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Keramikgalerie Terra rossa
Heute besuchte ich die Keramikgalerie „Terra rossa“ am Roßplatz, um mir die monatliche Sonderausstellung im linken Schaufenster anzusehen, aber auch, um mir zwei Teekannen zu kaufen. Eine Teekanne für schwarzen Tee und eine für Grünen, um damit mein Teegeschirr von Franziska M. Köllner zu vervollständigen. Leider fand ich nichts Passendes aus der Kollektion Frau Köllners.
Parallel zur „Hauptausstellung“ »Keramik aus dem Anagama« mit Arbeiten von Reimar & Carola Krüger 16. Oktober bis 1. Dezember 2018, konnte ich Erzeugnisse von Katharina Eichler, Ulrike Sandner, Martin Mindermann, Rolf Büttner und Richard Wendt besichtigen und bestaunen.

Bildergalerie

Die nette Galeristin beantwortete geduldig meine Fragen und erklärte mir Besonderheiten bei der Herstellung der Keramiken.
Dabei gefielen mir ganz besonders die herrlichen Vasen von Katharina Eichler.

Georg Hans Schlitte 03.11.2018

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»Keramik aus dem Anagama«

mit Arbeiten von Reimar & Carola Krüger ab 17. Oktober im Terra rossa Anagama - Japanische Brennkunst

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Keramik-Galerie Terra rossa
Vernissage zur aktuellen Ausstellung in der Keramik-Galerie Terra rossa
Am späten Nachmittag hatten sich etwa vierzig Interessierte in der Keramik-Galerie am Roßplatz in Leipzig zur Ausstellungseröffnung eingefunden. Nach einer "Vorbesichtigung" der Kunstwerke, während die Ausstellungen wechseln, gibt es eine Dauerausstellung und Verkauf der Erzeugnisse, wurden Herr und Frau Krüger offiziell begrüßt und vorgestellt und Herr Krüger übernahm das Wort.
»Keramik aus dem Anagama« mit Arbeiten von Reimar & Carola Krüger 16. Oktober bis 1. Dezember 2018
Herr Krüger stellte an Hand von Lichtbildern nicht nur den Ofen, sondern auch die Brenntechnik in allen Einzelheiten vor.
aus dem Anagamaaus dem Anagama
Er sprach über die japanische Kultur und Kunst in Verbindung mit dem Anagama. Die Japaner haben ein völlig anders Kunstverständnis als wir Europäer. Da gibt es eigentlich nichts Hässliches, kaputtes oder abstraktes. Wenn im Brennofen oder bei der Bearbeitung etwas zerbricht, dann wird es erst richtig wertvoll, während wir das Stück wegwerfen würden.
Außerdem stellte er das Leben der japanischen, ländlichen Bevölkerung mit ansprechenden Bildern vor.
Sein Vortrag war sehr interessant.
Ein Besuch lohnt sich!
VortragVortrag
Reimar und Carola Krüger beschäftigen sich seit 40 Jahren gemeinsam mit Keramik aus dem Holzbrennofen. Ihren Anagama haben sie vor 15 Jahren gebaut.
Diese japanische Brenntechnik gibt es selten in Europa. Das Besondere ist, dass die Keramik vor dem Brennen nicht wie sonst üblich glasiert wird. Die Oberflächen und Farben bilden sich nur durch die wechselnde Ofenatmosphäre und die anfliegende Holzasche. So entstehen unverwechselbare Unikate aus verschiedenen Tonmischungen und Porzellan.  
(Carola Krüger)


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Georg Hans Schlitte16.10.2018

alle Angaben ohne Gewähr

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Franziska M. Köllner - Gefäße und Objekte 05.09. bis 13.10.2018

Impressionen:

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Maritim

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terra rossa

Ein zweiter Vormittag in der Keramikgalerie terra rossa
Jana Heistermann und Heinke Binder
stellten im linken Schaufenster der Keramik-Galerie „terra rossa“ in Leipzig, Roßplatz 12, Keramik unter dem Titel „maritimes“ aus.
Die Galerie meldete am 3.08.2018:
Terra rossa Leipzig
03.08.18: Ab jetzt im Schaufenster - maritime Keramik von Jana Heistermann und Heinke Binder.

Für mich ein Grund heute die Galerie zu besuchen.

Ein kleine, aber feine und lustige Ausstellung. Das maritime Quartett auf dem Sockel deute ich als Entré der Ausstellung.
Nach Besichtigung der lustigen, maritimen Ausstellung, streifte ich durch den linken Teil (Sarah Pschorn) und dann „auf der anderen Seite“ durch den rechten Teil der Galerie.
Es war vergnüglich.

Keramik-Galerie „terra rossa“ immer ein Erlebnis

Georg Hans Schlitte 04.08.2018
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http://www.janaheistermann.com/

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Impressionen von der Ausstellung „Material Girl“ von Sarah Pschorn in der Keramikgalerie terra rossa

24.07. bis 01.09.2018

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Heute war es soweit. Ich konnte die Ausstellung der Ausnahme-Künstlerin Sarah Pschorn besuchen. Ausnahmekünstlerin für mich, weil sie zum Deckel einer verschollenen kostbaren Vase, eine neue Vase geschaffen hatte.
Am Roßplatz angekommen, stellte ich fest, dass …
Ich fotografierte die Galerie wieder einmal von außen. Da diesmal niemand vor der Galerie saß, hatte ich freies Kameraschussfeld. Bei der Gelegenheit machte ich noch ein paar Stadtbilder.
Dann war die Ausstellung selbst dran. Ich bin ein vollkommener Kunstlaie und urteile danach, wie mir etwas gefällt.
Ich kann mich noch daran erinnern, wie bei einer Vernissage in Stuttgart der Geschäftsführer der Galerie „abtart“ meine Bemerkungen zu der Ausstellung „Halleluhwah! Hommage á Can aufnahm“. Die Galeristin Frau Abt-Straubinger grinste bloß. Damals hatte ich Kunstnachrichten aus Stuttgart und Karlsruhe im „L-Schönefelder Almanach“ publiziert und machte oft, nicht nur zum „artalarm“ Besuche bei den Galerien (abtart, Hauff, 14+4, Schacher, Merkle und andere). Merkle wollte mich sogar einmal rauswerfen, weil ich mich angeblich zu lange in seiner Galerie aufgehalten hatte.


Zurück zu „terra rossa“. Frau Abel-Kremer gab mir ein paar Tipps und ich zückte meine Kamera. In Galerien fotografiere ich immer mit meiner Box, ansonsten mit der großen Kamera. Die Vasen gefielen mir außerordentlich und ich dachte sofort an die Grassi-Vase. Und erst als ich die Ausstellungskarte mit der Vase „Pop“ las, kam ich auf den Namen einer ganz großen in der Kunst: Schnuppe von Gwinner. Ich war vor Jahren mit ihr ins Gespräch gekommen, als im GRASSI in der Orangerie … ausgestellt war.
Mich interessieren bei Ausstellungen etwas, was man, was der Besucher nicht sieht und normaler Weise auch nicht erfährt: Die Bewältigung der Probleme die es zwischen der Idee und der Vernissage zu gibt. Frau Schnuppe von Gwinner hatte es damals fertiggebracht, innerhalb eines knappen Vierteljahres viele Leihgeber von Exponaten zu gewinnen, um eine besondere Ausstellung im GRASSI zu zeigen.
Während ich die Ausstellung „Material Girl“ besichtigte, machten sich in meinem Kopf Fragen breit, auf die ich keine Antworten bekam. Frau Abel-Kremer konnte mir nicht helfen. Irgendwo hatte ich die Antworten gelesen, wusste aber nicht mehr wo, bzw. fand einen bezüglichen Artikel nicht mehr. Das Problem führte dazu, dass ich keinen ordentlichen Bericht schreiben kann.
Fazit: Impressionen von der Ausstellung „Material Girl“ von Sarah Pschorn in der Keramikgalerie terra rossa

Georg Hans Schlitte

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Alle in einem Boot

Impressionen

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                                                                                                                                   L-Schönefelder Almanach 2018

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