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1. Die acht Häuser des Stadtgeschichtlichen Museums zu Leipzig

2. Bilder der aktuellen Ausstellungen und Ereignisse

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Das Stadtgeschichtliche Museum informiert:

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KLANGPAUSE beendet Zwangspause

Ab Freitag, 3. Juli um 12.30 Uhr,

wieder Mittagskonzert im Festsaal des Alten Rathauses Leipzig

Im Alten Rathaus wird Freitagmittag wieder live Musik gemacht! Nach mehrmonatiger Zwangspause starten das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig und die Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" wieder ihre gemeinsame Reihe der Mittagskurzkonzerte. Am Freitag, den 3. Juli 2020 um 12.30 Uhr, geht es im Festsaal des Alten Rathauses wieder los. Auf dem Programm stehen Stücke von Michail Glinka, Edvard Elgar und Paul Jeanjean für Klavier, Fagott und Violine. „Wir freuen uns überaus nach Wochen und Monaten der totalen Stille in unseren Ausstellungen, nun neben dem Besuch wieder kleinere Veranstaltungsformate wie diese Live-Mittagskonzerte anbieten zu können. Auch unter Berücksichtigung der wichtigen Schutz- und Hygienemaßnahmen und damit verbundenen kleineren Einschränkungen werden die Zuhörer noch einmal mehr in exklusiver Atmosphäre den Festsaal als Klangkulisse erleben.“, so Direktor Dr. Anselm Hartinger.
Um vorherige Anmeldung unter 0341-965130 wird gebeten, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Termine gibt es vorerst bis Ende Juli, im August ist Sommerpause. Ab September findet die Veranstaltung wieder regelmäßig freitags statt.

Titel:             KLANGPAUSE – Mittagskonzert
Termin:         Freitag, 3., 10.,17.,24. und 31.07.2020
Uhrzeit:        12:30 Uhr
Dauer:          etwa 30 min
Eintritt:          3 Euro, ermäßigt 2 Euro
Ort:               Festsaal Altes Rathaus 1. OG, Markt 1 04109 Leipzig

Anmeldung: Aufgrund der aktuellen Auflagen zur Besuchsgestaltung in Museen und Veranstaltungen bitten wir um telefonische Voranmeldung unter 0341 9651340.

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Das Freilufttheater startet mit »Offene Zweierbeziehung«
Tragikomödie von Dario Fo und Franca Rame gespielt vom TheaterPack Leipzig im Garten des Schillerhauses

Das Schillerhaus des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig

startet am Sonntag, den 21. Juni um 18 Uhr,

seine Sommer-Theater-Saison - coronagerecht - mit einem reinen Zweipersonenstück »Offene Zweierbeziehung«, das vom TheaterPack Leipzig inszeniert wird.

Die Tragikomödie von Dario Fo und Franca Rame strahlt die ganze Energie und Direktheit einer Begegnung auf offener Bühne aus und befasst sich mit jenem Thema, das keine Quarantäne und keine Rezession aus der Welt schaffen: Die Liebe!  … und ihren burlesken und tragikomischen Verstrickungen. Der Zuschauer erlebt im romantischen Bauerngarten des Schillerhauses, was nicht einmal Schiller sich zu sagen traute ...

Giovanni verkündet Ehefrau Antonia seine Ambitionen, ihre Beziehung offener zu gestalten. Also: für ihn offen, mit wechselnden Geschlechtspartnerinnen und so. Die Gattin findet das nicht lustig, sucht erst sehr häufig den Tod, dann aber als bessere Alternative sich selbst einen Liebhaber. Das hat Giovanni nun auch nicht gewollt ... So wird aus einer Farce eine Tragikomödie, denn nur wahres Elend ist wirklich komisch.

Darsteller: Mario Rothe-Frese, Katja A. Pohl  
Regie/Ausstattung: Frank Schletter

Titel:     »Offene Zweierbeziehung« - Tragikomödie von Dario Fo und Franca Rame
Termin: Sonntag, 21.6.2020 (Weitere Vorstellung am 17.07. um 20:00 Uhr)
Uhrzeit: 18:00 Uhr und 20:00 Uhr
Eintritt: Eintritt 15€, ermäßigt 10€
Ort:      Garten des Schillerhauses, Menckestraße 42


Aufgrund der aktuellen Auflagen zur Besuchsgestaltung in Museen, ist eine telefonische Voranmeldung unter 0341/5662170 erforderlich.

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 ... UND ICH KÜSSE DICH MIT ALLEN GEDANKEN!
Elsa Asenijeff und Max Klinger in Briefen und Bildern
Sonderausstellung und Publikation vom 10.06.2020 bis 23.08.2020

im Stadtgeschichtlichen Museum, Haus Böttchergässchen

Das Klinger-Jahr 2020 erinnert an den 100. Todestag des großen Leipziger Künstlers. Dies ist Anlass für das Stadtgeschichtliche Museum, Elsa Asenijeff (1867–1941), bedeutende Schriftstellerin und Klingers langjährige Lebensgefährtin, in den Mittelpunkt zu stellen.
Im Zentrum der Ausstellung steht der Briefwechsel der beiden. Das Museum besitzt mehr als 1300 Briefe, die sie sich zwischen 1898 und 1919 geschrieben haben. Die Briefe, dazu Dokumente, Gemälde und Zeichnungen, werfen ein Licht auf Asenijeffs literarisches Schaffen im Umkreis der avantgardistischen Leipziger Literaturszene ebenso wie auf die künstlerisch-fruchtbare Zusammenarbeit der beiden und nicht zuletzt auf ihre große und tragisch endende Liebe zueinander. Die Dichterin, Frauenrechtlerin und Ikone des literarischen Expressionismus in Leipzig war die langjährige Lebensgefährtin von Max Klinger. Beide schrieben sich über viele Jahre beinahe täglich. Viele Briefe sind voller Poesie und Leidenschaft, erotischer Anspielungen und Zärtlichkeit. Andere zeugen vom Ringen um Unabhängigkeit und künstlerische Eigenständigkeit, von Eifersucht und letztendlich vom Scheitern einer Liebe, die den Konventionen der Zeit zuwiderlief.

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig


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ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag–Sonntag, Feiertage 10–18 Uhr
Jeden 3. Donnerstag im Monat 12–20 Uhr
Freier Eintritt an jedem ersten Mittwoch im Monat
Am 24. 12. und 31. 12. geschlossen

SERVICE
+49 (0)341 – 96 51 30
stadtmuseum(at)leipzig.de
stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

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SILBER AUF GLAS
Fotografischer Spaziergang durch Leipzig in den Goldenen Zwanziger Jahren
Sonderausstellung »SILBER AUF GLAS. Leipzig-Fotografien Atelier Hermann Walter« verlängert bis Sonntag, den 2. August 2020, im Haus Böttchergäßchen des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig

Bootfahren auf den Kanälen Leipzigs – Spaziergang entlang des Elsterflutbeckens – Anbaden im Freibad Schönefeld – Kaffeetrinken auf der Sommerterrasse – Ausstellungsbesuch im Alten Rathaus: Früher wie heute bieten sich den Leipzigern und Gästen der Stadt zahlreiche attraktive Freizeitaktivitäten, nicht nur an Pfingsten. Der Besuch der Sonderausstellung »SILBER AUF GLAS Leipzig-Fotografien Atelier Hermann Walter« aus den Jahren 1913 bis 1935 lädt mit über 280 Schwarz-Weiß-Fotografien zu einem Spaziergang durch die Stadt ein.

StGM Leipzig
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