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! Ich liebe meine Stadt -Leipzig- !

 

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Ein Nachmittag im GRASSI
Im Internet hatte ich die Ankündigung des GRASSIMUSEUM "Von Außen nach Innen - der andere Museumsrundgang" gelesen und mich entschlossen einmal rundzugehen.
Gegen 13:20 Uhr traf ich am GRASSI ein. Die Sonne strahlte.

An der Kasse des GRASSI, bei den immer freundlichen weiblichen Damen, kaufte ich eine Eintrittskarte. Heute war kaum etwas los. Na ja. Sonntagmittag und die Hitze!

Im Internet hatte gestanden, Beginn 14 Uhr.  An der GRASSI-Ankündigungssäule stand 13 Uhr. War ich nun zu spät oder zu früh?
Ich war zu zeitig und sah mich rund um das Grassi um.

Nach 14 Uhr führte uns, ein Ehepaar war hinzugekommen, eine junge hübsche, kompetente Dame.
Wir erkundeten den alten Johannisfriedhof.  Ich kannte ihn noch aus meiner Kinder- und Jugendzeit. Die junge Beschäftigte des Museums machte uns mit der Geschichte und Entwicklung des gesamten Areals eingehend und gekonnt bekannt. Ich entdeckte die Grabplatte des Fürsten Poniatowski, Marschall von Frankreich, der beim Rückzug der Franzosen nach der Schlacht bei Leipzig, in der Elster ertrank.

Dann ging es rund um das eigentliche Museum, mit einem Abstecher zum Rabensteinplatz mit dem Froschbrunnen. Danach zum Johannisplatz mit Erinnerungen an die Johanniskirche, die Grüfte und Kapellen und schließlich führte SIE durch die Ausstellung "Ein japanischer Paravent und seine Geschichte / n".

Ich hatte oberflächliche Kenntnisse vom Kunstverständnis der Japaner. Einiges wusste ich durch eine Ausstellung in der Keramik Galerie "Terra rossa". Hier und jetzt konnte ich eine ganze Menge dazulernen.

Es war sehr interessant. Gekonnt geführt und vorgetragen. Fragen wurden kompetent und verständlich beantwortet. Ich glaubte das Museum, den Friedhof und den Johannisplatz gut zu kennen, aber lernte doch noch einiges dazu.

Einen schönen Nachmittag erlebt mit netten Menschen und einer Erweiterung des Wissens, was wollte ich mehr?


Georg Schlitte LSoA  Mitglied im DVPJ 12.07.2020
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Stadtradeln in Leipzig

In meinem Briefkasten habe ich wieder einmal das Mitteilungsblatt der LiNKEN

(Die Linke) gefunden!

Herausragend auf der letzten Seite der Aufruf zum STADTRADELN!
„Mit dem DIE LINKE-Team an die Spitze radeln …“
Eigentlich sehr interessant, was da so alles steht. Worauf es ankommt.

Für mich ist das „Stadtradeln“, aber mehr oder weniger sinnlos!

Vom 4. bis 24. September 2020 sollen Radfahr-Kilometer gesammelt werden!

Der Satz: Wo ihr radelt ist egal – also auch geradelte Kilometer im Urlaub, zählen für Leipziger*innen für Leipzig, ist auch interessant!

Besser wäre es nach meinem Verständnis, wenn alle Stadt-AUTO-Fahrer, künftig auf das Rad umsteigen und nicht nur im September radeln!

GS 21.06.2020
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Rundgang Völkerschlacht (Schlacht bei Leipzig) 1813
Über den nördlichen Hauptkampfplatz Schönefeld vom Apelstein Nr. 30 bis zum Schloss Schönefeld am 12.10.2015

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Mit dabei waren ein preußischer Feldwebel, der uns führte. Die rote Kampfkatze von Schönefeld. Ein älteres Ehepaar und ich.
Feldwebel Heinze erklärte uns auf dem Rundgang durch Abtnaundorf und Schönefeld eingehend das Kampfgeschehen und den Vorteil Schönefelds während der Schlacht.

Von Schönefeld kamen die Truppen auf kürzestem Weg nach Leipzig und konnten andererseits von Norden anrückende Feinde abschneiden. Das Dorf Schönefeld wurde dreimal erstürmt, besetzt und schließlich niedergebrannt.
Die drei Apelsteine in Schönefeld, zeugen noch heute von der Schlacht. An ihnen kann man ablesen welche Truppen an diesem Standort bereitstanden und in welcher Richtung der jeweilige Angriff erfolgte.
Am Torbogen des Kirchgemeindehauses sind weitere Relikte (Kanonenkugeln) eingemauert.
Nebenbei machte der Feldwebel uns mit den „Geheimnissen“ der Montur bekannt.

GS 2015
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