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Sponsorenrallye 2018 des CVJM-LeipzigSponsorenrallye 2018 des CVJM-Leipzig

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Leipzig-Schönefeld, Mariannenpark-StaudengrundLeipzig-Schönefeld, Mariannenpark-Staudengrund

Der Mariannenpark in Leipzig-Schönefeld (22,3 Hektar) mit Rodelberg, Kinderspielplatz, historischem Rosengarten und anderen Anlagen wird von uns Schönefeldern geliebt und von vielen anderen Leipzigern gern besucht. Auf dem Kinderspielplatz ist immer viel los und wenn es geschneit hat geht es auf und am Rodelberg hoch her.
Laut Stadtordnung ist das Verrichten der Notdurft in öffentlichen Anlagen verboten. Im Mariannenpark gibt es keine Toiletten geschweige denn eine Gaststätte, obwohl ein brauchbares Gebäude vorhanden ist.
Unsere Wünsche, eine Toilettenanlage und / oder einer Gaststätte einzurichten, wurden bis jetzt nicht erfüllt. Mein im "L-Schönefelder Almanach" publizierter Vorschlag, an den Wochenenden probeweise eine mobile Toilettenanlage und einen Imbissstand zu organisren, und alle anderen Vorschläge verwehten ... Wie kann sich der Bürger in solch ausgedehnten öffentlichen Anlagen erholen, wenn die primitivsten Voraussetzungen fehlen?
KM

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 Quer durch Schönefeld

- Bürgersprechstunde des Leipziger Oberbürgermeisters einmal anders -

 

Am Dienstag, dem 10. April fanden sich am Rathaus Schönefeld interessierte Bürger zur Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters Burkhard Jung ein. Zusammen mit dem Verein Fuss e. V., Ortsgruppe Leipzig und dem Verkehrsclub Deutschland, Ortsgruppe Leipzig und verschiedenen Ämtern war ein Rundgang im Stadtteil Schönefeld zum Thema „Fußverkehr in Leipzig“ geplant.

Vom Rathaus ging es zum Schloss Schönefeld. Und weiter entlang der Löbauer Straße zum Verbindungsweg zwischen der Löbauer Straße und dem Losinskiweg entlang der Astrid-Lindgren-Schule.

Bereits am Rathaus und auf dem Weg zum Schloss, wurde das Fahrverhalten der Radfahrer beobachtet. An der Ecke Ossietzky-/ Zeumerstraße wurde über die riskante Überquerung des Kreuzungsbereiches durch Fußgänger diskutiert. Für Fußgänger entstehen an der Kreuzung lange Wartezeiten. Rollstuhlfahrer haben überhaupt keine Chance. Vorschläge zur Verbreiterung der Fahrbahn in der Ossietzkystraße zu Lasten des Fußweges, um die Fahrradspur aus dem Autoverkehr zu nehmen, wurden besprochen.
Im Schlossgarten informierte Ralf Behnke stv. Vorsitzender des Pfarrgemeinde Rates der Gemeinde Heilige Familie über die Rekonstruktion der Gebäude und die Schwierigkeiten, die Kinder und da besonders Rollstuhlfahrer auf den Fußwegen, Straßen und bei der Straßenüberquerung erwarten.  
Am Zugang  zur Schwimmhalle gibt es die einzige Fußgängerinsel der Allee. Der Fußweg auf der Parkseite soll verbreitert werden.

In der Löbauer Straße machte der Vorsitzende des Vereins Fuss e.V. auf die Kreuzungsgestaltungen aufmerksam. In der Gorkistraße wurden die Bürger über die zukünftige Gestaltung der Haltestelle in Höhe von REWE und die zukünftige Gestaltung des Fuß- und Fahrradverkehrs in der Gorkistraße informiert.

Zuletzt besichtigte die Gruppe den Verbindungsweg zwischen dem Losinskiweg und der Löbauer Straße entlang der Astrid-Lindgren-Schule.  Der jetzige Zustand ist bei Facebook durch den L-Schönefelder Almanach dokumentiert. Bis jetzt wurde niemand gefunden, der für die Reinigung des Weges verantwortlich sein will. Schule und Ämter schieben sich gegenseitig den „Schwarzen Peter“ zu.
 

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Georg Hans Schlitte 10.04.2018
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Verbindungsweg

 

zwischen Losinskiweg und Löbauer Straße entlang der Astrid-Lindgren-Schule

 

29.03.18 12 Uhr Mittags

 

 

Der erste Eindruck war niederschmetternd! Ich nahm mir fest vor, diesen Weg nicht mehr zu benutzen.
Am Schaltkasten häuften sich die Abfälle und schienen sich über den ganzen restlichen Weg, angestiftet vom heftigen Wind verteilen zu wollen.

Dann stellte ich fest, dass jemand begonnen hatte, die Rabatte von dem Abfall zu befreien. Derjenige hatte den Abfall auf den Weg, entlang der Einfassung geharkt. Mit wahrscheinlich der löblichen Absicht, ihn später abzutransportieren.
Nur, der Wind wehte so stark, dass sich der leichtere Teil des Abfalls, wie leere Plastetüten, Papier und Laub, auf dem Weg verteilten, bzw. seinem vorherigen Platz zustrebte.

Vor der Sporthalle verteilten sich schön ungleichmäßig ebenfalls Abfälle. Pappbecher und Papier. Was nutzt die schönste Wand, wenn sich davor loser Abfall tummelt.

Nun, wie versprochen, erspare ich mir in Zukunft diesen Anblick und meide den Weg. Ach. Auf der Rabatte auf dem Verbindungsweg zwischen REWE und der Sporthatte, hat sich ein großes Stück Pappe, wohl ein ehemaliges Plakat fest angesiedelt.

Also, entweder Augen zu und durch, wie es die meisten Schönefelder machen, oder den Kohlweg gehen.

GHS 29.03.2018

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Krudebude

Konzert 'murmeln' ft. Malo in der Projektwohnung Krudebude   

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Im angesagtesten Kulturtreffpunkt Schönefelds, der Krudebude, fand heute Nachmittag ein Konzert statt. Malo am Kontrabass und Ben Klavier und Elektronik.
Der Kulturtreffpunkt im Wächterhaus am Stannebeinplatz ist nicht zu verfehlen!

ALLES was man zu sehen bekommt, von der charmanten Haustür bis zum „Konzertsaal“ sind Unikate.  Die Kunstwerke im Treppenhaus sind unbedingte Hingucker.

Im Entre wurde ich von Hanna empfangen und eingestimmt. Meine erste Handlung war die schriftliche Beantwortung der Frage des Monats. Dann besah ich mir die Räumlichkeiten. Im Konzertsaal stimmten Malo und Ben, die Akteure des heutigen Spätnachmittags ihre Instrumente.
Nach und nach kamen die Konzertbesucher und nahmen im Konzertraum Platz.

Die meisten waren wohl Studenten, die sich bis zum Beginn des Konzerts angeregt unterhielten oder diskutierten.

Die Musik der beiden Künstler verband, ja verschmolz die Gäste zu einer homogenen Einheit. Ein Musikerlebnis der besonderen Art.

GHS 25.03.2018
Info für Reporter der LVZ und Mephisto 97:
Der Stannebeinplatz liegt im Stadtteil Schönefeld im Stadtbezirk
Leipzig-Nordost

 

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Kleiner Rundgang am 04. März von 11.43 Uhr bis 12.04 Uhr

 

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In den Verbindungswegen zwischen dem Losinskiweg und der Löbauer Straße um die Sporthalle herum. An der Sporthalle lag noch immer das Plakat, welches mich auf den Gedanken zur 90-er Sause gebracht hatte. Zwischen dem Schaltkasten und der Wand der Sporthalle hatten sich wie immer, diesmal aber anständig gehäufelt, Abfälle versammelt. Die verstreuten Papierablasten auf der Rabatte an der Schule, waren der Rest, den der Wind nicht transportieren konnte. Es sah geradezu seriös aus, gegenüber den vorangegangenen Tagen.
An der Ecke bei REWE hatten sich ein paar Fetzen anwehen lassen.
Neben der Bushaltestelle „Löbauer Straße“ war ich mir nicht sicher, ob es eine Dreckecke ist oder moderne gegenständliche Kunst, also Plastiken waren.
Am Sonnenwall hatten rohe Kräfte sinnlos gewaltet oder eine Installation geschaffen.

Das Wartehäuschen an der Bushaltestelle Löbauer Straße gegenüber der Schule sieht immer noch so ähnlich aus, wie zu der Zeit, als Stadtteilverantwortliche und LVB-Strategen der Kritik des BV-Schönefeld nachgehend, für Veränderung sorgen wollten. Dabei musste ich wieder Lachen, wenn ich an den Vorgang dachte. Frau Professor und Michael Reinhardt hatten den Zustand der Haltestelle kritisiert. Nach einer Ortsbegehung war festgelegt worden, dass in dem Häuschen zwei Sitze, aber jeweils in einer Ecke angebracht werden sollten. Es sollte die Gemütlichkeit für die Dauernutzer gehemmt werden. Die Handwerker dachten anders und niemand hatte den Mut, die beiden Sitze in der Mitte ummontieren zu lassen. KM 4.03.2018


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Das NEUE im lange Zeit vernachlässigten Schönefeld ist nicht von allein gekommen.

Seit der historischen Zusammenkunft des Vorstandes des Vereins „Wir für Schönefeld“ e.V. mit Vertretern des Stadtbauamtes / Stadterneuerung / Wohnungsbauförderung (2013) hat sich in Sachen „Bürgernähe“ viel getan. Die Bürger Schönefelds wurden in die Planung einbezogen. Die Meinungen der Bürger waren plötzlich wichtig. Wir, die Bürger erfuhren nicht erst durch die Zeitung oder direkt beim Anrücken der Baukolonnen das und was gebaut werden würde. Schönefeld wurde wieder bemerkt. Während 2007 der Stadtrat noch der Meinung gewesen ist, das Schönefeld ein absterbender Stadtteil ist, wurde er zum Aufwertungsgebiet. Alle Erkenntnisse und Initiativen flossen in das STEK Schönefeld (Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Leipzig-Schönefeld 2016!)

Bürgernähe war kein Schlagwort oder leeres Versprechen! Das Stadtteilmanagement führt regelmäßig im Rathaus Schönefeld Sprechstunden durch und in geeigneten Räumen Bürgerversammlungen.

Sprechzeiten des Stadtumbaumanagement für Schönefeld gestartet
Datum: 14.10.2015, Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung Stadtentwicklung, Stadterneuerung

Das Stadtumbaumanagement führt jeden ersten und dritten Dienstag des Monats von 15 - 18 Uhr eine Sprechzeit im Rathaus Schönefeld in der Ossietzkystraße 37, Raum 100, durch.

Seit 2012 ist Schönefeld ein Aufwertungsgebiet im Städtebauförderprogramm Stadtumbau Ost. Seit April dieses Jahres arbeitet im Rahmen des Förderprogrammes ein sogenanntes Stadtumbaumanagement für Schönefeld. Es wird durchgeführt von der Bürogemeinschaft Gauly & Heck. Das Stadtumbaumanagement Schönefeld ist Ansprechpartner für all jene, die in Schönefeld etwas bewegen wollen, ob als Privatperson, gemeinnütziger Verein oder Initiative, Händler oder Gewerbetreibender. Ein Schwerpunkt liegt in der Beratung von Eigentümern unsanierter Gebäude in Schönefeld, die richtige Strategie und Nutzung für ihr Haus zu finden und Ladenleerstände in sanierten und teilsanierten Gebäuden in der Gorkistraße zu beseitigen.


Am 3.12.2015 führte das Stadtteilmanagement eine Bürgerversammlung in der 20. Schule mit großem Erfolg durch!

 

Georg Hans Schlitte 01.09.2016

Impressionen zu Schönefeld

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Goethe - Gymnasium - Schönefeld

Nachdem ich fast täglich Neuigkeiten zum Schulneubau Goethegymnasium Schönefeld gelesen hatte, habe ich die Baustelle heute besucht. Das Terrain machte soweit einen ordentlichen Eindruck. Im Verbindungsbau zwischen alt und neu brannte in zwei Etagen Licht.

Mir stellten sich Fragen:
Die beiden, die Schulareale begrenzenden, Mauern rechts und links am Weg sind noch nicht durchgehend, gleichfarbig verputzt. Wird sich da bis zum Schulbeginn noch etwas tun?
Parkmöglichkeiten für Gymnasium und Trauergäste?
- Wo werden die Lehrer ihre Autos parken
- Wo parken Friedhofsbesucher
- Wo parken Trauergäste bei Beerdigungen
In der Bautzner Straße entlang der Friedhofsmauer ist nur eine Stunde Parken erlaubt und diese Mauer ist ein schöner langer Schandfleck!
Die Kapelle ist ein Kleinod, der Zugang nicht! Im Friedhof gibt es auch Schandflecke, wie zu sehen ist.

 

Kurt Meran von Meranien 16.07.2017

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Georg Hans Schlitte

 

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40 Jahre Schönefeld - Ost   -- 25 Jahre 20. Oberschule

Am Donnerstag, dem 27. Oktober hatten sich gegen 14 Uhr in der Poserstraße am Spielplatz hinter der 20. Oberschule, zahlreiche Schönefelder Bürger  eingefunden. Mit einer Baumpflanzaktion sollten die Arbeiten im Aufwertungsteilgebiet Poserstraße/Schwantesstraße beginnen.
Die Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau sprach über die vergangenen vierzig Jahre der Plattenbausiedlung Schönefeld-Ost. Kundig sprach sie über die verschiedenen Plattenbauarten. Ihre  Vor – und Nachteile und die Entwicklung in Schönefeld-Ost. Über  Bau, Abriss von Leerstand nach der Wende und gegenwärtigen Bedarf. Wie in vielen anderen Städten wuchs der kostenfressende Leerstand nach 1990 und Abriss bzw. Rückbau waren ökonomisch sinnvoll. Inzwischen gibt es so viel Zuzug, dass der Bedarf steigt. Parallel wächst der qualitative Bedarf im Wohnumfeld, so dass Aufwertungsmaßnahmen nötig wurden.
Der Förderverein der 20. Oberschule, als unmittelbarer Nachbar des Aufwertungsteilgebietes, beteiligt sich an der Verschönerung des Stadtteiles und übernimmt die Patenschaft über einen Baum
Gepflanzt wurde eine Vogelkirsche.
An die Ausführungen der Bürgermeisterin schloss sich eine kurze Rede von Ulrich Menke, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung, Bau und Wohnungswesen im sächsischen Staatsministerium des Innern des Freistaates Sachsen an, dessen Finale die Übergabe von Fördermitteln in Höhe von 800 Teuro aus dem Förderprogramm "Stadtumbau Ost" war.
In der Schule fand die Feier zum 25. Jahrestages der Gründung der Schule statt. Räume und Treppenhaus waren geschmückt. Schüler fragten nach besonderen Erinnerungen der Gäste an die Entstehungszeit des Stadtteiles. In verschiedenen Räumen waren Bilder und Erinnerungsstücke über das Leben in Schönefeld-Ost ausgestellt.
Die LWB hatte für die Feier eine ganz besondere Torte gespendet. Schulleiterin Frau  Thalheim schnitt die Torte im Beisein der zahlreichen Gäste feierlich an.


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Georg Hans Schlitte 27.10.2016

 

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Impressionen  aus der Schönefelder Matthäusgemeinde

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Bilder und Text: Kampfkatze Jenny L.
Bild- und Textbearbeitung: Georg Hans Schlitte

 

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Der „L-Schönefelder Almanach“

(http://l-schoenefelder-almanach.de/ - http://lsa-news.de/  - http://www.kmvmso.com/),

ist eine private (Hobby)-Onlinezeitung ohne werbliche Inhalte. Warenwerbung wird, falls erkannt, auch wenn sie als Pressemitteilung getarnt ist, nicht publiziert! KM

! PALMÖL ist nicht nur im TANK – sondern auch in industriellen LEBENSMITTELN ! Für PALMÖL muss der REGENWALD sterben ! WAS TANKST DU – WAS ESSEN DEINE KINDER ?

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