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GRASSI Museum

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GRASSI Museum zu Leipzig immer einen Besuch wert

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Ich betrachte das GRASSI Museum, als GANZES!
Aber eigentlich auch wieder nicht.

Das Gebäude fiel mir schon als kleiner Junge auf. Vor den Bombenangriffen natürlich nicht, aber danach!
Mein Vater kannte es genau.

Zuerst interessierte ich mich für den Teil Völkerkunde und besuchte das Museum so oft ich konnte. Völkerkunde klingt ja interessant, vor allem seit ich mich für die Geschichte Vorderasiens interessierte und eine kleine Bibliothek kulturgeschichtlicher Romane angelegt hatte. Ich besuchte alle Buchmessen. Lernte den Corvina-Verlag kennen und einen der Verleger des prisma-Verlags. Wenn ich im Buchhandel nichts bekam, um meine Sammlung zu vervollständigen, wendete ich mich direkt an die Verlage.

Ich konnte stundenlang durch das Museum schlendern und vor meinen Augen wurden die Gestalten, und die ich aus meinen Büchern kannte, lebendig.

Mehr durch Zufall kam ich mit dem Museumsteil „Angewandte Kunst“ in Berührung. Was ist „angewandte“ Kunst fragte ich mich. Mit dem Kennenlernen dieses Komplexes erschloss sich mir, eine ganz „neue Welt“

Ohne mich um die einzelnen Gebäudeteile – Museen zu kümmern, hatte ich schon immer die besonderen, die „Freiluftveranstaltungen“ die aber nicht nur im Freien stattfanden, besucht.

Als da waren: GRASSI Messe, GRASSI Fest, GRASSI-Basar, Keramikmarkt!

Wer den „Hut der einzelnen Veranstaltungen aufhatte, interessierte mich nicht, weil ich die DREITEILUNG des Komplexes nicht kannte.
Drei verschiedene Museen mit drei verschiedenen Direktionen in einem Gebäudekomplex! VERRÜCKT!


Zur Eröffnung der Ausstellung „Menschenskinder“, lernte ich die damalige Direktorin Frau Snoep und ihren kleinen Sohn kennen (Nanette Jacomijn Snoep, Direktorin, Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen und Miriam Schultze, Museumspädagogin eröffnen die Ausstellung „Menschenskinder! Was für Geschichten!“ - Museumsboxen gestaltet von Kindern).


Die Direktorin des Museums AK lernte ich außer bei den Pressekonferenzen, speziell bei der Einweihung der Aufsatz-Treppen-Leuchte kennen.
In den Museen gab es sehr viel zu sehen und ich beobachtete auch die Veränderungen. Dass für mich eigentlich „tote“ Museum VK, belebte sich, wurde lebendig mit Frau Snoep.


Ich besuche das Museum, den Komplex, immer wieder gern. Man kann vielmals im Komplex unterwegs gewesen sein und entdeckt doch immer wieder etwas Neues oder sieht das „Alte“ aus einer anderen Perspektive. Aus einem anderen Blick- und Gedankenwinkel.


So war zum Beispiel „Bauhaus“, für mich etwas ganz Neues! Ich kannte den Begriff zwar, brachte ihn aber immer mit Dessau in Verbindung. Ich wusste, dass die Fensterfront ein Beispiel der Bauhausarchitektur war, nahm sie aber eigentlich, als diese, gar nicht wahr. Auch nicht, als die Treppenaufsatzleuchte eingeweiht wurde. Was man ständig sieht …!
Der Besuch des GRASSI, egal was man sehen will und „darf“, ist für mich immer ein besonderes Erlebnis!

Und so war es auch zur GRASSI-Messe 2019!

Schon beim Presserundgang hatte ich die Gelegenheit wahrgenommen mit Ausstellern zu sprechen. Und beim erneuten Besuch am Samstag konnte ich mich mit verschiedenen Ausstellern „allein“ unterhalten und auch etwas kaufen.
GS 10.11.2019

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GRASSI-Fest am 8. September 2019

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GRASSI Fest. Eigentlich ein Kinderfest. Beim Rundgang kam ich mit einigen Standpersonalen ins Gespräch. Meistens drehten sich die Gespräche um Schutz und Förderung der Kinder. Bekannt war mir "Haus Steinstraße". Kreativ werden, also Basteln war angesagt. An einen der Stände waren knifflige Fragen aus Politik und Wirtschaft zu beantworten. Zum Fest gehörte natürlich auch ein Bühnenprogramm. Mir hat das FEST rundherum gefallen! KM 08.09.2019


Alle Angaben seitens des L-Schönefelder Almanach ohne Gewähr

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