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! Ich liebe meine Stadt -Leipzig- !

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Rundgang Völkerschlacht (Schlacht bei Leipzig) 1813
Über den nördlichen Hauptkampfplatz Schönefeld vom Apelstein Nr. 30 bis zum Schloss Schönefeld am 12.10.2015

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Mit dabei waren ein preußischer Feldwebel, der uns führte. Die rote Kampfkatze von Schönefeld. Ein älteres Ehepaar und ich.
Feldwebel Heinze erklärte uns auf dem Rundgang durch Abtnaundorf und Schönefeld eingehend das Kampfgeschehen und den Vorteil Schönefelds während der Schlacht.

Von Schönefeld kamen die Truppen auf kürzestem Weg nach Leipzig und konnten andererseits von Norden anrückende Feinde abschneiden. Das Dorf Schönefeld wurde dreimal erstürmt, besetzt und schließlich niedergebrannt.
Die drei Apelsteine in Schönefeld, zeugen noch heute von der Schlacht. An ihnen kann man ablesen welche Truppen an diesem Standort bereitstanden und in welcher Richtung der jeweilige Angriff erfolgte.
Am Torbogen des Kirchgemeindehauses sind weitere Relikte (Kanonenkugeln) eingemauert.
Nebenbei machte der Feldwebel uns mit den „Geheimnissen“ der Montur bekannt.

KM 2015
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https://www.leipzig-lese.de/index.php?article_id=391
https://de.wikipedia.org/wiki/Apelsteine
https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nefeld_(Leipzig)
https://www.wochenspiegel-web.de/wisl_s-cms/_wochenspiegel/7398/Fot...
https://de.wikipedia.org/wiki/Abtnaundorf

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Vieles in unserer Stadt fällt sofort ins Auge. Anderes ist unauffällig oder sogar gut versteckt oder einfach nur bescheiden. Streife ich durch die Stadt, sehe ich oft irgendetwas NEUES oder ALTES drängt sich mir ins Blickfeld,  sehe ich ganz anders als sonst!

Das Wächterhaus Stannebeinplatz 13
Das Wächterhaus liegt eindeutig im Stadtteil Schönefeld. Dieser Stadtteil gehört zum Stadtbezirk Nordost und nicht wie einige Leipziger meinen, zum Stadtbezirk Ost!

Die historische Gemarkung Schönefeld, Rittergutsbesitz Schönefeld, erstreckte sich freilich über ein riesiges Gebiet, von dem der jetzige Stadtteil Schönefeld nur ein kleines Stück ist.

Und es darf nicht vergessen werden, dass das heutige Schönefeld eine Insel ist, die tatsächlich nur über Brücken erreicht werden kann.

In der ersten Etage etablierte sich vor ein paar Jahren die „krudebude“ (krudebude eV.)!

Hier muss man gewesen sein und ich war natürlich dort. Aber auch das ganze Haus ist interessant. Überall gibt es im Treppenhaus Kunstwerke. Eigentlich ist das Innenleben des Hauses überhaupt ein Kunstwerk.

Für Interessenten und Kenner der Gegenwartskunst ein Genuss.

Mehr zur Krudebude: https://www.krudebude.de/

KM 31.01.2020
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