Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

ERINNERT

CVJM

Bildergalerie

*     *     *

                             ! Kurt Meran - Ich liebe meine schöne Heimat- !
                                  - Kirchen - Galerien - Museen - Anlagen -
                              o Erinnerungen Leipziger Weihnachtsmarkt o
                                                              I 2018 I
                                             Kurt Meran (#GurdohneGurd)
                                                                 * * * 
 

Bildergalerie

 Keramik-Galerie Terra rossa

Bildergalerie

Bildergalerie

Die Keramik-Galerie Terra rossa in Leipzig, Roßplatz 12 ist nur noch Geschichte ...

Auf dieser Seite werden ab- und zu Erinnerungsbilder

eingestellt.

LSoAKM

 ***

 

 

Bildergalerie

! Kurt Meran ! Ich liebe meine Stadt - Leipzisch- !
    - Erinnerung an ein großartiges Projekt 2016 -
„Vertauschte Orte“ im Projekt MuseobilBOX – Kiste auf der Piste!

Samstag, 1. Oktober im Stadtgeschichtlichem Museum Haus „Altes Rathaus“ Museumslabor. Die Ergebnisse des Projektes „MuseobilBOX – Kiste auf der Piste“ präsentieren Leipziger Kinder am Samstag, dem 1. Oktober, um 14 Uhr im Museumslabor im Alten Rathaus. In einer selbst erstellten digitalen Rallye werden die Museumsbesucher durch einen von den jungen Entdeckern ausgewählten Abschnitt Leipziger Geschichte geführt.
Über mehrere Wochen erforschten die Kinder in ihrer Freizeit Orte der Innenstadt, deren Erscheinung und Nutzung sich über die Zeit veränderten. Bei der Beleuchtung dieser „Vertauschten Orte“, die die Kinder selbst aussuchten, entdeckten sie als Geschichtsdetektive zahlreiche Details ihrer Heimatstadt.
Kreativ verarbeitet wurden die Eindrücke bei einem Fotoworkshop im Kinder- und Jugendzentrum O.S.K.A.R. und in der Gestaltung der MuseobilBOXen. Die persönlichen Miniaturmuseen sind nun im Museum ausgestellt und geben einen Einblick in die Stadtgeschichte aus der persönlichen Perspektive der jüngsten Generation.
Das Projekt des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig in Zusammenarbeit mit der Leipziger Kinder- und Familienförderung e. V. und dem Kinder- und Jugendkulturzentrum O.S.K.A.R. wurde vom Bundesverband Museumspädagogik aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ gefördert. (Pressetext)

Um den erhabenen Innenstadtplan herum sind Kisten –Mobilboxen- aufgestellt. Mit Tablet und Smartphone begeben sich zwei Dutzend Erwachsene und Kinder auf städtische Schnitzeljagt. Die Kinder, Teilnehmer des Projektes MuseobilBOX – Kiste auf der Piste, lassen die erwachsenen Gäste anhand der auf dem Tablet geladenen App eine Kiste nach der anderen „Finden“ und Bestimmen. Zum Bestimmen, was es mit der Kiste auf sich hat, werden auf dem Tablet Fragen gestellt. Beim genauen Hinsehen, findet sich auf und in der „Kiste“ die Antwort. Nachdem die Erwachsenen geantwortet haben, mehr oder weniger richtig, erklären die Forscher (Kinder) das Objekt

Cityhochhaus
Was stand früher, vor dem Bau des Cityhochhauses an dem Platz. Wann wurde das Hochhaus gebaut. Wie hoch ist es. Wie wird es jetzt genutzt.

Allee-Center
Wann wurde der Ortsteil Grünau gebaut. Besonderheiten des Ortsteiles. Bau des Allee-Centers. Einkaufs – und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Zoo
Was war an dem Platz des heutigen Zoos. Wann, von wem und warum wurde der Zoo gegründet.

Schwanenteich
Der Vorläufer des Schwanenteichs. Was taten die Leute damals an diesem Platz. Was tun sie heute.

Am Beispiel Schwanenteich wurde die Jagd mit dem Pocemom eingehend erklärt.
Die Kinder waren mit Feuereifer dabei. Immer zwei Kinder bildeten eine Gruppe, die die Gäste beim Finden der Antworten unterstützten und danach über ihre Forschungsarbeiten berichteten. Mit 3-D-Brillen konnte unterstützend nach der richtigen Antwort gesucht werden. Lustig waren die Hinweise: „Sehen Sie sich die Box genau an. In und auf, auf allen Seiten der Box gibt es Hinweise.“!
Im L-Schönefelder Almanach wurde am 18.06.2016 erstmals über das Projekt berichtet. Die Kinder forschten im ersten Projektteil zu dem Thema: Welche musikalischen Orte gibt es in Leipzig? Hat Leipzig mehr zu bieten als Bach? Wie entsteht ein Buch und warum waren diese früher so wertvoll?

Kurt Meran 1.Oktober 2016
*

Bildergalerie

 *

Sicheres DEUTSCHLAND?

Gab es wirklich einmal eine ZEIT, in der ein Fußgänger, gleich welchen Alters und Geschlechtes, unbesorgt im Freien, vor allem nachts, gehen konnte? Mit im Freien, meine ich vor allem außerhalb der Wohnung und außerhalb des Hauses!

Ich habe viele Jahre meine Schwester abends von der Spätschicht abgeholt, oder zur Arbeit gebracht, weil sie sich nicht allein auf die leeren und dunklen Straßen traute.

Während meiner Eisenbahner-zeit in verschiedenen Bundesstaaten auf verschiedenen Bahnhöfen, staunte ich oft, über leichtsinniges Verhalten der Beschäftigten und Desinteresse der übergeordneten Leitungen!

Bahnhöfe und Streckenanlagen konnten frei und unkontrolliert betreten werden.

Die Bahnhofsgebäude konnten meist gesichert werden, was während der Dienstzeit kaum jemand tat.. Die Gleisanlagen waren offen zugänglich. Schrankenanlagen und Bahnwärterhäuser lagen offen auf weiter Flur. Die einzige „Sicherung“ war ein Schild aus Kaiserzeiten: „Bahnanlagen! Betreten verboten!“

Um vom Stellwerksraum zur Heizanlage, zur Toilette, zur Schrankenwinde an der Schranke, zu der Schaltanlage der Fahrleitung zu gelangen, musste man oft den „sicheren“ verschließbaren Arbeitsraum und das Stellwerksgebäude verlassen.

Der Weg zur Arbeit, zum Bahnhof über einen Feldweg, durch freies Feld, war gefährlich. Eine junge Kollegin wurde da vergewaltigt. Niemand hörte ihre Schreie in dem hundert Meter entferntem Stellwerk, während ein Zug durchfuhr.

Ich hatte öfters unangemeldeten „Besuch“ unserer „Freunde“. Für mich kein Problem. Ein handliches Handwerkzeug lag griffbereit. Aber das Theater, wenn die Bahnpolizei mich „befragte“!

-

Und wie sieht es im Ort, egal ob Stadt oder Dorf, im Park, beim Spaziergang oder Jogging aus?

Und wie hat die Regierung es sich mit dem Silvesterböllern gedacht?

Ein Verbot herausgeben ist einfach! Wie wird das Verbot durchgesetzt?

Sind die Polizei- und Ordnungsämter besetzt, damit Verstöße gemeldet werden und an Ort und Stelle unterbunden werden können?

 

Kurt Meran 20.12.2021



Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?