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Leipzig-Schönefeld, Mariannenpark-StaudengrundLeipzig-Schönefeld, Mariannenpark-Staudengrund

Der Mariannenpark in Leipzig-Schönefeld (22,3 Hektar) mit Rodelberg, Kinderspielplatz, historischem Rosengarten und anderen Anlagen wird von uns Schönefeldern geliebt und von vielen anderen Leipzigern gern besucht. Auf dem Kinderspielplatz ist immer viel los und wenn es geschneit hat geht es auf und am Rodelberg hoch her.
Laut Stadtordnung ist das Verrichten der Notdurft in öffentlichen Anlagen verboten. Im Mariannenpark gibt es keine Toiletten geschweige denn eine Gaststätte, obwohl ein brauchbares Gebäude vorhanden ist.
Unsere Wünsche, eine Toilettenanlage und / oder einer Gaststätte einzurichten, wurden bis jetzt nicht erfüllt. Mein im "L-Schönefelder Almanach" publizierter Vorschlag, an den Wochenenden probeweise eine mobile Toilettenanlage und einen Imbissstand zu organisren, und alle anderen Vorschläge verwehten ... Wie kann sich der Bürger in solch ausgedehnten öffentlichen Anlagen erholen, wenn die primitivsten Voraussetzungen fehlen?
KM

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Gedenksteine in Schönefeld

Nachdem ich am 17. Mai über die Gedenksteine in Schönefeld berichtet hatte, meldete sich D.D.

Er brachte weitere Gedenksteine ins Gespräch. Gedenksteine die unmittelbar an Völkerschlacht von 1813 erinnern.

Schönefeld war als strategisch wichtiger Ort heiß umkämpft und wurde verwüstet. Die vielen Toten konnten nicht einzeln begraben werden. Sie ruhen in Massengräbern. Diese Gräber wurden durch dreikantige, in den Boden eingelassene, Steine markiert.

Die Steine tragen die Inschrift: „Zur Erinnerung an den 18.Oktober 1813“!

Auf dem Garagenkomplex ist (angeblich) ein solches Massengrab.

In einer alten Ortszeitung ist zu lesen (Auszug): ‚Im Garten des Grundstückes entdecken wir von der Löbauer Straße aus einen kleinen dreieckigen Gedenkstein mit der Inschrift: Zur Erinnerung an den 18. Oktober 1813. Er bezeichnet angeblich ein Massengrab, das seit den Tagen der Völkerschlacht die Ruhestätte einer Anzahl der beim Kampf um Schönefeld gefallenen Krieger ist. Derartige Massengräber wurden nach dem verlustreichen Sturm auf Schönefeld am 18.Oktober1813 in den Gärten und auf den Fluren des Dorfes zahlreich angelegt. Man stieß bei der späteren Bebauung häufig auf ihre Spuren. Erst vor wenigen Jahren wurde ein solches Massengrab beim Bau der Häuser an der Löbauer Straße freigelegt.‘

Es wurde über eine „Störung der Totenruhe“ diskutiert, wenn die geplante Bebauung des Garagenkomplexes mit Wohnhäusern, ins Gespräch kam. Im StGB § 168 (Störung der Totenruhe) ist dazu zu lesen.

GS 07.06.2018

Das Bild stellte D.D. freundlicher Weise zur Verfügung

Gedenkstein im GaragenkomplexGedenkstein im Garagenkomplex

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Quer durch Schönefeld

- Bürgersprechstunde des Leipziger Oberbürgermeisters einmal anders -

 

Am Dienstag, dem 10. April fanden sich am Rathaus Schönefeld interessierte Bürger zur Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters Burkhard Jung ein. Zusammen mit dem Verein Fuss e. V., Ortsgruppe Leipzig und dem Verkehrsclub Deutschland, Ortsgruppe Leipzig und verschiedenen Ämtern war ein Rundgang im Stadtteil Schönefeld zum Thema „Fußverkehr in Leipzig“ geplant.

Vom Rathaus ging es zum Schloss Schönefeld. Und weiter entlang der Löbauer Straße zum Verbindungsweg zwischen der Löbauer Straße und dem Losinskiweg entlang der Astrid-Lindgren-Schule.

Bereits am Rathaus und auf dem Weg zum Schloss, wurde das Fahrverhalten der Radfahrer beobachtet. An der Ecke Ossietzky-/ Zeumerstraße wurde über die riskante Überquerung des Kreuzungsbereiches durch Fußgänger diskutiert. Für Fußgänger entstehen an der Kreuzung lange Wartezeiten. Rollstuhlfahrer haben überhaupt keine Chance. Vorschläge zur Verbreiterung der Fahrbahn in der Ossietzkystraße zu Lasten des Fußweges, um die Fahrradspur aus dem Autoverkehr zu nehmen, wurden besprochen.
Im Schlossgarten informierte Ralf Behnke stv. Vorsitzender des Pfarrgemeinde Rates der Gemeinde Heilige Familie über die Rekonstruktion der Gebäude und die Schwierigkeiten, die Kinder und da besonders Rollstuhlfahrer auf den Fußwegen, Straßen und bei der Straßenüberquerung erwarten.  
Am Zugang  zur Schwimmhalle gibt es die einzige Fußgängerinsel der Allee. Der Fußweg auf der Parkseite soll verbreitert werden.

In der Löbauer Straße machte der Vorsitzende des Vereins Fuss e.V. auf die Kreuzungsgestaltungen aufmerksam. In der Gorkistraße wurden die Bürger über die zukünftige Gestaltung der Haltestelle in Höhe von REWE und die zukünftige Gestaltung des Fuß- und Fahrradverkehrs in der Gorkistraße informiert.

Zuletzt besichtigte die Gruppe den Verbindungsweg zwischen dem Losinskiweg und der Löbauer Straße entlang der Astrid-Lindgren-Schule.  Der jetzige Zustand ist bei Facebook durch den L-Schönefelder Almanach dokumentiert. Bis jetzt wurde niemand gefunden, der für die Reinigung des Weges verantwortlich sein will. Schule und Ämter schieben sich gegenseitig den „Schwarzen Peter“ zu.

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Georg Hans Schlitte 10.04.2018
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Das NEUE im lange Zeit vernachlässigten Schönefeld ist nicht von allein gekommen.

Seit der historischen Zusammenkunft des Vorstandes des Vereins „Wir für Schönefeld“ e.V. mit Vertretern des Stadtbauamtes / Stadterneuerung / Wohnungsbauförderung (2013) hat sich in Sachen „Bürgernähe“ viel getan. Die Bürger Schönefelds wurden in die Planung einbezogen. Die Meinungen der Bürger waren plötzlich wichtig. Wir, die Bürger erfuhren nicht erst durch die Zeitung oder direkt beim Anrücken der Baukolonnen das und was gebaut werden würde. Schönefeld wurde wieder bemerkt. Während 2007 der Stadtrat noch der Meinung gewesen ist, das Schönefeld ein absterbender Stadtteil ist, wurde er zum Aufwertungsgebiet. Alle Erkenntnisse und Initiativen flossen in das STEK Schönefeld (Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Leipzig-Schönefeld 2016!)

Bürgernähe war kein Schlagwort oder leeres Versprechen! Das Stadtteilmanagement führt regelmäßig im Rathaus Schönefeld Sprechstunden durch und in geeigneten Räumen Bürgerversammlungen.

Sprechzeiten des Stadtumbaumanagement für Schönefeld gestartet
Datum: 14.10.2015, Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung Stadtentwicklung, Stadterneuerung

Das Stadtumbaumanagement führt jeden ersten und dritten Dienstag des Monats von 15 - 18 Uhr eine Sprechzeit im Rathaus Schönefeld in der Ossietzkystraße 37, Raum 100, durch.

Seit 2012 ist Schönefeld ein Aufwertungsgebiet im Städtebauförderprogramm Stadtumbau Ost. Seit April dieses Jahres arbeitet im Rahmen des Förderprogrammes ein sogenanntes Stadtumbaumanagement für Schönefeld. Es wird durchgeführt von der Bürogemeinschaft Gauly & Heck. Das Stadtumbaumanagement Schönefeld ist Ansprechpartner für all jene, die in Schönefeld etwas bewegen wollen, ob als Privatperson, gemeinnütziger Verein oder Initiative, Händler oder Gewerbetreibender. Ein Schwerpunkt liegt in der Beratung von Eigentümern unsanierter Gebäude in Schönefeld, die richtige Strategie und Nutzung für ihr Haus zu finden und Ladenleerstände in sanierten und teilsanierten Gebäuden in der Gorkistraße zu beseitigen.


Am 3.12.2015 führte das Stadtteilmanagement eine Bürgerversammlung in der 20. Schule mit großem Erfolg durch!

 

Georg Hans Schlitte 01.09.2016

Impressionen zu Schönefeld

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Goethe - Gymnasium - Schönefeld

Nachdem ich fast täglich Neuigkeiten zum Schulneubau Goethegymnasium Schönefeld gelesen hatte, habe ich die Baustelle heute besucht. Das Terrain machte soweit einen ordentlichen Eindruck. Im Verbindungsbau zwischen alt und neu brannte in zwei Etagen Licht.

Mir stellten sich Fragen:
Die beiden, die Schulareale begrenzenden, Mauern rechts und links am Weg sind noch nicht durchgehend, gleichfarbig verputzt. Wird sich da bis zum Schulbeginn noch etwas tun?
Parkmöglichkeiten für Gymnasium und Trauergäste?
- Wo werden die Lehrer ihre Autos parken
- Wo parken Friedhofsbesucher
- Wo parken Trauergäste bei Beerdigungen
In der Bautzner Straße entlang der Friedhofsmauer ist nur eine Stunde Parken erlaubt und diese Mauer ist ein schöner langer Schandfleck!
Die Kapelle ist ein Kleinod, der Zugang nicht! Im Friedhof gibt es auch Schandflecke, wie zu sehen ist.

 

Kurt Meran von Meranien 16.07.2017

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Georg Hans Schlitte

 

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40 Jahre Schönefeld - Ost   -- 25 Jahre 20. Oberschule

Am Donnerstag, dem 27. Oktober hatten sich gegen 14 Uhr in der Poserstraße am Spielplatz hinter der 20. Oberschule, zahlreiche Schönefelder Bürger  eingefunden. Mit einer Baumpflanzaktion sollten die Arbeiten im Aufwertungsteilgebiet Poserstraße/Schwantesstraße beginnen.
Die Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau sprach über die vergangenen vierzig Jahre der Plattenbausiedlung Schönefeld-Ost. Kundig sprach sie über die verschiedenen Plattenbauarten. Ihre  Vor – und Nachteile und die Entwicklung in Schönefeld-Ost. Über  Bau, Abriss von Leerstand nach der Wende und gegenwärtigen Bedarf. Wie in vielen anderen Städten wuchs der kostenfressende Leerstand nach 1990 und Abriss bzw. Rückbau waren ökonomisch sinnvoll. Inzwischen gibt es so viel Zuzug, dass der Bedarf steigt. Parallel wächst der qualitative Bedarf im Wohnumfeld, so dass Aufwertungsmaßnahmen nötig wurden.
Der Förderverein der 20. Oberschule, als unmittelbarer Nachbar des Aufwertungsteilgebietes, beteiligt sich an der Verschönerung des Stadtteiles und übernimmt die Patenschaft über einen Baum
Gepflanzt wurde eine Vogelkirsche.
An die Ausführungen der Bürgermeisterin schloss sich eine kurze Rede von Ulrich Menke, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung, Bau und Wohnungswesen im sächsischen Staatsministerium des Innern des Freistaates Sachsen an, dessen Finale die Übergabe von Fördermitteln in Höhe von 800 Teuro aus dem Förderprogramm "Stadtumbau Ost" war.
In der Schule fand die Feier zum 25. Jahrestages der Gründung der Schule statt. Räume und Treppenhaus waren geschmückt. Schüler fragten nach besonderen Erinnerungen der Gäste an die Entstehungszeit des Stadtteiles. In verschiedenen Räumen waren Bilder und Erinnerungsstücke über das Leben in Schönefeld-Ost ausgestellt.
Die LWB hatte für die Feier eine ganz besondere Torte gespendet. Schulleiterin Frau  Thalheim schnitt die Torte im Beisein der zahlreichen Gäste feierlich an.


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Georg Hans Schlitte 27.10.2016

 

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Impressionen  aus der Schönefelder Matthäusgemeinde

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Bilder und Text: Kampfkatze Jenny L.
Bild- und Textbearbeitung: Georg Hans Schlitte

 

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Der „L-Schönefelder Almanach“

(http://l-schoenefelder-almanach.de/ - http://lsa-news.de/  - http://www.kmvmso.com/),

ist eine private (Hobby)-Onlinezeitung ohne werbliche Inhalte. Warenwerbung wird, falls erkannt, auch wenn sie als Pressemitteilung getarnt ist, nicht publiziert! KM

! PALMÖL ist nicht nur im TANK – sondern auch in industriellen LEBENSMITTELN ! Für PALMÖL muss der REGENWALD sterben ! WAS TANKST DU – WAS ESSEN DEINE KINDER ?

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