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Leipzig-Schönefeld, Mariannenpark-StaudengrundLeipzig-Schönefeld, Mariannenpark-Staudengrund

Der Mariannenpark in Leipzig-Schönefeld (22,3 Hektar) mit Rodelberg, Kinderspielplatz, historischem Rosengarten und anderen Anlagen wird von uns Schönefeldern geliebt und von vielen anderen Leipzigern gern besucht. Auf dem Kinderspielplatz ist immer viel los und wenn es geschneit hat geht es auf und am Rodelberg hoch her.
Laut Stadtordnung ist das Verrichten der Notdurft in öffentlichen Anlagen verboten. Im Mariannenpark gibt es keine Toiletten geschweige denn eine Gaststätte, obwohl ein brauchbares Gebäude vorhanden ist.
Unsere Wünsche, eine Toilettenanlage und / oder einer Gaststätte einzurichten, wurden bis jetzt nicht erfüllt. Mein im "L-Schönefelder Almanach" publizierter Vorschlag, an den Wochenenden probeweise eine mobile Toilettenanlage und einen Imbissstand zu organisren, und alle anderen Vorschläge verwehten ... Wie kann sich der Bürger in solch ausgedehnten öffentlichen Anlagen erholen, wenn die primitivsten Voraussetzungen fehlen?
KM

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Clara-Wieck-Schule - Grundschule der Stadt Leipzig - in Schönefeld

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Wie ich von der Schule erfahren konnte, ist eine Ausstellung dieser Kunstwerke  - Rockende Flaschen von Antonio, Nick und Stewart - Arbeit mit Plastikflaschen im Werkunterricht Klasse 4 - in der Schule geplant.

GHS

 

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Rückblick ins Jahr 2013 in Schönefeld

Schönefeld - E
in Einkaufsparadies?
Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und mir angesehen, wie in Schönefeld die Geldausgabemöglichkeiten verteilt sind. Dabei habe ich mir nicht nur die Einkaufszentren angesehen, sondern auch einige Straßen.
Einkaufszentren sind:
1. Die Gorkistraße
2. Der Sonnenwall
3. Das Posereck
4. Die  Waldbaurstraße
Dazu kommt noch ein Supermarkt neben der Tankstelle in der Braunstraße.

Ossietzkystraße
In der ehemaligen Hauptstraße von Schönefeld – der Ossietzkystraße gibt es drei Gaststätten und nur ein Lebensmittelgeschäft. Seit vielen Jahren kämpfen die Bewohner von Altschönefeld um einen Supermarkt – ohne Erfolg. Es gab seitens der Stadt verschiedene Einwände: Kein Bedarf vorhanden. Keine Freiflächen. Vorhandene Plätze von Supermärkten abgelehnt. Vorhandene Supermärkte dürfen nicht geschwächt werden!

Während der Oberbürgermeistersprechstunde am 19.Januar 2010 im Bürgerverein Schönefeld, meinte Herr Jung, man solle dem Einzelhandel – „Tante-Emma-Läden“ eine Chance geben. Bestehende sollten gestärkt und Neuansiedlung unterstützt werden.

Für den kleinen Geldbeutel ist der Supermarkt günstiger. Wie kommen ältere Menschen aus Altschönefeld zum nächsten Supermarkt? Zu Fuß? Mit der Tram! Mit dem Rollator ist das aber gar nicht so einfach.
 
Gorkistraße
Die Gorkistraße hat sich mit der Zeit zur Hauptgeschäftsstraße von Schönefeld herausgebildet. Bereits im Programm der Stadtteilentwicklung von 2002 wurde die Gorkistraße zur „Magistrale“ Schönefelds erhoben und die Ortsmitte sollte an der Kreuzung Gorkistraße/Löbauer Straße entstehen.
Abgesehen von doch beachtlichem Ladenleerstand (14!) haben sich folgende Geschäfte in der Gorkistraße etabliert:
Backwaren – Bäcker kann man ja nur unter Vorbehalt sagen, gibt es drei. Fleischereien zwei. Obst-und Gemüseläden sind zwei zu finden. Dazu kommt ein Discounter in der ehemaligen chinesischen Gaststätte. Es gibt drei Gaststätten, vier Pizzerien und zwei Imbisse. Verschönern und körperlich Fit machen lassen kann man sich in Nagelstudios, bei Frisören, Physiotherapeuten. Das sind zusammen schon neun Möglichkeiten. Sollen andere nach dem Verschönern vor Neid erblassen, kann man sich bei zwei Fotografen ablichten lassen. Hat man des Guten zu viel getan, gibt es in zwei Apotheken Hilfe. Ist einem nicht mehr zu Helfen, ist der Friedhof auch nicht weit. Bestattungshäuser sind natürlich auch da. Insgesamt habe ich dreiundsechzig Geldausgabemöglichkeiten bemerkt. Zweimal kann man sich versichern und ist man nicht mehr fit, gibt es eine Seniorenresidenz.
Was ich im ganzen Stadtteil nicht gefunden habe, ist die Möglichkeit mich mit Handwerkerbedarf zu versorgen. Bis  vor kurzem gab es noch in der Torgauer Straße einen Baumarkt. Aber für Kleinigkeiten kann man höchstens im „Hamstereck ohne Ecke“ herumkramen. Wer zum Einkaufen Geld nötig hat, kann sich in zwei Banken bedienen. Die Tram 1, Busse 70 und 90 sind durch zwei Haltestellen und Bus 77 auch irgendwie zu erreichen.
Im nächsten Jahr soll der REWE-Markt an der Ecke Gorki/Löbauer Straße einer neuen großen und schöneren REWE-Filiale Platz machen.
Positiv ist zu werten, dass im ehemaligen Schleckerladen Ecke Dimpfelstraße im April die  Papeterie "Anett" aus dem Sonnenwall aufgemacht hat und gegenüber, Gorkistraße 131 eine Poststelle im Dezember Einzug hatte. Jetzt braucht man wegen jeder Briefmarke nicht mehr zum Sonnenwall zu tigern. Der Discounter "Leilo" Gorkistraße 70 ist seit 3 Tagen offen. In der Gorkistraße 64 hat sich vor 3 Wochen "Gastronom", ein Geschäft für internationale Lebensmittel eingerichtet. In der Dimpfelstraße 1 neben der Papeterie gibt es seit August die Gaststätte "Golden Bell".
Das "Stammhaus" der Papeterie Anett hat seinen Sitz im Stadtteil Althen im Gewerbegebiet, und hat alles für den Schulbeginn. Slogan: Ihr Schulbedarfszettel ist bei uns in guten Händen (www.schulranzen-check.de/).

Sonnenwall
Im Einkaufszentrum „Sonnenwall“ gibt es fast alles, was man braucht. Allerdings auch keine Werkzeuge. Aber eine Post. Zwei Nationalitätengaststätten: die griechische Gaststätte „Helena“ und die chinesische „Neun Drachen“. Eine Apotheke. Jede Menge Ärzte und Therapiemöglichkeiten. Einen Billigladen. Eine kleine Gaststätte und eine große Konditorei. Zwei Supermärkte. Einer ist lange erwartet: „Aldi“! Aldi gab es ja schon einmal im Posereck. Da ist jetzt „Edeka“ drin. Die Ansiedlung von einem neuen Aldi im Sonnenwall hatte eine Initiative des Bürgervereins Schönefeld verhindert. Augenoptik Hardt. Der Einzelhandel ist mit zwei Bäckereien, einer Fleischerei und einem Obst und Gemüsegeschäft vertreten. In der Bäckerei Wendl / Der Brotagonist, kann man wunderbar bei Kaffee und Kuchen ausspannen. Textilien für wenig betuchte gibt es bei KiK. Die Tintenpatronen kann man bei „Tinten-Toner-PC-Experte“ füllen lassen. Wer das "Weite" suchen will oder muss, wird im Reisebüro Vetter kompetent beraten.

Posereck.
Das Hauptgeschäft ist „Edeka“. Es gibt dazu noch Textilien. Frisör und Blumenladen. Einen Backshop. Tabakwaren, Schuhreparatur- und Schlüsseldienst. Den einzigen vorhandenen Briefkasten, der jahrelang an der Bushaltestelle in der Volksgartenstraße beheimatet gewesen ist, wurde von Edeka annektiert und im Eingangsbereich aufgestellt. Weiterhin gibt es ein Reisebüro und einen Geldautomaten.

Waldbaurstraße
An Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Waldbaurstraße zwei Supermärkte.  Einer davon im Ärztehaus. Der andere zusammen mit Fleischerei und der Bäckerei „Wendl / Der Brotagonist“ gegenüber dem Sporthaus. Im Ärztehaus befinden sich auch eine Apotheke, Aktiv-Sport und Physiotherapeuten, ein Fleischer und ein Brotshop.  In beiden Fällen kooperieren Bäcker und Fleischer. Weiter ist an der Ecke Pögnerstraße ein Frisör und an der anderen Ecke ein Fußpflegesalon. Die Ecke Waldbaurstraße / Gorkistraße nimmt ein großes gutsortiertes Sportgeschäft ein. Mich hat besonders angesprochen, dass es alles gibt, was man zum Darten braucht.

Bei der Tankstelle in der Braunstraße ist noch ein Supermarkt.

Der REWE-Markt in der Bästleinstraße wird zum Jahresende aufgegeben. Der in der Gorkistraße abgerissen. Mit zurzeit sechs Supermärkten ist Schönefeld-Ost super bedient.

In den Nebenstraßen gibt es kaum Geschäfte dafür anderes. In der  Dimpfelstraße habe ich eine neue Gaststätte, eine Spätverkaufsstelle, eine Tierarztpraxis, zwei Hundepflegesalons, einen Versicherungsmakler, eine Werbeagentur, ein Ingenieurbüro, einen Malermeister, eine Tierbestattung, eine "alteingesessene" Gaststätte, eine alteingesessene Bäckerei und einen Fleischer, der nur an einem Tag der Woche offen hat (falls in dem Fleischerladen tatsächlich ein Fleischer ist) entdeckt! Im Kohlweg eine Eiskonditorei und eine  Arztpraxis. In der Schmidt-Rühl-Straße die Allianzversicherung Archut und ein Blumengeschäft. In der Clara-Wieck-Straße befindet sich Orthopädie-Schuhtechnik Hermann Richter. In der doch recht langen Lazarusstraßen gibt es nichts, außer einem Tonbildner (?) und an der Ecke zur Leostraße eine Gaststätte mit dem tollen Namen "Fliegerlatein". Dort gab es früher schon einmal eine Gaststätte. Die musste, so ich mich richtig erinnere, schließen. Heute war ich sehr erstaunt, dass es wieder eine gibt. Es wird vielleicht noch ein paar mehr Geschäfte geben. In allen Straßen bin ich nicht gewesen.

Rechts der Braunstraße befindet sich das Gewerbegebiet / Industriepark Nordost. In der Stöhrerstraße ist das riesige Bistro „Präg“ beliebt.

Falls ich mich nicht verzählt oder etwas übersehen habe, gibt es in Schönefeld 3 Steuerberater, 5 Rechtsanwaltspraxen, 2 Fonds-bzw. Finanzberatungen, 3 Lohnsteuerhilfen, 4 Computerhilfen, 2 Werbeunternehmen, 7 Versicherungsunternehmen, 7 Frisöre, 3 Fingernageldesigner, 2 Fotostudios, 3 Fußpfleger.

Georg Hans Schlitte 18.09.2013

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Das NEUE im lange Zeit vernachlässigten Schönefeld ist nicht von allein gekommen.

Seit der historischen Zusammenkunft des Vorstandes des Vereins „Wir für Schönefeld“ e.V. mit Vertretern des Stadtbauamtes / Stadterneuerung / Wohnungsbauförderung (2013) hat sich in Sachen „Bürgernähe“ viel getan. Die Bürger Schönefelds wurden in die Planung einbezogen. Die Meinungen der Bürger waren plötzlich wichtig. Wir, die Bürger erfuhren nicht erst durch die Zeitung oder direkt beim Anrücken der Baukolonnen das und was gebaut werden würde. Schönefeld wurde wieder bemerkt. Während 2007 der Stadtrat noch der Meinung gewesen ist, das Schönefeld ein absterbender Stadtteil ist, wurde er zum Aufwertungsgebiet. Alle Erkenntnisse und Initiativen flossen in das STEK Schönefeld (Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Leipzig-Schönefeld 2016!)

Bürgernähe war kein Schlagwort oder leeres Versprechen! Das Stadtteilmanagement führt regelmäßig im Rathaus Schönefeld Sprechstunden durch und in geeigneten Räumen Bürgerversammlungen.

Sprechzeiten des Stadtumbaumanagement für Schönefeld gestartet
Datum: 14.10.2015, Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung Stadtentwicklung, Stadterneuerung

Das Stadtumbaumanagement führt jeden ersten und dritten Dienstag des Monats von 15 - 18 Uhr eine Sprechzeit im Rathaus Schönefeld in der Ossietzkystraße 37, Raum 100, durch.

Seit 2012 ist Schönefeld ein Aufwertungsgebiet im Städtebauförderprogramm Stadtumbau Ost. Seit April dieses Jahres arbeitet im Rahmen des Förderprogrammes ein sogenanntes Stadtumbaumanagement für Schönefeld. Es wird durchgeführt von der Bürogemeinschaft Gauly & Heck. Das Stadtumbaumanagement Schönefeld ist Ansprechpartner für all jene, die in Schönefeld etwas bewegen wollen, ob als Privatperson, gemeinnütziger Verein oder Initiative, Händler oder Gewerbetreibender. Ein Schwerpunkt liegt in der Beratung von Eigentümern unsanierter Gebäude in Schönefeld, die richtige Strategie und Nutzung für ihr Haus zu finden und Ladenleerstände in sanierten und teilsanierten Gebäuden in der Gorkistraße zu beseitigen.


Am 3.12.2015 führte das Stadtteilmanagement eine Bürgerversammlung in der 20. Schule mit großem Erfolg durch!

 

Georg Hans Schlitte 01.09.2016

Impressionen zu Schönefeld

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Goethe - Gymnasium - Schönefeld

Nachdem ich fast täglich Neuigkeiten zum Schulneubau Goethegymnasium Schönefeld gelesen hatte, habe ich die Baustelle heute besucht. Das Terrain machte soweit einen ordentlichen Eindruck. Im Verbindungsbau zwischen alt und neu brannte in zwei Etagen Licht.

Mir stellten sich Fragen:
Die beiden, die Schulareale begrenzenden, Mauern rechts und links am Weg sind noch nicht durchgehend, gleichfarbig verputzt. Wird sich da bis zum Schulbeginn noch etwas tun?
Parkmöglichkeiten für Gymnasium und Trauergäste?
- Wo werden die Lehrer ihre Autos parken
- Wo parken Friedhofsbesucher
- Wo parken Trauergäste bei Beerdigungen
In der Bautzner Straße entlang der Friedhofsmauer ist nur eine Stunde Parken erlaubt und diese Mauer ist ein schöner langer Schandfleck!
Die Kapelle ist ein Kleinod, der Zugang nicht! Im Friedhof gibt es auch Schandflecke, wie zu sehen ist.

 

Kurt Meran von Meranien 16.07.2017

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Georg Hans Schlitte

 

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40 Jahre Schönefeld - Ost   -- 25 Jahre 20. Oberschule

Am Donnerstag, dem 27. Oktober hatten sich gegen 14 Uhr in der Poserstraße am Spielplatz hinter der 20. Oberschule, zahlreiche Schönefelder Bürger  eingefunden. Mit einer Baumpflanzaktion sollten die Arbeiten im Aufwertungsteilgebiet Poserstraße/Schwantesstraße beginnen.
Die Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau sprach über die vergangenen vierzig Jahre der Plattenbausiedlung Schönefeld-Ost. Kundig sprach sie über die verschiedenen Plattenbauarten. Ihre  Vor – und Nachteile und die Entwicklung in Schönefeld-Ost. Über  Bau, Abriss von Leerstand nach der Wende und gegenwärtigen Bedarf. Wie in vielen anderen Städten wuchs der kostenfressende Leerstand nach 1990 und Abriss bzw. Rückbau waren ökonomisch sinnvoll. Inzwischen gibt es so viel Zuzug, dass der Bedarf steigt. Parallel wächst der qualitative Bedarf im Wohnumfeld, so dass Aufwertungsmaßnahmen nötig wurden.
Der Förderverein der 20. Oberschule, als unmittelbarer Nachbar des Aufwertungsteilgebietes, beteiligt sich an der Verschönerung des Stadtteiles und übernimmt die Patenschaft über einen Baum
Gepflanzt wurde eine Vogelkirsche.
An die Ausführungen der Bürgermeisterin schloss sich eine kurze Rede von Ulrich Menke, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung, Bau und Wohnungswesen im sächsischen Staatsministerium des Innern des Freistaates Sachsen an, dessen Finale die Übergabe von Fördermitteln in Höhe von 800 Teuro aus dem Förderprogramm "Stadtumbau Ost" war.
In der Schule fand die Feier zum 25. Jahrestages der Gründung der Schule statt. Räume und Treppenhaus waren geschmückt. Schüler fragten nach besonderen Erinnerungen der Gäste an die Entstehungszeit des Stadtteiles. In verschiedenen Räumen waren Bilder und Erinnerungsstücke über das Leben in Schönefeld-Ost ausgestellt.
Die LWB hatte für die Feier eine ganz besondere Torte gespendet. Schulleiterin Frau  Thalheim schnitt die Torte im Beisein der zahlreichen Gäste feierlich an.


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Georg Hans Schlitte 27.10.2016

 

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Impressionen  aus der Schönefelder Matthäusgemeinde

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Bilder und Text: Kampfkatze Jenny L.
Bild- und Textbearbeitung: Georg Hans Schlitte

 

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! PALMÖL ist nicht nur im TANK – sondern auch in industriellen LEBENSMITTELN ! Für PALMÖL muss der REGENWALD sterben ! WAS TANKST DU – WAS ESSEN DEINE KINDER ?

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