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Bildergalerie

1. Die acht Häuser des Stadtgeschichtlichen Museums zu Leipzig

2. Bilder der aktuellen Ausstellungen und Ereignisse

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Das Stadtgeschichtliche Museum informiert:

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Männerherrschaft und Frauengesellschaft?
Industriearbeit im VEB Leipziger Baumwollspinnerei
Vortrag von PD Dr. Annegret Schüle, Oberkuratorin für Neuere und Zeitgeschichte in den Erfurter Geschichtsmuseen

Der Vortrag bietet eine Erfahrungsgeschichte weiblicher Industriearbeit am Beispiel der Leipziger Baumwollspinnerei, mit rund 4.000 Beschäftigten in den 1950er Jahren der größte Frauenbetrieb in der DDR. Er lotet die spannungsvollen Themenfelder ökonomische Unabhängigkeit, Aufstiegschancen, Mehrfachbelastung und geschlechtsspezifische Rollenverteilung und Diskriminierung aus. Basis ist die Promotion der Autorin, die 2001 als "'Die Spinne', die Erfahrungsgeschichte weiblicher Industriearbeit im VEB Leipziger Baumwollspinnerei" veröffentlicht wurde.

Programmpunkt im Rahmen der Sonderausstellung „WerkStadt Leipzig. 200 Jahre im Takt der Maschinen“. Ein Ausstellungsbesuch im Vorfeld zum Vortrag ab 17 Uhr wird empfohlen.

Titel:       

Männerherrschaft und Frauengesellschaft? Industriearbeit im VEB Leipziger Baumwollspinnerei - Vortrag
Termin:  Donnerstag, 24.09.2020
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Dauer:   etwa 60 min
Eintritt:   kostenfreier Vortrag
zzgl. Eintritt zum Ausstellungsbesuch ab 17 Uhr empfohlen
Ort:        Haus Böttchergässchen, Böttgergäßchen 3, 04109 Leipzig
Anmeldung:       

Aufgrund der aktuellen Auflagen zur Besuchsgestaltung in Museen und Veranstaltungen bitten wir um Voranmeldung unter Tel.: 0341 9651340 oder stadtmuseum(at)leipzig.de.

Foto: (c) SGM, VEB Baumwollspinnerei, Leipzig, um 1980

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig

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„Klangpause“ zurück aus der Sommerpause
Ab Freitag, 4. September um 12.30 Uhr, wieder Mittagskonzerte im Festsaal des Alten Rathauses

Die mittäglichen Kurzkonzerte haben die Sommerpause beendet: Ab dem 4. September erklingen wieder jeden Freitag musikalische Darbietungen im Festsaal des Alten Rathauses. Die wöchentliche Veranstaltungsreihe des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig findet in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" statt und findet bei einheimischen Musikbegeisterten sowie Touristen und Neugierigen stets großen Anklang.

Auf dem etwa etwa halbstündigen Programm am Freitag, den 4. September um 12.30 Uhr stehen Stücke von Ludwig van Beethoven und Charles Ives, dargeboten von Charlotte Steppes am Klavier.

Bis Ende 2020 findet die „Klangpause“ regelmäßig freitags im Festsaal des Alten Rathaus statt.  

Titel:     „Klangpause“ – Mittagskonzert
Termin: Freitag, 04.09.2020 sowie darauffolgende Freitage
Uhrzeit: 12.30 Uhr
Dauer:   etwa 30 min
Eintritt:  3 €, ermäßigt 2 €
Ort:        Festsaal Altes Rathaus (1. OG), Markt 1, 04109 Leipzig
Anmeldung:        
Aufgrund der aktuellen Auflagen zur Besuchsgestaltung in Museen und Veranstaltungen bitten wir um telefonische Voranmeldung unter
0341 9651340.


Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig

 

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WerkStadt Leipzig
200 Jahre im Takt der Maschinen
Sonderausstellung (2. 9. 2020 bis 7. 3. 2021) im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig im Rahmen des Jahres der Industriekultur Sachsen 2020 eröffnet

LEIPZIG war und ist eine Industriestadt mit internationaler Ausstrahlung und Anbindung. Der Aufstieg exportstarker Industrien hat die Stadt seit dem 19. Jahrhundert geprägt. Neben den jährlichen Messen haben große Marken und herausragende Produkte das Image der Stadt weltweit bestimmt. Aus einem dichten Netz von Schienen, Straßen, Luft- und Wasserwegen heraus erwuchs das heutige Leipzig mit seinen Fabriklofts und modernen Werken, Versorgungseinrichtungen, Gründerzeitquartieren und teils noch ungenutzten Flächen.

Kaum eine Epoche ihrer Geschichte war so revolutionär wie die Industrialisierung seit dem 19. Jahrhundert. Im Verbund mit den Messen haben bekannte Marken und Produkte das Image der Stadt bestimmt. Teil dieser Entwicklung sind der Aufbruch in der Dampfmaschinenzeit über Krisenjahre, die Mittäterschaft und den Niedergang im Zweiten Weltkrieg, anschließende Neuanfänge danach und den Systemumbruch 1990. Als kulturelles Erbe sind heute vor allem umgenutzte oder noch verfallene Fabriken, aber auch Wohnquartiere oder renaturierte Erholungsgebiete sichtbar. Das Maschinenzeitalter überzog die wachsende Stadt jedoch auch mit einem dichten Netz aus Schienen, Straßen und Wasserwegen und brachte die Anbindung an den Luftverkehr.

Denn in Leipzig hat sich eine vielseitige Industrie entwickelt: Schrittmacher war auch hier nach englischem Vorbild die Textilindustrie. Die erste Leipziger Dampfmaschine setzte der Wollfabrikant Hartmann 1830 in seiner Kammgarnspinnerei für die neuartigen Spinnmaschinen ein, bedient von zunächst nur angelernten Arbeitern. Daneben prägten auch Werke des Maschinenbaus, Musikinstrumenten und Musikautomatenhersteller, früher Automobilbau, Rundfunk- und Messinstrumentenbau sowie die Kohlechemie die Struktur der Stadt. Vor allem in den östlichen Stadtteilen siedelten sich, etwa im Graphischen Viertel, nicht nur Verlage an. Mit ihnen wuchsen auch Buchhersteller und Fabriken für Druck- und Buchbindereitechnik.

Die Ausstellung nimmt das Sächsische Jahr der Industriekultur zum Anlass, um rückblickend Produkte und Leistungen ausgewählter Firmen im Kontext der Stadtentwicklung darzustellen. Gezeigt wird aber auch der Einfluss auf das Leben der arbeitenden Menschen. Die Ausstellung nähert sich der Geschichte über Traditionen: Sie stellt exemplarisch die Geschichte einzelner Branchen vor, die sich teils über mehr als 150 Jahre mit bedeutenden Unternehmen hielten, und damit deren Entwicklung durch verschiedene historisch
Epochen.

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig

 

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Englische Landschaftsmalerei bei Restaurierung der

Mendelssohn-Reisetruhe freigelegt

Aufwendiges Restaurierungsprojekt von Originalmöbel abgeschlossen

Nach aufwendiger Restaurierung kehrt die exklusive Reisetruhe aus dem Nachlass von Felix Mendelssohn Bartholdy als Dauerleihgabe des Stadtgeschichtlichen Museums an das Mendelssohn-Haus zurück. Bei den Restaurierungsarbeiten kam die einzigartige Bemalung zutage.

„Es ist faszinierend zu sehen, welch wahrer Schatz bei den Restaurierungsarbeiten ans Licht kam. Ein Gemälde, das detailreich englische Landschaften und den Reisealltag des Kutschenzeitalters zeigt – und das alles auf einer Riesenkiste fürs Gepäck! So etwas wurde garantiert nicht in Serie produziert.“ freut sich Dr. Anselm Hartinger, Direktor des Stadtgeschichten Museums.

„Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des Freundeskreises der Kulturstiftung der Länder sowie der Ernst von Siemens-Stiftung konnte die Restaurierung innerhalb weniger Monate umgesetzt werden. Wir sind froh, dieses einzigartige Stück jetzt wieder in voller Pracht präsentieren zu können.“, so Jürgen Ernst, Direktor des Mendelssohn-Hauses.
Mit den Restaurierungsarbeiten wurde die freiberuflich arbeitende Gemälderestauratorin Betina Beck beauftragt.

Die Gesamtkosten für das Projekt beliefen sich auf 15.000 Euro.
Seit über 60 Jahren zählt ein außergewöhnlicher Mendelssohn-Nachlass mit originalen Möbeln, Gemälden und Kunstgegenständen zum Bestand des Stadtgeschichtlichen Museums. Untern den insgesamt 44 Objekten, die seit 1997 im Mendelssohn-Haus als Dauerleihgabe präsentiert werden, befinden sich 25 Originalmöbel aus der Wohnung der Mendelssohns. Dazu zählen u.a. ein Sofa, 14 Stühle, drei Tische, eine Reisetruhe, ein Nähtisch, drei Schränke, eine Kommode, Sockel, (Ofen)Stellschirm, weiterhin ein Gemälde Porträt FMB von Eduard Magnus, Bronzestatuetten, Lüster und Porzellane.

SGM

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Und ich küsse Dich mit allen Gedanken!
Elsa Asenijeff und Max Klinger in Briefen und Bildern
Verlängerung der Sonderausstellung bis Sonntag, 20.09.2020

Verlängert bis Sonntag, den 20. September 2020, zeigt das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig mit der Studioausstellung »Und ich küsse Dich mit allen Gedanken! Elsa Asenijeff und Max Klinger in Briefen und Bildern« einen Schatz seiner Sammlung, der wenig bekannt ist und dessen symbolische Bedeutung gerade in Zeiten körperlicher Distanzierung wieder zunahm: Briefe, die eine starke Verbundenheit zueinander ausdrücken. Zahlreiche davon schrieben sich der Leipziger Künstler Max Klinger und die Schriftstellerin Elsa Asenijeff in den Jahren zwischen 1898 und 1918, mehr als 1300 Exemplare befinden sich in der Obhut des Stadtgeschichtlichen Museums. Anlässlich des Klinger-Jahres 2020 steht dieser Briefwechsel als Zeugnis der ebenso leidenschaftlichen wie konfliktreichen und tragischen Liebesbeziehung im Zentrum der Studioausstellung.

„Die Ausstellung und die Begleitpublikation haben die Person Elsa Aseniejff, ihr dichterisches Werk und auch ihre tragischen Lebensumstände, einem größeren Publikum bekannt gemacht und sind auf sehr großes Interesse gestoßen. Besonders freut es uns als Museum, dass die Ausstellung der Anlass zur Gründung eines Elsa Asenjeff-Freundeskreises geworden ist. Auch die Publikation einer umfangreichen Biographie Asenijeffs steht nun in Aussicht. Zugleich konnten wir einen bisher kaum bekannten Teil unserer eigenen Sammlung erschließen und publik machen. Mehr kann man mit einem kleinen Projekt dieser Art kaum erreichen.“, freut sich Ulrike Dura, Kuratorin der Ausstellung.

Die Ausstellung ist Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit „Sengende Passion“ - Poesie & Prosa von Elsa Asenijeff wird Schauspielerin Sibylle Kuhne am Sonntag, den 23. August um 16 Uhr, und am Sonntag, 6. September um 11 Uhr, zum Ausstellungsbesuch zwei Veranstaltungen im Festsaal des Alten Rathaus anbieten. Weitere Informationen unter www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

Fotos (c) SGM
Elsa Asenijeff, Foto aus der Illustrierten Zeitung,Festausgabe zum 400-jährigen Jubiläum der Universität 1909
Einblick in die Studioausstellung im Haus Böttchergäßchen, Foto Katja Etzold


Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig, Der Oberbürgermeister
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig
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SOMMERFERIENPROGRAMM 2020

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig_Schillerhaus_Völkerschlachtdenkmal
Veranstaltungen in den Sommerferien

Kreative Luftbotschaften, geheime Fächersprache und verzauberte Gartenstunden Sommerferienprogramm im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig Im Juli und August werden die jungen Besucherinnen und Besucher des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig beim bunten Ferienprogramm auf facettenreiche Weise kreativ tätig.  Die sommerlichen Temperaturen verbringen die Kinder mit vielseitigen Workshops im Freien und sammeln bei Angeboten wie dem Gestalten von Luftbotschaften, dem Kennenlernen der rätselhaften Fächersprache und Kalligraphie-Schrift sowie einer Entdeckungstour im Bauerngarten des Schillerhauses ganz neue Erfahrungen.  

Besonderer Tipp: Auch ganz ohne Programm lohnt sich zum Bespiel ein Abstecher in den Garten des Schillerhaus Leipzig. Hier darf während der Öffnungszeiten auch kostenfrei, ohne Eintritt, eine Pause eingelegt werden. Im „Naschgarten“ können Stachelbeeren und Wilderdbeeren probiert oder an allerlei Kräuter- und Blumenstauden geschnuppert werden, ein Sandkasten steht ebenso zur Verfügung. Auf einem schattigen Platz unter dem Apfelbaum können kleine und große Gäste die grüne idyllische Oase in Leipzig Gohlis genießen.  

SCHILLERHAUS
Menckestraße 42, 04155 Leipzig Service / Voranmeldung zu den Workshops: 0341 5662170, Fax: 0341 9651352 www.stadtmuseum-leipzig.de

schillerhaus-leipzig(at)leipzig.de
Öffnungszeiten: April bis Okt. Di – So 10 – 17 Uhr, Nov. bis März Mi – So 11 – 16 Uhr Eintritt: Erwachsene 3 €, ermäßigt 2 € Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei Freier Eintritt an jedem 1. Mittwoch im Monat

Mi 22.7. und Do 6.8., jeweils 14 Uhr Schreiben wie zu Schillers Zeiten:

Kalligraphie-Atelier für Kinder ab 7 Jahren
Wie schrieb der deutsche Dichter Friedrich Schiller seine weltberühmten Werke nieder? Und warum fällt es heutzutage so schwer, diese Texte zu lesen?
Diesen Fragen gehen die Teilnehmenden des Kalligraphie-Workshops bei einem kurzen Rundgang durch das Schillerhaus gemeinsam auf den Grund. Hierbei lernen sie die Briefkultur des 18. Jahrhunderts kennen und erfahren, warum der Dichter 1785 nach Leipzig kam und welche Rolle ein ganz besonderer Brief dabei spielte. Anschließend kommen Schreibfeder und Tinte zum praktischen Einsatz. Die dabei entstehenden Schriftstücke mit ihren schön geschwungenen Lettern werden zum Abschluss stilecht mit Wachs versiegelt.
2 € mit Ferienpass, 3 € ohne, 4 € Erwachsene (inkl. Material)
Anmeldung erforderlich unter: 0341/5662170

Di 28.7. und Mi 19.8., jeweils 14 Uhr
Fächer-Geheimnisse: Einführung in die geheime „Fächersprache“ und Bau eines eigenen Fächers (ab 7 Jahren) Fächer sind nicht nur zum Abkühlen da, sie können auch geheime Botschaften übermitteln oder wie ein Poesiealbum nahestehende Personen in sich verewigen. In Europa kamen Fächer im 18. Jahrhundert in Mode und wurden auch in Friedrich Schillers Freundeskreis geschätzt.Der Workshop führt in die Geschichte des Fächers und die geheimen Codes der Fächersprache ein. Beim anschließenden Gestalten eines eigenen Fächers können selbst Ideen umgesetzt und Geheimnisse verborgen werden.
2 € mit Ferienpass, 3 € ohne, 4 € Erwachsene (inkl. Material)
Anmeldung erforderlich unter: 0341/5662170

Di 11.8. und Mi 26.8., 14 Uhr Gartenzauber:
Entdeckungstour im Schillergarten mit anschließender Herstellung eines Kräutersäckchens 2 € mit Ferienpass, 3 € ohne, 4 € Erwachsene (inkl. Material)
Anmeldung erwünscht unter: 0341/5662170

HAUS BÖTTCHERGÄßCHEN
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig Service /
Voranmeldung zu den Workshops: 0341 9651340, Fax: 0341 9651352 www.stadtmuseum-leipzig.de, stadtmuseum(at)leipzig.de
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 – 18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 5 €, ermäßigt 3,50 € Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
Freier Eintritt an jedem 1. Mittwoch im Monat
 
Do 30.7., 13.8., 20.8. und 27.8., jeweils 14–17 Uhr Luftbotschaften – Postkartengestaltung und Versand per Luft(ballon)post
Besucht den Museums-Fahrradstand im Hof vom Haus Böttchergäßchen!
Inspiriert durch Briefe und Zeichnungen von Elsa Asenijeff und Max Klinger im Rahmen der aktuellen Studioausstellung
Und ich küsse Dich mit allen Gedanken! Elsa Asenijeff und Max Klinger in Briefe und Bildern werden kreative Postkarten gestaltet und beschriftet.
Wer möchte, kann diese im Anschluss per Luftballon auf Reisen schicken. Material: 1 € Anmeldung erforderlich unter: 0341/9651340

VÖLKERSCHLACHTDENKMAL
Straße des 18. Oktober 100, 04299 Leipzig
Tel.: 0341 2416870, Fax: 0341 241687137 www.stadtmuseum-leipzig.de, besucherservice(at)voelkerschlachtdenkmal-leipzig.de
Öffnungszeiten:

November – März täglich 10 – 16 Uhr, April – Oktober täglich 10 – 18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 8 €, ermäßigt 6 € Kinder und Jugendliche bis 6 Jahre frei Audio-Guide für Erwachsene in Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch, für Kinder in Deutsch.
Aufstieg zur Aussichtsplattform in 91 Metern Höhe während der Öffnungszeiten.
So, 02.08. 10:30 Uhr "Wie haben Sie das gemacht, Herr Thieme" Familienführung Treffpunkt: Denkmalkasse, Anmeldung erwünscht unter 0341 2416870
Mo, 03. 08. um 10 Uhr " Nicht nur hochsteigen und runtergucken" Ferienpassführung Treffpunkt: Denkmalkasse, Anmeldung erwünscht unter 0341 241687

presse.stadtmuseum(at)leipzig.de
www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

Alle Angaben seitens des L-Schoenefelder Almanach ohne Gewähr
14.07.2020

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 ... UND ICH KÜSSE DICH MIT ALLEN GEDANKEN!
Elsa Asenijeff und Max Klinger in Briefen und Bildern
Sonderausstellung und Publikation vom 10.06.2020 bis 23.08.2020

im Stadtgeschichtlichen Museum, Haus Böttchergässchen

Das Klinger-Jahr 2020 erinnert an den 100. Todestag des großen Leipziger Künstlers. Dies ist Anlass für das Stadtgeschichtliche Museum, Elsa Asenijeff (1867–1941), bedeutende Schriftstellerin und Klingers langjährige Lebensgefährtin, in den Mittelpunkt zu stellen.
Im Zentrum der Ausstellung steht der Briefwechsel der beiden. Das Museum besitzt mehr als 1300 Briefe, die sie sich zwischen 1898 und 1919 geschrieben haben. Die Briefe, dazu Dokumente, Gemälde und Zeichnungen, werfen ein Licht auf Asenijeffs literarisches Schaffen im Umkreis der avantgardistischen Leipziger Literaturszene ebenso wie auf die künstlerisch-fruchtbare Zusammenarbeit der beiden und nicht zuletzt auf ihre große und tragisch endende Liebe zueinander. Die Dichterin, Frauenrechtlerin und Ikone des literarischen Expressionismus in Leipzig war die langjährige Lebensgefährtin von Max Klinger. Beide schrieben sich über viele Jahre beinahe täglich. Viele Briefe sind voller Poesie und Leidenschaft, erotischer Anspielungen und Zärtlichkeit. Andere zeugen vom Ringen um Unabhängigkeit und künstlerische Eigenständigkeit, von Eifersucht und letztendlich vom Scheitern einer Liebe, die den Konventionen der Zeit zuwiderlief.

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Leipzig
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig


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ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag–Sonntag, Feiertage 10–18 Uhr
Jeden 3. Donnerstag im Monat 12–20 Uhr
Freier Eintritt an jedem ersten Mittwoch im Monat
Am 24. 12. und 31. 12. geschlossen

SERVICE
+49 (0)341 – 96 51 30
stadtmuseum(at)leipzig.de
stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

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SILBER AUF GLAS
Fotografischer Spaziergang durch Leipzig in den Goldenen Zwanziger Jahren
Sonderausstellung »SILBER AUF GLAS. Leipzig-Fotografien Atelier Hermann Walter« verlängert bis Sonntag, den 2. August 2020, im Haus Böttchergäßchen des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig

Bootfahren auf den Kanälen Leipzigs – Spaziergang entlang des Elsterflutbeckens – Anbaden im Freibad Schönefeld – Kaffeetrinken auf der Sommerterrasse – Ausstellungsbesuch im Alten Rathaus: Früher wie heute bieten sich den Leipzigern und Gästen der Stadt zahlreiche attraktive Freizeitaktivitäten, nicht nur an Pfingsten. Der Besuch der Sonderausstellung »SILBER AUF GLAS Leipzig-Fotografien Atelier Hermann Walter« aus den Jahren 1913 bis 1935 lädt mit über 280 Schwarz-Weiß-Fotografien zu einem Spaziergang durch die Stadt ein.

StGM Leipzig
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Alle Angaben seitens des L-Schoenefelder Almanach ohne Gewähr 

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