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Gratulation zum Frauentag!

Solange ich Chef gewesen bin, habe ich immer versucht Frauen gleichberechtigt zu werten. Es war oft nicht leicht, mich gegenüber anderen, männlichen Chefs durchzusetzen. Wenn ich daran denke, fällt mir immer das Lied ein: Das bisschen Haushalt macht sich doch allein, sagt mein Mann! Männer hatten und haben oft eine kindliche Meinung zu den Leistungen/Pflichten der Frauen! Haushalt-Erziehung-Beruf! Ohne strategische Planung läuft da nichts. Frauen sind die besseren Organisatoren!

Im Jahr 2013 wurde im L-Schönefelder Almanach ein Buch zum Thema rezensiert:

Schuld sind nicht die Männer!

Christine Bauer-Jelinek Der falsche Feind
- Schuld sind nicht die Männer -
Als ich das Buch in die Hand nahm, war ich erstaunt! Frau Bauer-Jelinek behauptet: Schuld sind nicht die Männer. Das sagt ausgerechnet eine Frau!
Die Autorin untersucht alle Gelegenheiten, bei denen Frauen und Männer zusammentreffen. Wohnung, Familie, Schule, Arbeitsstelle. Erholung. Dabei werden Männer- und Frauenanteil bewertet: Einrichtung der Wohnung, Familienleben. Erziehung, Bildung. Arbeit. Politik. Indem sie die von überzogenem Feminismus hochgejubelten, von Politik und Presse propagierte Ideologien und Thesen der westlichen Welt der Wirklichkeit gegenüberstellt, kommt sie zu erstaunlichen Ergebnissen.
Wie sind die Anteile der beiden Geschlechter auf den vielen unterschiedlichen Gebieten? Verdienen Frauen wirklich weniger als Männer? Und wenn, warum? Sind sie erfolgreicher als ihre männlichen Arbeitskollegen? Wurden sie in der Vergangenheit wirklich unterdrückt und sind sie jetzt freier? Was ist eigentlich mit den berühmten „Waffen der Frauen“ passiert?
Was soll der zwanghafte Vergleich zwischen Frauen und Männern? Sollen sich Frauen und Männer bekämpfen?
Wird durch dieses ewige Vergleichen nicht etwas verschleiert? Ist es ein gezieltes Ablenkungsmanöver, um ganz andere Fragen und Probleme in den Hintergrund zu rücken.
Meines Erachtens sind die wirklich wichtigen zu lösenden Probleme doch eher: die Kluft zwischen Arm und Reich zu überbrücken. Krisenfreie Wirtschaft. Friedliches Zusammenleben in der ganzen Welt.

Es lohnt sich, das Buch zu lesen! Es werden brisante Fakten erörtert. Unter anderem: kein Platz für Männer! Sexobjekt Frau! Man lernt die verschiedenen Phasen des
Feminismus kennen. Geschichte und Bedeutung der Frauenbewegungen. Es gibt vieles, was man in der Masse der Nachrichten nicht mehr wahrnimmt, darüber nicht mehr nachdenkt. Man nimmt es einfach hin. In diesem Buch wird hinterfragt.
Ein sehr offen geschriebenes Werk. Es gehört viel Mut dazu es zu schreiben und zu verlegen.

Georg Hans Schlitte 19.03.2013

Christine Bauer-Jelinek ist Psychotherapeutin und renommierter Wirtschaftscoach für Topkarrieren, internationale Vortragende und Gastreferentin an der Donau-Universität Krems. Sie begleitet ihre Klientinnen und Klienten beruflich wie privat in schwierigen Lebensphasen und engagiert sich laufend für die Emanzipation von Frauen, deren Anliegen sie auch als Mitglied in unterschiedlichen Frauennetzwerken unterstützt. Bestärkt durch die Erfahrungen, die sie persönlich mit unterschiedlichen Lebensentwürfen gemacht hat, zeigt die Autorin ihr gesellschaftspolitisches Interesse durch ihre Beiträge u. a. zum wissenschaftlichen Beirat der Leopold-Kohr-Akademie Salzburg, die Gründung des „Wohnclub - solidarisches Wohnen und Arbeiten für alle Generationen“ oder als Vorstandsmitglied des Club of Vienna.

Christine Bauer-Jelinek übt massive Kritik an der heute üblichen Bevorzugung der Frauen. In den 1970er-Jahren kämpfte sie als Lehrerin und Psychotherapeutin für die Forderungen der Linken und der Frauenbewegung. Heute berät sie sowohl Frauen als auch Männer in Spitzenpositionen von Wirtschaft und Politik.
Sie sagt: „Der aktuelle Feminismus ist ein Rückschritt – er bedroht den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“ „Halbe-Halbe ist gescheitert – die zwanghafte Gleichverteilung überfordert Frauen wie Männer und zwingt Kinder und Alte in die Betreuungseinrichtungen.“ „Die Unterdrückung der Frauen durch die Männer ist ein Mythos – Frauen müssen sich nicht ständig als Opfer fühlen.“
Seiten     176.
Format    15 x 21,5 gebunden mit Schutzumschlag
Preis        EUR 19,95 (A/D), CHF 28,50
Preis        (e-pub) EUR 12,99 (A/D), CHF 21,00
ISBN        978-3-7110-0029-3
ISBN        (e-pub) 978-3-7110-5082-3

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Wer hat nun Recht? Die sogenannten Frauenrechtler oder Christine Bauer -Jelinek? Urteilen SIE selbst!
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Leistungen der Frauen nicht schlechter sind, als die der Männer! Vielfach sind die Leistungen der Frauen wirklich besser, werden aber schlechter eingeschätzt. Denn wer nimmt die Beurteilung vor?

Die Männer!

 


KM 2019

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