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Viel Spaß beim Blättern und Lesen!

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig (SGM)

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Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Direktor: Dr. Anselm Hartinger
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Katja Etzold
Tel.: 0341 9651320
presse.stadtmuseum(at)leipzig.de
www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

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Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig informiert (27.Juni 2022)
MUSEUMS_NEWS Stadtgeschichtliches Museum Leipzig -
Museum ärgere dich nicht!
liebe Museumsfreund*innen, liebe Besucher*innen,
nun ist er wieder spürbar für uns alle da – der heiße Sommer in Leipzig. Auch wir möchten unterstützen, sich nicht ungesund und unnötig lang draußen aufzuhalten und sich eher eine Abkühlung im Museum zu verschaffen. Wir laden Sie daher auch in diesem Monat zu allerlei Programmpunkten und Angeboten in unseren Häusern ein.
Liebe Museumsfreund*innen, liebe Besucher*innen,
NEWS AUS UNSEREN HÄUSERN
// NEUE ERKENNTNISSE ZU EINEM ALTEN SCHMUCKSTÜCK

Eine der kleinsten und zugleich berühmtesten Kostbarkeiten in der Ausstellung im Alten Rathaus ist der Ring der Katharina von Bora, Ehefrau des Reformators Martin Luther. Nicht nur die berühmte Besitzerin, auch das ungewöhnliche Äußere des Rings faszinieren seit jeher die Gäste des Museums.

// ALTES RATHAUS IN NEUEM LICHT

Wann haben Sie das letzte Mal einen Blick in die Ständige Ausstellung im Alten Rathaus geworfen? Seit 1. Mai dieses Jahres erstrahlen die Räumlichkeiten im ersten Obergeschoss in neuem Glanz. Neben dem selbständigen Rundgang bieten unter anderem die Mittagskonzerte „Klangpause“, der Rundgang mit Bürgermeister Hieronymus Lotter oder Clara Schumann besondere Anlässe.

// TRINK IHN AUS, DEN TRANK DER LABE

Erleben Sie eine öffentliche Weinverkostung mit der Winzervereinigung Freyburg-Unstrut im gemütlichen Ambiente des Gartens am Schillerhaus. Die Freyburger Weinprinzessin Antonia Odenthal stellt vier erlesene Weine aus der Region vor und wird dabei von Museumsdirektor Dr. Anselm Hartinger begleitet, der unterhaltsame Anekdoten zu Schiller und seinem Weinkonsum zum Besten gibt.

DIGITALES MUSEUMS-SCHAUFENSTER

// IN 3D DURCH DEN DENKMALRIESEN

Mit einem Click können Sie sich von Hause aus oder dem Büro direkt auf die Aussichtplattform des Völkerschlachtdenkmals „beamen“. Beim digitalen Rundgang geht es für Sie von der Krypta bis hinauf auf die Kuppel des 91 Meter hohen Riesen.

SAVE THE DATES …

// MENSCH ÄRGERE DICH NICHT!

Einladung zur Ostdeutschen Meisterschaft im Spiel am Sa. 2.7., 12 Uhr, Open Air Haus Böttchergäßchen, kostenfrei

Kleine und großer Spielerinnen und Spieler sind am Wochenende eingeladen. Zusammen mit FORUM-Spiel und Schmidt Spiele richten wir die Ostdeutsche Meisterschaft im „Mensch ärgere Dich nicht“ aus. Wir freuen uns auf Sie, melden Sie sich gern unter 0341.9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de vorab an.

// AUSGESTELLT UND ANGESTAUNT

Einladung zur Ausstellungseröffnung am Di. 5.7., 16 Uhr, Altes Rathaus

Menschen, Technik, Traditionen auf der Thüringisch-Sächsischen Industrie- und Gewerbeausstellung 1897: Die Sonderausstellung interveniert in der Ständigen Ausstellung »Moderne Zeiten« im zweiten Obergeschoss des Alten Rathauses. Bilder und Objekte suchen Kontraste zu den bekannten Stadt- oder Messeansichten. Freuen Sie sich auf neue Entdeckungen, melden Sie sich gern unter 0341.9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de vorab an.

Schauen Sie wieder einmal persönlich im Museum vorbei. oder bleiben mit uns in Verbindung.

Herzliche Grüße aus dem Museum
Im Auftrag
Katja Etzold
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig
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Veranstaltungstipp, 24.6.2022


Meisterschaft und Vortrag „Die Welt als Würfel“

„Mensch ärgere Dich nicht“-Meisterschaft und Vortrag über die Leipziger

Würfelautomatenindustrie im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig

Ostdeutsche „Mensch ärgere Dich nicht“-Meisterschaft

Stellen Sie ihr Können im Spiel „Mensch ärgere Dich nicht“ am Samstag, den 2.7. ab 12 Uhr, unter Beweis und treten Sie bei der Ostdeutschen „Mensch ärgere Dich nicht“-Meisterschaft vorm HAUS BÖTTCHERGÄßCHEN des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig an!
Die Meisterschaft findet in Kooperation mit FORUM-Spiel und Schmidt Spiele statt. Nach dem Ende der Meisterschaft gegen 15 Uhr laden der Sammler Jakob Gloger und Ausstellungskurator Tim Rood zu einer Führung durch die Sonderausstellung „Die Welt als Würfe. 5000 Jahre Glück im Spiel“ ein.
Die kostenlose Einzelteilnahme an den Meisterschaften ist ab 6 Jahren möglich.

Termin: Sa. 2.7.2022
Uhrzeit: 12 Uhr
Ort: Open Air am Stadtgeschichtliches Museum Haus Böttchergäßchen
Kosten: kostenfrei
Anmeldung: Voranmeldung unter 0341.9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de erforderlich

ROVO und die Leipziger Würfelautomatenindustrie - Zeitzeugen erzählen
Frank Röber (ROVO-Nachfahre) und Werner Donat (ehemaliger ROVO-Lehrling) im Gespräch mit Sammler Jakob Gloger in der Ausstellung.
Die Leipziger Firma ROVO-Apparatebau entwickelt Anfang der 1930er Jahre einen bahnbrechenden Würfelautomaten. Das handliche mechanische Gerät mit drei Würfelwalzen bildet sich über die Messe zum internationalen Exportschlager heraus. Im Zweiten Weltkrieg wird die Produktion gestoppt und erreicht in der DDR nie wieder das Niveau der anfänglichen Erfolgsjahre. Was sind die Erfahrungen eines Auszubildenden im ROVO-Betrieb der 1950er Jahre? Wie erinnert sich ein Familienmitglied an die Arbeit und Leidenschaft seines Vaters und seines Großvaters? Zeitzeugen geben Rede und Antwort!

Termin: Do. 7.7.2022 Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Stadtgeschichtliches Museum Haus Böttchergäßchen Kosten: kostenfrei
Anmeldung: Voranmeldung unter 0341.9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de erforderlich.

Direktor: Dr. Anselm Hartinger
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Katja Etzold
Tel.: 0341 9651320
presse.stadtmuseum(at)leipzig.de
www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

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Hochzeitsmarsch mit Rosenkrieg

Ausstellung zu »Wagner und Mendelssohn in Leipzig« im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig eröffnet

Studis machen Museum! Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig stellt in einem Kooperationsprojekt mit Studierenden der Musikwissenschaft der Universität Leipzig in der Ausstellung »Hochzeitsmarsch mit Rosenkrieg« vom 15. Juni bis 4. September 2022 die Leipzig so prägenden Musikerpersönlichkeiten Richard Wagner und Felix Mendelssohn Bartholdy gegenüber. Die Idee dazu kam vom Richard-Wagner-Verband Leipzig.

Mit ihren Hochzeitsmärschen komponierten Mendelssohn und Wagner zwei Evergreens, die zu den meistgespielten Musikstücken überhaupt zählen. Doch persönlich blieb ihr Verhältnis unterkühlt. Abgesehen von wenigen Zeichen gegenseitigen Respekts überwog der »Rosenkrieg«, der auch nach Mendelssohns Tod kein Ende fand. In der Musikszene ging man sich aus dem Weg:

Der große Opernschöpfer und Kulturrebell Wagner verfolgte ganz andere Ziele als der gefeierte Sinfoniker, Familienmensch und Kirchenmusiker Mendelssohn. Doch was beide einte, war Leipzig, dieses magische Musikzentrum, der Ort von Wagners Taufstein und Mendelssohns Sterbehaus.

Von Anbeginn ihrer Karriere konnten die Voraussetzungen gar nicht unterschiedlicher sein. Beide waren junge Männer, von denen einer (Mendelssohn) bereits internationale Triumphe feierte, während der andere (Wagner) ohne Erfolg die Universität verließ und fast autodidaktisch seine Meisterschaft erlangte. Auch wenn sie sich bald schon auf Augenhöhe befanden, blieb das gegenseitige Missbehagen bestehen.

Für dieses Ausstellungsprojekt, das erstmals beide Musikerpersönlichkeiten vergleichend beleuchtet, begeben sich Studierende des musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Leipzig auf Spurensuche. Es sind nur wenige Zeugnisse ihrer künstlerischen und privaten Beziehung überliefert. Sie werden jetzt präsentiert. Unkonventionelle Elemente wie Karikaturen mit Denk- und Sprechblasen regen zudem die Fantasie der Gäste an und ermuntern, über das Interagieren der beiden nachzudenken.

„Kaum zu glauben, dass man immer wieder neue Aspekte über die reiche Leipziger Musikgeschichte entdeckt! Im Gespräch mit interessierten Studierenden ergeben sich ganz neue Blickwinkel zu altbekannten Themen. Schön die Ideen mit den Gewandhaus-Stühlen, dem doppelten Notenpult, dem Zeitstrahl und den Handschrift-Gutachten.“,

Dr. Birgit Heise, Dozentin Universität Leipzig, Institut für Musikwissenschaft.

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F*otos:

Programminformation

DIE WELT ALS WÜRFEL - Programm im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig

Alle hatten ihn bereits in der Hand, aber nur wenige kennen seine Ursprünge. Als eines der ältesten Spiel-Kulturgüter der Menschheit blickt der Würfel zurück auf eine 5000-jährige Geschichte.In der Ausstellung Die Welt als Würfel. 5000 Jahre Glück im Spiel begeben sich die Gäste auf eine spannende Zeitreise: Von der Zukunft zurück zu den Anfängen des Würfels. Dabei zeigt das Stadtgeschichtliche Museum die Leipziger Privatsammlung von Jakob Gloger – eine der weltweit umfangreichsten Sammlungen zur Kulturgeschichte des Spielwürfels.

Wir freuen uns, Sie zu einigen Veranstaltungshighlights im Rahmen der Sonderausstellung "Die Welt als Würfel. 5000 Jahre Glück im Spiel" einzuladen.

SAVE THE DATES … 5000 JAHRE GLÜCK IM SPIEL

Erfolgsgeschichte mit Hindernissen. Die Anfänge des Spielwürfels

Vortrag am Do. 23.6., 19 Uhr, Haus Böttchergäßchen

Wir begrüßen den Experten Prof. Dr. Ulrich Schädler, Direktor des Schweizer Spielmuseums, zu einem Vortrag über die Kulturgeschichte des Würfels.

Von bis zu 4500 Jahre alten sechsseitigen Spielwürfeln über das Spiel mit Astragalen bis hin zu den besonders fairen Präzisionswürfeln aus dem 20. Jahrhundert: Der renommierte Spielehistoriker Ulrich Schädler wirft unterschiedliche Schlaglichter auf die Geschichte des ältesten Spielkulturguts. Darunter auch seine unterschiedlichen Entwicklungen in Form und Material, die einzigen bekannten Würfelspielregeln aus der Antike oder der erste namentlich bekannte Spieleautor. Freuen Sie sich auf einen spannenden und detailreichen Vortrag, der den Anfängen des so beliebten wie einflussreichen Objekts auf den Grund geht!

Melden Sie sich gern unter 0341.9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de vorab an.

Ostdeutsche "Mensch-ärgere-Dich-nicht-Meisterschaft"

Sa. 2.7., 12 Uhr, Open Air vor dem Haus Böttchergäßchen

Teilnahme kostenlos, Open Air vor dem Haus Böttchergäßchen

Mensch ärgere Dich nicht-Meisterschaft in Kooperation mit FORUM-Spiel und Schmidt Spiele. Anschließende Führung durch die Ausstellung.

Einzelteilnahme an den Meisterschaften ab 6 Jahren, Ende gegen 15 Uhr. Voranmeldung unter 0341.9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de erforderlich.

ROVO und die Leipziger Würfelautomatenindustrie. Zeitzeugen erzählen

Vortrag am Do. 7.7., 19 Uhr, Haus Böttchergäßchen

Wir begrüßen Frank Röber (ROVO-Nachfahre) und Werner Donat (ehemaliger ROVO-Lehrling) im Gespräch mit Sammler Jakob Gloger in der Ausstellung.

Die Leipziger Firma ROVO-Apparatebau entwickelt Anfang der 1930er Jahre einen bahnbrechenden Würfelautomaten. Das handliche mechanische Gerät mit drei Würfelwalzen bildet sich über die Messe zum internationalen Exportschlager heraus. Im Zweiten Weltkrieg wird die Produktion gestoppt und erreicht in der DDR nie wieder das Niveau der anfänglichen Erfolgsjahre. Was sind die Erfahrungen eines Auszubildenden im ROVO-Betrieb der 1950er Jahre? Wie erinnert sich ein Familienmitglied an die Arbeit und Leidenschaft seines Vaters und seines Großvaters? Zeitzeugen geben Rede und Antwort!

Melden Sie sich gern unter 0341.9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de vorab an.

Finissage mit der 2. Deutschen Kniffel-Meisterschaft und Führung

So. 18.9. 12 Uhr, Open Air vor dem Haus Böttchergäßchen

Eintritt und Teilnahme kostenfrei

Höhepunkt der Sonderausstellung mit großer Kniffel-Meisterschaft in Kooperation mit FORUM-Spiel und Schmidt Spiele vor dem Haus, einer Führung, Getränken und weiteren Angeboten.

Einzelteilnahme an den Meisterschaften ab 6 Jahren, Ende gegen 15 Uhr. Voranmeldung unter 0341.9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de erforderlich.

Besonderer Tipp für Familien in den Sommerferien: Kreativ Ranklotzen! Bau Deinen eigenen Würfel

Workshop für Kinder am Di. 19.7., 9.8. und 23.8. ab 14 Uhr, Haus Böttchergäßchen

Im Anschluss an eine kurze Führung kannst du deinen eigenen, individuellen Würfel bauen. Dabei erfährst du, wie unterschiedlich Würfel sein können und was sie dennoch gemeinsam haben.

Für Kinder ab 7 Jahre, mit Ferienpass 2 €, ohne 4 € (inkl. Material), Voranmeldung unter 0341.9651340 oder erforderlich. stadtmuseum(at)leipzig.de

Nadine Gerth

Volontärin - Presse/ Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

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Stadt Leipzig, Der Oberbürgermeister

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Böttchergäßchen 3

04109 Leipzig

Tel.: 0341 - 9651318

Fax: 0341 - 9651352

E-Mail: nadine.gerth(at)leipzig.de

Internet: http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de


Veranstaltungen zu Pfingsten, 02.06.2022


Ausstellungs- und Veranstaltungstipps an Pfingsten
Häuser des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig auch am langen
Pfingstwochenende geöffnet

Rund um Pfingsten hat das Stadtgeschichtliche Museum für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Dies gilt auch für den Pfingstmontag, an dem wir in die Sonderausstellung „Die Welt als Würfel“ im Haus Böttchergäßchen und in die frisch eröffneten historischen Räume im Alten Rathaus einladen. Am Pfingstsonntag erzählt Bürgermeister Hieronymus Lotter hier Krimis aus seinem Leben, im Völkerschlachtdenkmal hören Sie Musik von Bach & Friends gespielt von Frank Liebscher
(Saxophon).

Öffnungszeiten zu Pfingsten:

Haus Böttchergäßchen, Altes Rathaus, Schillerhaus, Völkerschlachtdenkmal
Samstag, Sonntag und Montag 10-18 Uhr geöffnet

Schillerhaus
Samstag, Sonntag und Montag 10-17 Uhr geöffnet

Bürgermeister Hieronymus Lotter erzählt Krimis aus seinem Leben.
Unterhaltsamer Stadtspaziergang
Der Kaufmann, Baumeister und Bürgermeister Hieronymus Lotter (1497–1580) erlebte Erfolge, echte und falsche Freunde, gute und schlechte Zeiten. Beginn im Alten Rathaus, Festsaal und Renaissance-Räume. Danach Gang ins Verlies und Spaziergang auf Lotters Wegen zum Thomaskirchhof. Das Ticket berechtigt zur Besichtigung der Ausstellung an den Folgetagen.
Dauer: ca. 80 min

Termin: So. 5.6. 15 Uhr
Kosten: 9,50 €
Ort: Altes Rathaus, Markt 1, 04109 Leipzig
Anmeldung: erwünscht unter stadtmuseum(at)leipzig.de oder 0341.9651340


Liebscher - Grand Solo!
Frank Liebscher (Bariton Saxophon) spielt Bach & Friends
Treffpunkt ist die Denkmalkasse

 

Termin: So. 5.6. 17 Uhr
Kosten: 12€, ermäßigt 9€
Ort: Völkerschlachtdenkmal
Straße des 18. Oktober 100, 04299 Leipzig
Anmeldung: besucherservice(at)voelkerschlachtdenkmal-leipzig.de oder 0341 241687142

 

Besonderer Tipp: Die Welt als Würfel. 5000 Jahre Glück im Spiel
Sonderausstellung 13.04. – 18.09.2022 im Haus Böttchergäßchen
Entdecken Sie die neu eröffnete Ausstellung »Die Welt als Würfel. 5000 Jahre Glück im Spiel«. Zu entdecken gibt es Geschichten interessanter Würfel aus aller Welt. Eine Spielecke lädt die ganze Familie zum Spielen mitten in der Ausstellung ein.

Öffnungszeit: Di – So, Feiertage 10 – 18 Uhr
Kosten: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei, 5 € pro Erwachsener
Ort: HAUS BÖTTCHERGÄßCHEN, Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig

 

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Pressemitteilung SGM vom 25.05.2022

Capa-Haus Initiative: https://capahausblog.wordpress.com
Hieronymus-Lotter-Gesellschaft Leipzig e.V. www.lotter-gesellschaft.de
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

Pressemitteilung, 25.5.2022
War is over: Weltgeschichte sonntags vor Ort
erleben Das Capa-Haus Leipzig öffnet ab 5. Juni im Wochentakt wieder seine Pforten

Von der Stadtgesellschaft und vielen Partnern aus der politischen Bildung und
Erinnerungskultur lange vermisst, öffnet das seit Herbst 2021 geschlossene Capa-Haus am Pfingstsonntag, den 5. Juni 2022 um 11 Uhr, erstmals wieder seine Pforten. Damit steht eine der wichtigsten Leipziger Erinnerungsstätten an die NS-Herrschaft und Befreiung 1945 sowie an das gegenwärtig so dringliche Themenfeld Krieg und Frieden der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung.

In Zusammenarbeit von Stadtgeschichtlichem Museum Leipzig, Initiativkreis Capa-Haus sowie der Hieronymus-Lotter-Gesellschaft e. V. wird die Gedenkstätte immer sonntags zwischen 11 und 16 Uhr geöffnet sein. Vor Ort stehen jeweils fachkundige Ansprechpartner zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Um eine Spende zum weiteren Ausbau der Angebote des Capa-Hauses wird gebeten.

Wir freuen uns sehr, dass es in Zusammenarbeit mit dem Eigentümer der Liegenschaft sowie ehrenamtlichen Unterstützern aus dem Initiativkreis und Förderverein jetzt gelungen ist, eine erste regelmäßige Wiederöffnung dieses berührenden Geschichtsortes zu ermöglichen. Wie sehr unsere Partner aus der Erinnerungskultur, dem Stadtrat sowie dem US-amerikanischen Generalkonsulat auf dieses Signal gewartet haben, weiß ich aus zahlreichen persönlichen Gesprächen. Am Schauplatz der berühmten Fotoserie von Robert Capa haben in den letzten Jahren bereits zahlreiche Begegnungen im Zeichen der Völkerverständigung über Kontinente hinweg und des Friedens in Europa stattgefunden. Wir sehen diese temporäre Öffnung daher als ersten Schritt, um diesen mit so viel bürgerschaftlichem Einsatz erhaltenen zentralen Ort der Leipziger Erinnerungskultur künftig noch attraktiver und zugänglicher zu machen. Für uns als Team des Stadtgeschichtliches Museum ist dies über den Auftrag des Stadtrates hinaus eine fachliche und menschliche Herzensangelegenheit und wichtige Zukunftsaufgabe“, so Dr. Anselm Hartinger, der Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums
Leipzig.
Bürgerinitiative Capa-Haus | Hieronymus Lotter-Gesellschaft e.V. | Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Service:
Capa-Haus Leipzig | Jahnallee 61 | 04177 Leipzig
https://capahausblog.wordpress.com sonntags, 11 16 Uhr Eintritt frei

Foto:
Medienstation mit dem Originalschreibtisch aus der Wohnung, in der Robert Capa die Fotoserie „The Last Man to Die“ aufnahm (Foto: © Thomas Raatz)
Capa-Haus an der Jahnallee heute (Foto: © Thomas Raatz)

 

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Pressemitteilung, 25.4.2022
GUTE STUB DER STADT IN NEUEM GLANZ

Ab Sonntag, 1. Mai 2022,

Ausstellung im Alten Rathaus wieder geöffnet
Es ist soweit – nach langer sanierungsbedingter Schließung öffnet die Beletage des Alten Rathauses mit ihrem historischen Festsaal ab Sonntag, den 1. Mai 2022, wieder ihre Pforten.
Damit bekommt die Bürgerstadt Leipzig ihre repräsentative „gute Stube“ und das
Stadtgeschichtliche Museum seine ikonischen Ausstellungsräume zurück. Zur
Wiedereröffnung der ständigen Ausstellung lädt das Museum am kommenden Sonntag
ganztägig zu kostenfreiem Eintritt und einem speziellen Führungsprogramm ein.

Die Ständige Ausstellung und der historische Festsaal wurden besucherfreundlich umgestaltet und erstrahlen in neuem Licht. Für die umfänglichen Bauarbeiten wurden die Räumlichkeiten im Jahr 2021 geschlossen, die etwa 1200 Ausstellungsobjekte haben nun aber wieder ihren Platz eingenommen.
Dabei hat sich vor und hinter den Fassaden vieles verändert: Neue Möbel für Kassentresen und Garderobe sorgen für ein angenehmeres Willkommen und profilieren das Alte Rathaus als attraktive Begegnungsstätte der Leipziger Stadtgesellschaft und ihrer Gäste von fern und nah neu.

Die Verbesserung der Beleuchtungssituation sowie die unabdingbare elektro- und
brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes einschließlich einer Erneuerung der
Fensterfronten bildeten die weiteren Schwerpunkte der Sanierungsarbeiten. Dafür wurden einige hunderte Meter neue Kabel verlegt; für die denkmalpflegerisch anspruchsvollen Arbeiten war die Zusammenarbeit mit zahlreichen Gewerken erforderlich. Die Bildergalerien und Kunstschätze der Etage erstrahlen nun aber in neuem Licht und in luftigerer Positionierung; zudem machen freigelegte
historische Baubefunde die Entwicklung des vom Rats- und Gerichtssitz zum modernen
brandschutzertüchtigten Museumsraums 2.0 gewandelten Gemäuers erlebbar.

Im Alten Rathaus zu Leipzig wurde jahrhundertelang Stadt-, Landes- und sogar europäische Geschichte geschrieben. Im Festsaal tragen sich heute hohe Gäste in das Goldene Buch der Stadt ein. Hier wird zu Empfängen, Konzerten und Eröffnungen geladen. Zugleich ist es jener Ort, an dem die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs sich ihrer gewachsenen Identität versichern. All diese Besucherinnen und Besucher schätzen die authentische Atmosphäre des Festsaals und der Ratsstube und werden künftig noch besser erleben können, wie diese Räume Geschichte „atmen“.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme betrugen rund 2,5 Millionen Euro. Darin enthalten sind Fördermittel in Höhe von 990.000 Euro aus dem Programm VwV Investkraft des Freistaates Sachsen.

Titel:

TAG DER OFFENEN TÜR im Alten Rathaus – Einladung in die »GUTE STUBE«
der Stadt Termin: So. 1. Mai 2022 10 bis 18 Uhr
Ort: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Altes Rathaus, Markt 1, 04109 Leipzig
Kosten: kostenfreier Eintritt und Programm

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Pressemitteilung, Leipzig, 28.3.2022
Wie in einer Zeitmaschine! Digitale Begegnungen für unerzählte Geschichte(n) per Augmented Reality im Alten Rathaus Leipzig
 
Im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig treffen die Gäste per AR-App (Augmented Reality) auf bisher unerzählte Geschichte(n) und Stimmen wie Bruno Vogel, Trude Richter oder Julie Bebel.
Gemeinsam mit der Schaubühne Lindenfels Leipzig hat das Museum eine digitale Anwendung für die Ausstellung »Moderne Zeiten« im Alten Rathaus geschaffen, die Leipziger Stadtgeschichte auf künstlerische und theatrale Weise vermittelt.  

Beide Einrichtungen verbindet das Interesse, konkrete urbane Geschichte(n) als Basis für eine offene, solidarische und zukunftsgewandte Gesellschaft für ein breites Publikum erlebbar und nachvollziehbar zu machen. Dafür halten sie Einzelschicksale und subjektive Erfahrungen für besonders spannend, weil sie den Zuschauerinnen und Zuschauern jenseits von historischen Narrativen die Möglichkeit geben, sich konkret mit einer Figur zu identifizieren oder sich an dieser kritisch zu reiben. Vor diesem
Hintergrund traten 2021 beide Einrichtungen an,

aus der Projektidee »Museum Ex Machina« eine moderne, auf Elementen des Theaters und Schauspiels beruhende, digitale Erweiterung für die ständige Ausstellung des Museums zu schaffen.

Mit finanzieller Unterstützung aus dem bundesweiten Förderprogramm »dive in. Programm für digitale Interaktionen« der Kulturstiftung des Bundes, erarbeitete 2021 ein Kreativteam die Augmented-Reality-App »Museum Ex Machina«.  
 
„Die Chance und Herausforderung im Projekt lag vor allem auch in der interdisziplinären Teamarbeit mit der Schaubühne Lindenfels, die uns in den Bereichen Regie, Dramaturgie und Schauspiel ganz neue Vermittlungsebenen erschloss. Mit dieser Verbindung aus Geschichtserzählung und visueller direkter Besucheransprache haben wir als Museum nicht nur unsere primär objektbezogene Komfortzone verlassen, sondern auch die Möglichkeit bekommen, bisher marginalisierte Themen und
Personengruppen attraktiv ins Licht zu setzen. Für uns ist so aus einem tollen Förderprojekt heraus eine ganz eigene digitale Angebotslinie entstanden, die wir in den nächsten Jahren zweifellos fortsetzen und ausbauen werden.“

Museumsdirektor Dr. Anselm Hartinger
 
Ausgehend von diesem thematischen Interesse und der gemeinsamen Zielsetzung wurde ein innovatives Vermittlungsangebot geschaffen.
 
„Augmented Reality, kurz AR, gibt uns die Möglichkeit, ohne große Eingriffe in die
Ausstellungsarchitektur, Objekte und Personen lebendig werden zu lassen. So wird mehr Raum geschaffen für Themen und Personengruppen, die etwas zu kurz kamen oder fehlten. Der Vorteil ist, dass wir so einen Mehrwert für eine bestehende Ausstellung schaffen, der im Idealfall sowohl regelmäßig wiederkehrende als auch neue Besuchergruppen zu uns lockt. So wünschen wir uns, die zweite Etage des Alten Rathauses wieder mehr ins Bewusstsein rücken zu können. Zudem bietet die App neue Zugänge in Zeiten eingeschränkter Veranstaltungsangebote und fortschreitender
Digitalisierung auf allen Ebenen.“  
Eva Lusch, MXM-Projektleiterin des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig
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Es geht ganz besonders um die unentdeckten Geschichten und die marginalisierten Stimmen, die in der großen Erzählung einer Stadtgeschichte oder Ausstellung im Museum normalerweise nicht auftauchen. So werden unter anderem die Sozialdemokratin und Unternehmerin Julie Bebel, der Autor, Pazifist und Homosexuellen-Aktivist Bruno Vogel sowie die Autorin und Literaturwissenschaftlerin Trude Richter besprochen. Daneben stehen Geschichten von Exponaten stellvertretend für Persönlichkeiten wie Robert Blum, Fritz Lehman und Hedwig Burgheim.
„Für mich als Regisseur und Autor war der Autor, Pazifist und Schwulenaktivist Bruno Vogel eine echte Entdeckung. Sein Antikriegsbuch »Es lebe der Krieg« von 1924 ist großartig. Darin fand er für das Nichtsagbare, die Auswüchse und Fratzen des Krieges, die richtige Sprache – wohl auch deshalb zensiert und bis heute leider nicht neu verlegt verfügbar. Trude Richter dagegen hat uns am meisten herausgefordert, da ihr Lebenslauf voller Widersprüche zu sein scheint. War sie Opfer einer Ideologie, war sie zu gleich auch Täterin? Und die belegbaren Quellen bilden davon nur einen bestimmten eher administrativen Ausschnitt ab. Bei solchen Biografien kann eine künstlerische Interpretation wie eine Sonde wirken, mit der eine Annäherung möglich wird, weil dabei andere Fragen gestellt werden! Ich hoffe, dass dadurch Vergangenheit als Erfahrungsraum zugänglich wird und damit ihre Nachwirkungen auf uns.“


René Reinhardt, künstlerischer Leiter und Geschäftsführer der Schaubühne Lindenfels
28.03.2022

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Liebe Museumsfreund*innen, liebe Besucher*innen,

ein kleines „Halleluja“ sei zum Einstieg gestattet! Erstens, weil die „Würfel gefallen sind“ und wir seit Mitte April eine wunderbare neue Ausstellung im Haus Böttchergäßchen präsentieren können. Und zweitens, weil wir auf der Zielgeraden zur Wiedereröffnung unserer Beletage im Alten Rathaus sind … und damit ein weiteres Mammut-Projekt der vergangenen zwei Jahre ein gelungenes Ende nimmt. Am kommenden Sonntag, den 1. Mai ab 10 Uhr, können Sie sich davon selbst überzeugen! Weitere News rund um unsere Häuser lesen Sie hier.

NEWS AUS UNSEREN HÄUSERN

// NEUER GLANZ FÜR DIE »GUTE STUBE« DER STADT

Es ist soweit – nach langer sanierungsbedingter Schließung öffnet die Beletage mit ihrem historischen Festsaal wieder ihre Pforten. Damit bekommt die Bürgerstadt Leipzig ihre repräsentative „gute Stube“ und das Museum seine ikonischen Ausstellungsräume zurück. Bei begleiteten Rundgängen vom Verlies bis unter das Dach des Alten Rathauses können Sie neue Facetten der Leipziger Stadtgeschichte und ihrer "gute Stube" von einer neuen Seite kennenlernen.

// ÜBER DIE PROMINENZ DER PROVENIENZ

Seit Juni 2019 wird im Sammlungsbereich „Kunst und Kunsthandwerk“ nach Kunstwerken gesucht, die ggf. unrechtmäßig ins Museum gelangten. Das Projekt umfasst alle Gemälde, Plastiken, Aquarelle und Zeichnungen, die in dem Zeitraum zwischen 1933 und 1945 vom Museum erworben wurden. So wurde auch eine Erwerbung von 1937 aus der Kunsthandlung Curt Naubert untersucht.

// DIE WELT ALS WÜRFEL. 5000 Jahre Glück im Spiel

Alle hatten ihn bereits in der Hand, aber nur wenige kennen seine Ursprünge. Als eines der ältesten Spiel-Kulturgüter der Menschheit blickt der Würfel zurück auf eine 5000-jährige Geschichte.

In der Ausstellung begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise: Von der Zukunft zurück zu den Anfängen des Würfels. Dabei zeigen wir die Leipziger Privatsammlung von Jakob Gloger – eine der weltweit umfangreichsten Sammlungen zur Kulturgeschichte des Spielwürfels. Tim Rood, Kurator der Ausstellung, ist hier im Gespräch mit ihm.

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// LEIPZIG IM STIGA-FIEBER

2022 steht im Zeichen des 125. Jahrestages der Sächsisch- Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung Leipzig (STIGA). Sie war eine Großveranstaltung, die – angelehnt an große Weltausstellungen – 1897 ein Millionenpublikum im Herzen Leipzigs in ihren Bann zog. Mit den Ausmaßen und der Infrastruktur einer Kleinstadt setzte sie im heutigen Clara-Zetkin-Park ein Zeichen in einer von Wandel und Umbrüchen gekennzeichneten Zeit.

„WAR IS HORRIBLE!“

Als am 1. November 2011 der Lindenauer Bürgerverein, die Deutsche Stiftung für Denkmalschutz und der Leipziger Kabarettist Meigl Hoffmann erstmals in der Presse vor dem geplanten Abriss des Gebäudes Jahnallee 61 warnten, in dem am 18. April 1945 Robert Capas Bild „Last Man to Die – Der letzte Tote des Krieges“ entstand, war der Grundstein für eine bemerkenswerte Bürgerinitiative gelegt.

SAVE THE DATES …

SPORTROUTE IM ZEICHEN DES RADSPORTS

Leipzigs Erfolgsgeschichte im Radsport begann 1882. Der radsportbegeisterte Ernst Pinkert stellte die mittleren Promenadenwege seines Zoologischen Gartens für ein Hochradrennen zur Verfügung. Er schuf damit die erste Radrennbahn Mitteldeutschlands. 1884 weihte der Leipziger Bicycle-Club am nordwestlichen Rand des Rosentals eine Spezialbahn samt einer modernen Tribüne ein. Hier fanden im August 1884 die ersten Deutschen Bahnmeisterschaften statt; gleichzeitig wurde der Deutsche Radfahrer-Bund gegründet.

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- Alle Angaben / Texte seitens des L-Schoenefelder-Almanach ohne Gewähr -

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