Die Weiterentwicklung des Konzeptes fand schließlich in Zusammenarbeit mit Museumspädagogin Franziska Jenrich-Tran vom Stadtgeschichtlichen Museum statt. Unter ihrer fachlichen Begleitung wurden die letzten Schritte des Kooperationsprojektes realisiert.

Wir freuen uns sehr, dass das Stadtgeschichtliche Museum den angehenden Museologinnen und Museologen die Möglichkeit gibt, sich in diesem Rahmen auszuprobieren und somit wichtige praktische Erfahrungen zu erwerben“, resümiert Prof. Dr. Gisela Weiß. „Das Stadtgeschichtliche Museum bietet sich dank seiner vielschichtigen Themen und großartigen Sammlungen zur Geschichte der Stadt in besonderer Weise als museumspädagogische ‚Lernwerkstatt‘ für unsere Studierenden an.“
Und auch Museumsdirektor Dr. Anselm Hartinger zeigt sich zufrieden mit dem neuen Format: „Diese Form der Zusammenarbeit bietet für alle Beteiligte eine ausgezeichnete Chance, bei der nicht nur die zukünftige Generation von Museumsmenschen, die Newcomer, profitiert; auch wir haben wieder eine neue Sicht auf einzelne Objekte unserer vielfältigen Sammlung kennengelernt und sehen daher voller Freude und Spannung den nächsten NEWCOMER-Führungen entgegen.“
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Die erste Führung der NEWCOMER findet am Donnerstag, dem 5.9., um 17 Uhr im Alten Rathaus statt. Hier widmet sich Luise Hahmann dem Musikboom in Leipzig – Von großen Künstlern, Verlegern und Pianofabriken im Ausstellungsteil „Moderne Zeiten“. Im Mittelpunkt stehen die Dirigenten des Gewandhauses seit Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Musikhochschule und Verlage wie Peters oder Breitkopf & Härtel sowie die bis heute berühmte Pianofabrik Blüthner. Sie allesamt ließen Leipzig im 19. Jahrhundert zur Musikstadt werden.
Am Dienstag, dem 17.9., um 17 Uhr schließt sich Nadine Neumann mit ihrer Führung „Sowohl zum Nutzen als auch zum Plaisir“ – Von der Gartenlust in Leipzig an. Welche barocke Gartenpracht mit diversen geselligen Vergnügungen sowie Anlagen für wirtschaftlichen Gewinn rund um die Promenade entfaltet wurden, ist heute kaum noch bekannt. Diese grüne Entdeckungsreise hat der Studentin viel Freude bereitet, welche sie an die Besucherinnen und Besucher weitergeben möchte.

Konzipiert wurden die museumspädagogischen Formate von den Studierenden im Modul Museumspädagogik unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Gisela Weiß. Die Studierenden wählten selbstständig Thema und Titel für die Führung und definierten die Zielgruppe, für die sie ihre Ideen verwirklichen möchten. Besonderer Wert wird dabei auf dialogische Formate gelegt, um mit den Besucherinnen und Besuchern unter Einbezug „aller Sinne“ ins Gespräch zu kommen.
Die Weiterentwicklung des Konzeptes fand schließlich in Zusammenarbeit mit Museumspädagogin Franziska Jenrich-Tran vom Stadtgeschichtlichen Museum statt. Unter ihrer fachlichen Begleitung wurden die letzten Schritte des Kooperationsprojektes realisiert.

Wir freuen uns sehr, dass das Stadtgeschichtliche Museum den angehenden Museologinnen und Museologen die Möglichkeit gibt, sich in diesem Rahmen auszuprobieren und somit wichtige praktische Erfahrungen zu erwerben“, resümiert Prof. Dr. Gisela Weiß. „Das Stadtgeschichtliche Museum bietet sich dank seiner vielschichtigen Themen und großartigen Sammlungen zur Geschichte der Stadt in besonderer Weise als museumspädagogische ‚Lernwerkstatt‘ für unsere Studierenden an.“
Und auch Museumsdirektor Dr. Anselm Hartinger zeigt sich zufrieden mit dem neuen Format: „Diese Form der Zusammenarbeit bietet für alle Beteiligte eine ausgezeichnete Chance, bei der nicht nur die zukünftige Generation von Museumsmenschen, die Newcomer, profitiert; auch wir haben wieder eine neue Sicht auf einzelne Objekte unserer vielfältigen Sammlung kennengelernt und sehen daher voller Freude und Spannung den nächsten NEWCOMER-Führungen entgegen.“
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