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! Kurt Meran –Ich liebe mein Leipzisch- ! - Ich liebe meine Stadt - ! 

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FF 19

Bei einem Atelierbesuch im Jahr 2019, sah ich mich, nach dem Gespräch mit den Künstlern im Atelier um. Dabei beobachtete ich die anderen Besucher. Die Fotos schickte ich zum Atelier. Nach einiger Zeit bekam ich Post aus der Schweiz und aus Frankreich. Kunstexperten bedankten sich für die Fotos und lobten meine Arbeiten.
Bis zu Beginn des „Corona-Zeitalters“, habe ich mehrmals im Jahr Leipziger und auswärtige Galerien und Ateliers besucht. Auf den Kunstmessen, wie „#ARTKARLSRUHE“ und „#ARTALARM“, bin ich viele Jahre Gast gewesen. Von der „#AlteSpinnerei“ bekam ich persönliche Einladungen zu den Frühjahres- und #Herbstrundgängen.
Mit „Corona“ wurde ALLES ANDERS!
#KurtMeran 09.09.2021

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Interessant

Seit mehr als 20 Jahren habe ich weder Arbeit, noch Aufgaben. ICH darf nicht arbeiten! Da wird mancher denken, ist ja toll! Es ist gar nicht toll, wenn man auf dem Abstellgleis versauert!

ICH suchte mir Arbeit und Aufgaben. Da dies so nicht klappte, drehte ich den Spieß um. Ich suchte nach Unregelmäßigkeiten. Missständen. Fehlern. Dasss klappte ausgezeichnet. Wo läuft alles ganz „normal“? ABER! Ich eckte oft an. Ämter, Verwaltungen, Vereine sahen es oft gar nicht gern, wenn ich, der Laie Abweichungen entdeckte und sogar Möglichkeiten zur Abstellung der Fehler und Unregelmäßigkeiten parat hatte.

Eines Tages wurde ich Zeuge einer Gefahr, Diese konnte behoben werden und ich schrieb einen Kommentar. Da stellte sich die Frage, wie und wo kann ich diesen Kommentar der Öffentlichkeit nahebringen. Nun wird ein kluger Mensch sagen, ist doch ganz einfach. Wir haben Zeitungen. So einfach ist das nicht! Man muss das Interesse der Zeitung finden. Und irgendwas rein setzen funktioniert auch nicht. Was, wo, wann, warum, Beweise … Fotos!
Fotos! Einfach einmal so ein Bild machen und verwenden, funktioniert nicht. Im Dschungel der Bestimmungen kann man ganz schnell anecken.

Um Rückendeckung zu bekommen und mich gleichzeitig weiterzubilden, trat ich Vereinen bei. Und schickte Erlebnisse geschickt verpackt an Zeitungen. Leserzuschriften können redaktionell verarbeitet, verändert oder verkürzt werden.

Um das nötige Rüstzeug zu bekommen, besuchte ich Lehrgänge, Lehrgänge, Lehrgänge. Alle weit ab vom Wohnort und sehr teuer. Vorher war ich einem speziellem Verein beigetreten und wurde Mitglied eines Pressevereins. Bekam Aufträge. Meine Berichte und Reportagen wurden angenommen und publiziert, ABER! Ich bekam keinen Lohn! Der Chef einer Internetzeitung sagte klar und klipp: Wenn es richtig läuft, bekommen SIE Lohn. Jetzt sind wir noch im Aufbau. Der „Aufbau“ dauerte ewig. Ich bekam keinen Lohn, aber sammelte Erfahrungen. Immer wieder gab es Rückschläge. Ich kam drüber weg und sammelte weiter Erfahrungen. Dann kam der Clou! Der Vorsitzende eines bekannten örtlichen Vereins lud mich zu einer Beratung ein. Ein großes städtebauliches Objekt! Ich freute mich über eine Beratung zu schreiben, die weitreichende Ergebnisse haben würde.

Abgesehen davon, dass ich während der Beratung von einem anwesenden Rechtsanwalt, erniedrigend behandelt wurde, ging alles klar, wie ich dachte. Inzwischen hatte ich eine eigene, viel beachtete, auch im Ausland gelesene Internetseite eingerichtet. Dort wollte ich meinen Bericht publizieren. Der Vereinsvorsitzende bat um Zusendung meines Berichtes. Lobte mich und gab mir die Zusage, mich für weitere Zusammenkünfte einzusetzen.

Diese Formulierung war mir nicht ganz klar.

Ein paar Tages später las ich MEINEN Bericht, stark gekürzt im Netz auf der Vereinsseite! Ich fragte sofort nach. Die Antwort war niederschmetternd:

„Sie waren als Protokollant da. Wäre die Presse eingeladen worden, wären Sie nicht dabei gewesen!“

Ich bin dann noch Mitbegründer zweier Vereine im Stadtteil gewesen. Habe mich aber wegen Meinungsverschiedenheiten einerseits und gesundheitlichen Problemen andererseits, von den Vereinen gelöst.

Trotzdem gehe ich mit offenen Augen weiter durch „meinen“ Stadtteil. Publiziere auf meiner Internetseite (https://www.l-schoenefelder-almanach.de/) und bei Facebook „gesehenes und gehörtes“ und gebe „gefährliches“ wie zum Beisiel Straßenschäden an die Stadtverwaltung weiter!

 KurtMeran

19.06.2021

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Ein Nachmittag im GRASSI
Im Internet hatte ich die Ankündigung des GRASSIMUSEUM "Von Außen nach Innen - der andere Museumsrundgang" gelesen und mich entschlossen einmal rundzugehen.
Gegen 13:20 Uhr traf ich am GRASSI ein. Die Sonne strahlte.

An der Kasse des GRASSI, bei den immer freundlichen weiblichen Damen, kaufte ich eine Eintrittskarte. Heute war kaum etwas los. Na ja. Sonntagmittag und die Hitze!

Im Internet hatte gestanden, Beginn 14 Uhr.  An der GRASSI-Ankündigungssäule stand 13 Uhr. War ich nun zu spät oder zu früh?
Ich war zu zeitig und sah mich rund um das Grassi um.

Nach 14 Uhr führte uns, ein Ehepaar war hinzugekommen, eine junge hübsche, kompetente Dame.
Wir erkundeten den alten Johannisfriedhof.  Ich kannte ihn noch aus meiner Kinder- und Jugendzeit. Die junge Beschäftigte des Museums machte uns mit der Geschichte und Entwicklung des gesamten Areals eingehend und gekonnt bekannt. Ich entdeckte die Grabplatte des Fürsten Poniatowski, Marschall von Frankreich, der beim Rückzug der Franzosen nach der Schlacht bei Leipzig, in der Elster ertrank.

Dann ging es rund um das eigentliche Museum, mit einem Abstecher zum Rabensteinplatz mit dem Froschbrunnen. Danach zum Johannisplatz mit Erinnerungen an die Johanniskirche, die Grüfte und Kapellen und schließlich führte SIE durch die Ausstellung "Ein japanischer Paravent und seine Geschichte / n".

Ich hatte oberflächliche Kenntnisse vom Kunstverständnis der Japaner. Einiges wusste ich durch eine Ausstellung in der Keramik Galerie "Terra rossa". Hier und jetzt konnte ich eine ganze Menge dazulernen.

Es war sehr interessant. Gekonnt geführt und vorgetragen. Fragen wurden kompetent und verständlich beantwortet. Ich glaubte das Museum, den Friedhof und den Johannisplatz gut zu kennen, aber lernte doch noch einiges dazu.

Einen schönen Nachmittag erlebt mit netten Menschen und einer Erweiterung des Wissens, was wollte ich mehr?

KurtMeran 12.07.2020
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Rundgang Völkerschlacht (Schlacht bei Leipzig) 1813
Über den nördlichen Hauptkampfplatz Schönefeld vom Apelstein Nr. 30 bis zum Schloss Schönefeld am 12.10.2015

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Mit dabei waren ein preußischer Feldwebel, der uns führte. Die rote Kampfkatze von Schönefeld. Ein älteres Ehepaar und ich.
Feldwebel Heinze erklärte uns auf dem Rundgang durch Abtnaundorf und Schönefeld eingehend das Kampfgeschehen und den Vorteil Schönefelds während der Schlacht.

Von Schönefeld kamen die Truppen auf kürzestem Weg nach Leipzig und konnten andererseits von Norden anrückende Feinde abschneiden. Das Dorf Schönefeld wurde dreimal erstürmt, besetzt und schließlich niedergebrannt.
Die drei Apelsteine in Schönefeld, zeugen noch heute von der Schlacht. An ihnen kann man ablesen welche Truppen an diesem Standort bereitstanden und in welcher Richtung der jeweilige Angriff erfolgte.
Am Torbogen des Kirchgemeindehauses sind weitere Relikte (Kanonenkugeln) eingemauert.
Nebenbei machte der Feldwebel uns mit den „Geheimnissen“ der Montur bekannt.

GS 2015
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