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! Advent !

 - Aus dem Netz -

Kein Licht, keine Heizung, keine Schüssel für Notdurft:
Autohändler lässt protestierende Klima-Aktivisten kurzerhand am Boden kleben
Kestenholz Daniel (f00001099) - Vor 20 Std.

Klima-Aktivisten haben sich bei einem Autohändler in Deutschland auf den Boden geklebt. Der Porsche-Händler stellte am Feierabend kurzerhand das Licht und die Heizung ab. Auch für die Notdurft wurde ihnen eine Schüssel verweigert – sehr zum Protest der Protestierenden.

Klima-Aktivisten staunten nicht schlecht darüber, was sie bei einem Autohändler im deutschen Wolfsburg erleben mussten:
Die demonstrierenden Akademiker – Mitglieder der Klima-Aktivisten von Scientist Rebellion – hatten beschlossen, sich auf den Betonboden eines Porsche-Ausstellungsraums zu kleben.

Als der Feierabend für die Mitarbeiter kam, schalteten diese einfach das Licht und die Heizung aus – und liessen die Wissenschaftler angeklebt zurück im dunklen, kalten Raum.
Offenbar hatten die Angestellten auch eine Bitte der Aktivisten ausgeschlagen, ihnen eine «Schüssel zum Urinieren und Defäkieren» zu geben, wie sich der festgeklebte Wissenschaftler Gianluca Grimalda später auf Twitter empörte.

Auch noch Hungerstreik
Der Autohändler habe gesagt, dass man «unser Recht zu protestieren unterstütze, aber sie haben unsere Bitte abgelehnt, uns eine Schüssel zur Verfügung zu stellen, damit wir anständig urinieren und defäkieren können, während wir festgeklebt sind, und sie haben die Heizung abgestellt.»

Aus Protest dagegen, ignoriert zu werden, traten einige der Protestierenden dann noch in einen Hungerstreik – unter ihnen auch Grimalda, der am Kieler Institut für Weltwirtschaft doziert.

Womöglich «lebensbedrohliche» Verletzung
Nach 42 Stunden Angeklebtsein befreite die Polizei die Aktivisten aus ihrer misslichen Lage – und verhaftete sie kurzerhand. Statt über Forderungen zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors zu diskutieren, habe der Autohändler die Polizei gerufen, klagte Grimalda auf Twitter.
Auch habe er sich bei der «ziemlich schmerzhaften» Aktion mit einer «praktisch schlaflosen Nacht» womöglich verletzt. Seine Hand sei stark geschwollen: «Ärzte stellten fest, dass sich in meiner Hand möglicherweise lebensbedrohliche Blutgerinnsel gebildet hatten.»

Ihm sei eine sofortige Verlegung ins Spital empfohlen worden. Dort setzte er seinen Hungerstreik fort, während die Aktivisten im Internet Unterstützung erhielten, aber auch Spott und Häme kassierten. Schrieb ein Twitter-User an die Adresse Grimaldas: «Sie wollten die Dekarbonisierung, und der Autohändler fühlte sich verpflichtet, die Heizung abzuschalten. Es scheint nur fair, dass der Händler Sie ernst nimmt.» (kes)

 

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Deutschland taumelt in eine schwere Energie- und Wirtschaftskrise.

Doch die Ampelregierung verbringt Monate mit lauten Streitereien. Nun hat der Bundeskanzler endlich ein Machtwort zu Atomkraftwerken gesprochen. Gut so. Doch die Entscheidung kennt nur Verlierer - und einer davon ist Deutschland.

Und, was sage ich, als Bürger und damit Wähler dazu?

WIR SIND DOCH AN DIESEM unverständlichen Gerangel und den Streitereien selbst SCHULD! WIR haben doch diese EXPERTEN gewählt!

Kurt Meran 18. Oktober 2022

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Heute
Nostradamus sagt schlimmes Unheil für 2023 voraus
Der französische Arzt Nostradamus gilt für viele als der Zukunfts-Prophet schlechthin. Geht es nach ihm, wird 2023 ein noch größerer Albtraum.
Beinahe unheimlich ist es, wie oft scheinbar Vorhersagen des Apothekers und Arztes Nostradamus vermeintlich in Erfüllung gehen. Beobachter gehen gar davon aus, dass Nostradamus eine Trefferquote von rund 70 Prozent bei seinen Vorhersagen aufweisen kann. So bringen viele eine "furchtbare Seuche", die die Welt 2020 heimsuchen sollte, mit dem Coronavirus in Verbindung. In den Texten von Nostradamus hieß es, die Seuche solle nicht aus Europa stammen, den Kontinent aber betreffen und für viel Leid und Tod verantwortlich sein. Auch wenn das recht kryptisch ist, irgendwie passt es auch ganz gut.

2021 setzte sich die Trefferquote fort, etwa mit einer drastischen Verschärfung der globalen Erwärmung und Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Erdbeben. 2022 wurde es noch unheimlicher: Einerseits sagte Nostradamus vermeintlich das Krisen-Thema Inflation voraus, andererseits scheinen seine Texte sogar den Tod von Queen Elizabeth II. vorausgesehen zu haben. Recht frei übersetzt hieß es da, Königin Elizabeth II. werde etwa 2022 im Alter von 96 Jahren sterben, während ihre Mutter fünf Jahre älter wurde. Tatsächlich wurde die "Queen Mum" 101 Jahre alt.

Bei all dem Tod, den Krisen und Katastrophen muss 2023 doch besser werden? Leider nein, zumindest wenn es nach den Schriften von Nostradamus geht. Die Geld- und Wirtschaftskrise werde demnach nächstes Jahr so schlimm werden, "dass der Mensch seinen Mitmenschen fressen wird". Außerdem werde der aktuelle Papst zurücktreten und ein neuer Papst übernehmen – auch das unter schlechten Zeichen, denn Nostradamus schreibt in Hinsicht auf den neuen Papst von einem "bedrohlichen Führer", der im Vatikan Platz nehmen werde.
Noch nicht schlimm genug? Dann darf man dafür beten, dass nicht der Dritte Weltkrieg losbricht, denn auch diesen kündigt Nostradamus an. "Sieben Monate der große Krieg, tote Menschen durch böse Taten", schrieb der Franzose nieder. Noch kryptischer ist dabei von "Begrabenen" die Rede, die nach dem Krieg aus ihren Verstecken oder Bunkern wieder ans Tageslicht kommen würden. Apropos Licht: "Das Licht des Mars wird erloschen", heißt es außerdem. Für die einen heißt es, dass Mars-Besiedelungspläne zum Scheitern verdammt sind, für andere, dass der Mensch den Planeten "zähmen" wird.

Der französische Arzt, Apotheker und Astrologe Nostradamus (1503 bis 1566) war für seine Prophezeiungen und Schriften schon zu Lebzeiten umstritten. Der französische Seher brachte im Jahr 1555 sein berühmt-berüchtigtes Buch "Les Prophéties" heraus, das die Zukunft bis ins Jahr 3797 voraussagen soll. Enthalten sind 942 ausführliche Vorhersagen und Tausende Satz-Fetzen. Bereits die Herrschaft von Adolf Hitler und das Kennedy-Attentat soll Nostradamus damit korrekt vorausgesagt haben – die Passagen lassen aber allesamt viel Spielraum, in die Dutzende mögliche Geschnisse passen.

Quelle: Microsoft 07.10.22
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Zuerst Schlangen – jetzt sitzt etwas anderes im Klo
Gestern um 14:49
Ein australisches Model erlebte ein absolutes Horrorszenario auf einer öffentlichen Toilette. Schlangen waren gestern: Jetzt kommen die mit den Haxen.
Zuerst Schlangen – jetzt sitzt etwas anderes im Klo
Vor einem Jahr hatten wir alle ganz schön stramme Oberschenkel, weil sich keiner mehr getraut hatte, sich auf die Klobrille zu setzen. Die News über die Gefahr der Schlangen in den Toiletten waren einfach zu häufig in aller Munde. Jetzt hätten wir dieses Trauma beinahe überwunden, kommt gleich das nächste Getier aufs stille Örtchen. Ein australisches Model hatte eine besonders unangenehme Begegnung in einem öffentlichen WC und teilte ihren Schockmoment sofort auf TikTok.
Schlangen sind bestimmt kein Wunschkandidat am Klo, aber das Viechal aus dem Clip muss auch nicht sein. Wir denken aber, dass es die Überschrift des Videos mit "Welcome in Australia" ganz gut beschreibt, da dieser Kontinent natürlich die giftigste und teils gruseligste Fauna beheimatet. Experten meinten übrigens zu dieser Spinne, dass es sich um eine sogenannte "Huntsman Spider" handelt, die vor allem in Australien weit verbreitet ist und für viele, viele Schreckmomente sorgt. Sie ist aber scheu, beißt sehr selten und die Folgen eines Bisses sind selten so schlimm, dass man medizinische Versorgung braucht.

Quelle: Microsoft
06.10.22

 

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30-Jähriger will Mann helfen und bereut es sofort
Gestern um 16:14
Brutale Attacke in Kärnten! Ein betrunkener Mann wollte mit seinem Auto fahren. Als ein 30-Jähriger ihn darauf ansprach, eskalierte die Situation.
© Johann Groder / EXPA / picturede
Im Zuge einer Kirchtagsveranstaltung in Lendorf (Bezirk Spittal an der Drau) ereignete sich am 18. September gegen 3.10 Uhr eine schwere Körperverletzung. Ein 30-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau und seine Begleitung konnten im Nahbereich der Veranstaltung einen Pkw mit geöffneter Fahrzeugtür und laufender Musik wahrnehmen.
Der Fahrer lag dabei offensichtlich stark betrunken am Fahrersitz. Ein Mitfahrer saß am Rücksitz. Der Fahrer wurde vom 30-Jährigen und dessen Begleitung angesprochen und es wurde versucht ihn an der Inbetriebnahme des Wagens in alkoholisiertem Zustand zu hindern.
Daraufhin stieg der Fahrer aus und unterhielt sich noch mit den beteiligten Personen. Plötzlich und ohne Vorankündigung schlug der Fahrer dem 30-Jährigen unvermittelt ins Gesicht, wodurch dieser durch den Schlag und in weiterer Folge durch den Sturz nach hinten, schwere Verletzungen erlitt.
Nach der Tat flüchteten der unbekannte Täter und dessen männliche Begleitperson mit dem Fahrzeug. Laut Angaben der Zeugen und des Opfers handelte es sich um einen roten Pkw mit vermutlich Klagenfurter Kennzeichen, berichtet die Polizei am Montag.
Der Täter wird als circa 20 bis 25 Jahre alt, knapp 180 cm groß, schlank und mit kurzem brünetten Haar beschrieben. Auch sein Beifahrer dürfte in diesem Alter gewesen sein. Eventuelle Zeugen des Vorfalls werden ersucht sich auf der PI Möllbrücke unter 059133/2229 zu melden.
#GurdohneGurd27.09.22
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Erdlöcher in Guatemala: Zwei Menschen vermisst

Aktualisiert am 26.09.2022, 08:05 Uhr

Plötzlich hatten sich auf einer Straße gähnende Löcher aufgetan. Während drei Personen verletzt aus einem etwa 15 Meter tiefen Loch in der Stadt Villanueva gerettet werden konnten, werden zwei Menschen noch immer vermisst. © Reuters

#GurdohneGurd 26.09.022
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 DER SPIEGEL

Russland: Lars Klingbeil warnt nach Teilmobilmachung vor »Drittem Weltkrieg«

 Marc Röhlig

 

https://web.de/magazine/news/coronavirus/
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Fahrradsicherungen in Leipziger Straßenbahnen

So erwas irres, habe ich überhaupt noch nie gehört! Als die Diskussion vor längerer Zeit aufkam, habe ich es für einen Witz gehalten. Entweder ich fahre mit dem Fahrrad oder mit der Bimmel!

Außerdem ist es doch sehr leicht, den Gedanken umzusetzen! Leipzig braucht doch nur spezielle Wagen für Fahrräder bauen zu lassen. Und Sitzgelegenheiten entsprechend der Fahrradstellplätze einzuplanen. Also im Klartext: Spezielle Straßenbahnwagen für Fahrradfahrer. An jeden Straßenbahnzug, wird ein solcher spezieller Wagen angehangen und alles ist gut!

Da die Stadtverwaltung die Beschlüsse des Stadtrates nur schleppend umsetzt, müsste doch genug Geld in der Stadtkasse sein - oder irre ich mich da?

 

Kurt Meran 22.09.2022

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                                                            WELT
                                - Inflationswelle oder Massenpleite –
                           - ein Szenario wird Deutschland erwischen -
-Daniel Eckert-
Eine einzige Zahl zeigt das Dilemma, das Deutschland in diesem Herbst bevorsteht: 45,8. Um so viel Prozent sind die Erzeugerpreise im August gestiegen. Für die heimischen Produzenten ist das nicht nur die heftigste Kostensteigerung seit Beginn der Statistik im Jahr 1949.
„Es ist etwas spät, um sich mit den Ländern zusammenzusetzen“, sagt Thorsten Jungholt, politischer Korrespondent bei WELT. Im Streit um die Finanzierung des Entlastungspakets sei es verständlich, dass die Bundesländer nicht ganz zufrieden mit der Vorgangsweise des Bundes seien.
Quelle: © WELT
Die Zahl birgt auch politischen und sozialen Sprengstoff für die kommenden Monate. Denn geben die Erzeuger, also die Firmen, diese Preissteigerungen an die Endverbraucher weiter, steht das Land vor einer Inflationsexplosion. Sollten die Firmen dagegen die Preise nicht auf die Konsumenten abwälzen können, droht Deutschland womöglich eine Pleitewelle.
Allein gegenüber dem Vormonat betrug die Kostensteigerung für die Erzeuger 7,9 Prozent. Auch das war der höchste jemals gemessene Wert, wie aus der Zeitreihe des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervorgeht.
Der größte Kostentreiber war der Bereich Energie. Die Preise für Öl, Gas, Strom und andere Energieformen haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt, der Anstieg lag bei historisch einmaligen 139 Prozent. Dramatisch für die Betriebe war die Verteuerung von Elektrizität. Gegenüber 2021 schossen die Strompreise um 174,9 Prozent nach oben.
Doch auch außerhalb des Energiekomplexes ist der Inflationsdruck enorm: Der Produzentenpreisindex ohne Energie kletterte laut Destatis im Jahresvergleich ebenfalls um 14 Prozent. Auch wenn hier der Trend leicht rückläufig ist, offenbart diese Zahl, dass die Teuerung bereits zahlreiche andere Wirtschaftsbereiche erfasst hat.
Quelle: © WELT
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ALSO LEUTE: MACHT DAS LICHT AUS! INTERNET + SMARTPHONE AD UND KAUFT KERZEN
#GurdohneGurd am 20.09.22 um dswelfe amds
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Empörung und Trauer nach Tod einer Iranerin im Polizeigewahrsam

Aktualisiert am 17.09.2022, 11:27 Uhr

 

  • Im Iran ist eine 22-Jährige, während sie in Polizeigewahrsam war, gestorben.

  • Der Fall sorgt landesweit für Empörung.

  • Die Versionen der Geschehnisse unterscheiden sich deutlich.

Der Tod einer jungen Frau im Polizeigewahrsam hat im Iran landesweit Empörung und Trauer ausgelöst. Nach Medienangaben nahmen am Samstag Tausende an der Beerdigung der 22-jährigen Mahsa A. in ihrer Heimatstadt Saghes in Nordwestiran teil. Dabei soll es zu vereinzelten Protestrufen gegen die iranische Polizei gekommen sein. Auch in den sozialen Medien trauerten viele Iraner um die junge Frau.

Mahsa A. war am Dienstag während eines Familienbesuchs in der Hauptstadt Teheran von der Sitten- und Religionspolizei wegen ihres "unislamischen" Outfits festgenommen und auf eine Polizeiwache gebracht worden. Nach Polizeiangaben sei sie dort wegen Herzversagens zunächst in Ohnmacht und danach ins Koma gefallen. Am Freitag wurde ihr Tod bestätigt.

Im Internet kursiert jedoch eine ganz andere Version. Die Frau sei verhaftet worden, weil ihr Kopftuch nicht richtig saß und ein paar Haarsträhnen zu sehen waren. Dieser Version zufolge wurde ihr nach der Verhaftung auf den Kopf geschlagen, was zu einer Hirnblutung, dem Koma und letztendlich - schon am Dienstag - zu ihrem Hirntod führte. Diese Darstellung hat die Polizei vehement zurückgewiesen und versucht mit nicht verifizierbaren Videoaufnahmen ihre Version zu beweisen.

Parlament und führende Kleriker kritisieren Sittenpolizei

Irans Präsident Ebrahim Raisi wies indes das Innenministerium an, die Hintergründe zu durchleuchten. Ein Spezialteam von erfahrenen Polizisten und Gerichtsmedizinern soll umgehend die Ermittlungen aufnehmen. Kritik an der Sittenpolizei gab es auch im Parlament sowie seitens führender Kleriker, unter anderem von Ex-Präsident Mohammad Chatami. Ihrer Ansicht nach habe der Vorfall nicht nur das Ansehen des Landes, sondern auch das des Islams stark geschädigt.

Seit der Islamischen Revolution von 1979 gelten im Iran strenge Kleidungsvorschriften für Frauen. Genauso lange werden diese jedoch von Frauen, insbesondere in den Metropolen, ignoriert - sehr zum Ärger erzkonservativer Politiker. Die Regierung in Teheran und die Hardliner im Parlament versuchen seit Monaten, die islamischen Gesetze strenger umzusetzen. Die Sittenpolizei setzt die Kleidungsvorschriften teilweise auch mit Gewalt durch, was in den vergangenen Wochen zu Protesten und Trotzreaktionen von Frauen führte. (dpa/lh)

 

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                        ! JETZT GEHT DER ZIRKUS WIEDER LOS !

 Neue Corona-Regeln beschlossen: Das gilt im Herbst und Winter

 © Contentity-exklusiv

 Neue Corona-Regeln beschlossen:

 Das gilt im Herbst und Winter

 Aktualisiert am 16.09.2022, 15:07 Uhr

       Im Angesicht einer erneuten möglichen Corona-Herbstwelle hat der        Bundesrat den Weg für Gegenmaßnahmen freigemacht.

  • Bürgerinnen und Bürger müssen sich unter anderem wieder auf eine Maskenpflicht an mehreren Orten einstellen.

  • Was im Herbst und Winter gelten soll.

 

Mehr aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier

 

In Deutschland gelten im Herbst und Winter wieder bestimmte Corona-Regeln. Diese hat der Bundesrat am Freitag in Berlin beschlossen. Das Gesetz geht auf einen Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) zurück und war vergangene Woche bereits im Bundestag beschlossen worden. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht das Land "gut vorbereitet".

 Wo kann eine Maskenpflicht gelten?

 

  • Bundesweit vorgeschrieben werden FFP2-Masken in Kliniken, Pflegeheimen und Arztpraxen.

  • Auch in Fernzügen gilt weiter eine Maskenpflicht, wobei für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren eine einfache OP-Maske reicht.

  • In Flugzeugen fällt die Maskenpflicht weg.

  • Möglich wird eine Maskenpflicht in Nahverkehrszügen und -bussen sowie in Innenräumen wie Geschäften, Restaurants und Veranstaltungsräumen. Die Länder können dort ab 1. Oktober Maske vorschreiben, müssen dies aber nicht.

     

 #GurdohneGurd 16.09.2022

 

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Robert Koch-Institut:
Über 1000 Affenpocken-Fälle in Deutschland gemeldet

Aktualisiert am 01.07.2022, 11:32 Uhr
    • Im Rahmen des aktuellen Ausbruchs von Affenpocken sind in Deutschland inzwischen mehr als 1000 Fälle erfasst worden.
    • Das Robert Koch-Institut (RKI) wies in einer Online-Übersicht mit Stand Freitag insgesamt 1054 übermittelte Fälle aus allen Bundesländern aus.
    • Laut einem Experten sei die Lage bisher mit der Corona-Pandemie nicht vergleichbar.
Die Risiko-Einschätzung des RKI lautet weiterhin: "Eine Gefährdung für die Gesundheit der breiten Bevölkerung in Deutschland schätzt das RKI nach derzeitigen Erkenntnissen als gering ein."

 

Die ersten Fälle in Deutschland waren vor etwa sechs Wochen bekannt geworden.
"Das Erreichen dieser Zahl ist nicht beunruhigend", sagte Timo Ulrichs, Experte für Globale Gesundheit an der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften in Berlin. "Es ist zwar nicht schön und hätte gleich zu Beginn viel besser kontrolliert werden müssen", die Lage sei aber überhaupt nicht mit der Corona-Pandemie vergleichbar.

Über 1000 Affenpocken-Fälle in Deutschland gemeldet.
© APA/RKI/Freya Kaulbars

Es gibt in Deutschland genug AFFEN, wenn ich an bestimmte Vorkommnisse und Institutionen denke. Da fällt der Befall von AFFENPOCKEN bei nur 1000 -und, mE. gar nicht ins Gewicht!
#GurdohneGurd 01.Juli 2022
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Karl Lauterbach: Das plant der Gesundheitsminister für den Corona-Herbst

 

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) plant ein Corona-Schutzkonzept für den Herbst. Er kündigte an, dass er mit Justizminister Marco Buschmann (FDP) vor der parlamentarischen Sommerpause Eckpunkte für künftige Regelungen im Infektionsschutzgesetz finden will.
Die jetzigen Vorgaben laufen zum 23. September aus.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat angesichts wieder höherer Corona-Infektionszahlen zu Vorsicht aufgerufen und bereitet ein Schutzkonzept für den Herbst vor. Es sei jetzt "kein Alarm notwendig", sagte der Politiker am Freitag in Berlin. Es sei aber nicht so, "dass wir sorglos und ohne Gegenmaßnahmen dieser Sommerwelle begegnen können". Wer sich und andere schützen will, solle freiwillig Masken in Innenräumen tragen. Zudem sollten vierte Impfungen "großzügiger" gehandhabt werden. Die Ständige Impfkommission empfiehlt dies generell erst ab 70 Jahren.

Lauterbach kündigte an, dass er mit Justizminister Marco Buschmann (FDP) noch vor der am 2. Juli beginnenden parlamentarischen Sommerpause Eckpunkte für künftige Regelungen im Infektionsschutzgesetz anstrebt. Sie könnten dann nach dem Sommer beschlossen werden. Die jetzigen Vorgaben laufen zum 23. September aus. Nähere Angaben zu Instrumenten machte Lauterbach vorerst nicht. Es sollten "Winterreifen" vorbereitet werden. Und es sei klar, dass mehr gebraucht werde, als jetzt an "Sommerreifen" aufgezogen sei.

Zu einem Sieben-Punkte-Plan für den Herbst soll demnach auch eine Impfkampagne mit verschiedenen Impfstoffen gehören. Ziel sei, gezielt Impflücken zu schließen, sagte Lauterbach. Einem neuen Anlauf für eine allgemeine Impfpflicht erteilte er eine Absage. Lauterbach sagte, er gehe zudem davon aus, dass Bürgertests auch im Sommer weiter genutzt werden könnten. Bisher ist das Angebot für solche kostenlosen Schnelltests für alle bis Ende Juni geregelt.

Lauterbach: "Das freiwillige Maskentragen in Innenräumen muss zur Normalität gehören"

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat zum freiwilligen Tragen eines Mundschutzes in Innenräumen aufgerufen. Damit könne man sich und andere schützen, sagte Lauterbach in Berlin.

Kommen soll daneben ein Konzept, um den Einsatz von Medikamenten bei Erkrankten zu verbessern. Zum Schutz von Risikogruppen sind demnach präzisere Zuständigkeitsvorgaben für Hygienevorgaben in Pflegeheimen vorgesehen. Ab September sollen zudem Daten zu freien Betten in Krankenhäusern tagesaktuell elektronisch an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden können. Das RKI soll die Länder zudem mit Konzepten für Tests und Maßnahmen wie Maskentragen für Schulen und Kitas unterstützen. Dabei gelte es, Schließungen mit allen Mitteln zu vermeiden, sagte Lauterbach. (okb)

Kommentar:
Wenn es in Fortsetzung der erlebten WIRREN, wo jedes Bundesland, jede Stadt und jedes Dorf eigene Bestimmungen durchsetzen wollte, können WIR - die Bevölkerung, uns auf etwas gefasst machen. Im CORONA-Zeitalter wurde die Welt nachhaltig verändert!

 

UND nicht zu vergessen - die SUPERREICHEN wurden REICHER, während ...

#GurdohneGurd 17.06.2022

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30-Jähriger will Mann helfen und bereut es sofort
Gestern um 16:14
Brutale Attacke in Kärnten! Ein betrunkener Mann wollte mit seinem Auto fahren. Als ein 30-Jähriger ihn darauf ansprach, eskalierte die Situation.
© Johann Groder / EXPA / picturede
Im Zuge einer Kirchtagsveranstaltung in Lendorf (Bezirk Spittal an der Drau) ereignete sich am 18. September gegen 3.10 Uhr eine schwere Körperverletzung. Ein 30-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau und seine Begleitung konnten im Nahbereich der Veranstaltung einen Pkw mit geöffneter Fahrzeugtür und laufender Musik wahrnehmen.
Der Fahrer lag dabei offensichtlich stark betrunken am Fahrersitz. Ein Mitfahrer saß am Rücksitz. Der Fahrer wurde vom 30-Jährigen und dessen Begleitung angesprochen und es wurde versucht ihn an der Inbetriebnahme des Wagens in alkoholisiertem Zustand zu hindern.
Daraufhin stieg der Fahrer aus und unterhielt sich noch mit den beteiligten Personen. Plötzlich und ohne Vorankündigung schlug der Fahrer dem 30-Jährigen unvermittelt ins Gesicht, wodurch dieser durch den Schlag und in weiterer Folge durch den Sturz nach hinten, schwere Verletzungen erlitt.
Nach der Tat flüchteten der unbekannte Täter und dessen männliche Begleitperson mit dem Fahrzeug. Laut Angaben der Zeugen und des Opfers handelte es sich um einen roten Pkw mit vermutlich Klagenfurter Kennzeichen, berichtet die Polizei am Montag.
Der Täter wird als circa 20 bis 25 Jahre alt, knapp 180 cm groß, schlank und mit kurzem brünetten Haar beschrieben. Auch sein Beifahrer dürfte in diesem Alter gewesen sein. Eventuelle Zeugen des Vorfalls werden ersucht sich auf der PI Möllbrücke unter 059133/2229 zu melden.
#GurdohneGurd 27.09.22
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Erdlöcher in Guatemala: Zwei Menschen vermisst

Aktualisiert am 26.09.2022, 08:05 Uhr

Plötzlich hatten sich auf einer Straße gähnende Löcher aufgetan. Während drei Personen verletzt aus einem etwa 15 Meter tiefen Loch in der Stadt Villanueva gerettet werden konnten, werden zwei Menschen noch immer vermisst. © Reuters

#GurdohneGurd 26.09.022
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SZ Sächsische Zeitung

Wölfe löschen eine Alpaka-Herde aus
Weißkeißel. Als ein Hobbyzüchter im Ortsteil Haide am Dienstagmorgen seine eingezäunte Alpakaherde aufsuchte, fand er ein Blutbad vor. Alle Tiere waren gerissen und tot. Die Nachricht über seinen Schock und das Ereignis breitete sich wie ein Lauffeuer im Ort aus. „Wir haben jetzt Angst, dass die Wölfe unsere zwei Alpakas oder andere Tiere ebenfalls reißen. Und es muss es ja ein Wolfsrudel gewesen sein“, erzählt eine TAGEBLATT-Leserin und Einwohnerin des Ortes aufgeregt am Redaktionstelefon. Auch im Nachbarort Krauschwitz sind Alpaka-Besitzer nun besorgt. Es ist das erste Mal, dass in der Region ein Wolfsangriff auf diese Tiere bekannt wurde.

Dass Wölfe für das Massaker verantwortlich sind, bestätigt Falk Hofer, Sprecher des sächsischen Umweltministeriums, auf Redaktionsanfrage. Der Riss sei der Fachstelle Wolf gemeldet worden, die noch am selben Tag einen Rissgutachter vor Ort beurteilen und dokumentieren ließ. „Anhand der vorgefundenen Rissmerkmale wie gezielten Kehlbissen konnte der Wolf mit hinreichender Sicherheit bestätigt werden“, so Hofer. Zudem deute die gefressene Fleischmenge darauf hin, dass mehrere Tiere am Übergriff beteiligt waren. Wie viele, könne nicht gesagt werden. „Da ein einzelner Wolf bis zu zehn Kilo verschlingen kann, ist eine genauere Aussage zur Anzahl der beteiligten Wölfe anhand der gefressenen Fleischmenge unmöglich.“

Laut Hofer sei es in Sachsen nicht der erste bekannte Übergriff auf Alpakas. Bereits 2019 habe die Fachstelle Wolf zwei Übergriffe (ein totes und ein verletztes Tier) dokumentiert; ebenso 2020 (zwei getötete Tiere) sowie 2021 und auch schon 2022 mit je einem getöteten Tier. Warum Wölfe auf Alpakas losgehen, dazu sagt Hofer: „Auch wenn sie keine heimischen Tiere sind, ähneln sie hinsichtlich Größe und Verhalten einheimischen Tieren, die zum Beutespektrum von Wölfen gehören.“

Dass die Herde in Weißkeißel trotz Einzäunung gerissen wurde, begründet der Experte damit, dass sie nur durch Wildzaun ohne Strom geschützt waren, den die Wölfe untergruben. Haltern von Alpakas werde daher für Festzäune die Installation eines mechanischen Untergrabschutzes oder einer bodennahen Stromlitze empfohlen. „Die Zäune sollten zudem regelmäßig auf Löcher oder Grabstellen und einen festen Bodenabschluss kontrolliert werden“, so Hofer weiter. Ebenso würden Tore und Toreinfahrten Schwachstellen darstellen, wenn durch Fahrspuren große Abstände zwischen Tor und Boden seien. „Auch eine nächtliche Einstallung ist eine wirksame Maßnahme gegen Übergriffe.“

Für den Alpaka-Züchter aus Weißkeißel gibt es zumindest einen Hoffnungsschimmer. Da für Alpakas keine Mindestschutzkriterien vorgeschrieben sind und der Wolf für die Tötung der Herde bestätigt wurde, besteht die Möglichkeit eines Schadensausgleichs – wenn er einen Antrag stellt.

TSCHA: Was sagen denn die "Wolf-Beführworter" dazu? Von wegen der Wolf gehört zu Deutschland!
Von wegen der Wolf ist gut für den Wald! Ich habe vor Jahren im Schwarzwald ein "Schild-Denkmal" gesehen, auf dem der letzte Wolfabschuss dokumentiert gewesen ist!
Die Wölfe sind vom FORST schlecht auf ihre Aufgabe, den Wald vor Wildverbiss, zu schützen,  vorbereitet worden! Logo, dass sie nicht den Kampf mit wehrhaften Wild (Hirsche) suchen, sondern leichte Beute vorziehen!

Kurt Meran 19.09.2022
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 - Alle Angaben / Texte seitens des L-Schoenefelder-Almanach ohne Gewähr -

 

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